Chip
- Höhe: ca. 2 m
- Breite: ca. 9,5 m
- Tiefe: ca. 7,5 m
„Chip“ ist ein Objekt der Kontraste: Der Stahlkörper hat scharfe Kanten, aber auch weiche Rundungen, er wirkt futuristisch dank seiner schwarz glänzenden Oberfläche, dennoch hat er die archaisch anmutende Form eines Findlings. „Chip“ ist eine robuste, fast zehn Meter lange Stahlkonstruktion, die in die Breite statt in die Höhe strebt – und doch vermittelt sie den Eindruck, gleich abzuheben. Denn trotz der Größe ruht sie nur auf einer kleinen Standfläche. In Farbe und Grundform orientiert sich das Werk bewusst am benachbarten RWE-Tower. Dennoch gibt es einen deutlichen Kontrast zwischen dem modernen, funktionalen Bürogebäude und dem für viele Deutungen und sogar Nutzungen offenen Objekt. Mit „Chip“ hat Stefan Sous den zweiten Kunstpreis NRW der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West gewonnen. Die Stiftung hat das Werk an die Stadt Dortmund übergeben. Stefan Sous (1964) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und war Meisterschüler bei Tony Cragg. Er gewann mehrere Preise, darunter den renommierten Bernhard Hoetger-Preis (1994). Seine Arbeiten für den öffentlichen Raum findet man unter anderem in Berlin, Düsseldorf und München. KP
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