Denkmal für Friedrich Harkort
- Höhe: Insgesamt: 3,07 m; Sockel: 1,15 m
- Durchmesser: 0,85 m
Harkort leitete nach einer Ausbildung an der Hagener Handelsschule und einer Kaufmannslehre zunächst einen Kupferhammer im Deilbachtal bei Hattingen und eine Gerberei auf Harkorten. Mit Johann Heinrich Daniel Kamp und dem englischen Ingenieur Thomas gründete er 1819 die „Mechanische Werkstätte“ in Wetter a. d. Ruhr für den Dampf- und Textilmaschinenbau. 1832 schied Harkort aus der Firma aus, kaufte 1834 eine Ölmühle in Hombruch und baute sie zu einer Eisenhütte aus. Er engagierte sich zudem im Schiffsbau, hatte damit allerdings keinen Erfolg und stand 1838 vor dem Bankrott. 1848 wurde er als Abgeordneter in die konstituierende preußische Nationalversammlung gewählt. Bis 1870 gehörte er dem preußischen Abgeordnetenhaus (2. Kammer) an, 1871-74 war er zudem Abgeordneter im deutschen Reichstag. Er befasste sich vor allem mit der Sozial-, Schul- und Bildungspolitik. Als politischer Publizist nahm er wiederholt Stellung zur Innenpolitik. UG
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