Flüsterbrücke
- Höhe: 3 m
- Breite: Distanz 59 m;
- Durchmesser: 3 m (Stahlschüsseln)
Auf dem Gelände der ehemaligen Hermannshütte und dem späteren Stahlwerk Phoenix-Ost befindet sich heute der Phoenix-See, ein Naherholungsgebiet und eine Wohn- und Gewerbefläche nahe des Hörder Zentrums. Am östlichen Ende des über einen Kilometer langen Sees steht seit 2011 die Flüsterbrücke. Das sogenannte ‚Gebrauchskunstwerk’ stammt von dem Castroper Bildhauer Jan Bormann. Es besteht aus zwei orangefarbenen, je drei Tonnen schweren und je drei Meter großen Stahlschüsseln, die optisch Satellitenschüsseln ähneln. Eine Schüssel ist am Nord- und eine am Südufer des Sees platziert. Die Stahlschüsseln stammen aus der Dortmunder Bödenpresserei Afflerbach. Damit haben sie einen regionalen Bezug zur Dortmunder Stahlindustrie und zum Phoenix-Gelände selbst, denn die Firma hatte ihren Sitz an der benachbarten Schüruferstraße. Die Stahlschüsseln entstanden in der Schließungsphase der Presserei und sind laut Bormann heute das einzig hier verbliebene Produkt des ehemaligen Industriebetriebes. SR
Weitere Bilder
Literatur Kunstwerk
Literatur Künstler*in
Biografie
Quelle
Weitere Kunst im öffentlichen Raum
Künstler*in: Bernhard Hoetger
Künstler*in: Lucy und Jorge Orta
Künstler*in: Künstler unbekannt
Künstler*in: Walter Hellenthal
Künstler*in: Jan Bormann
Künstler*in: Bernd Moenikes
Künstler*in: Künstler unbekannt
Künstler*in: Künstler unbekannt
Künstler*in: Theodor Sprenger u. Willi Garth
Künstler*in: Israel Lanzmann
Künstler*in: Theodor Sprenger
Künstler*in: Friedel Dornberg
Künstler*in: Adolf Pape
Künstler*in: Künstler unbekannt
Künstler*in: Künstler unbekannt