Gedenktafel 1939/45
- Höhe: 1,8 m
- Breite: 2,2 m
Der Gedenkstein für die Höchstener Gefallenen und Vermissten des Zweiten Weltkrieges im Ehrenhain an der Wittbräuckerstraße ähnelt einem aufgeschlagenen Buch. Nach der 1912 aufgestellten Adlersäule und der 1933 errichteten Gedenkmauer für die Opfer der Einigungskriege und des Ersten Weltkrieges ist der grau-braune Sandsteinblock das dritte Denkmal in der Grünanlage. Entworfen von Jan Bormann und ausgeführt von dem Steinmetz Hans-Otto Langenbach, verzeichnet er 277 Namen, die in erhabenen Buchstaben aus dem Steinblock herausgemeißelt wurden. Mittig und horizontal unterbricht die Inschrift „Gedenket den Toten und Wandelt Euch“ den Verlauf der Namen. Vertikal ist eine Rille eingearbeitet, die die Buchassoziation neben den Namenszeilen deutlich macht. Der Gedenkstein wurde von der Gemeinde Höchsten und der Interessengemeinschaft Dortmund-Höchsten initiiert und durch Spendenaktionen 1971 und 1973 finanziert. Am Volkstrauertag 1973 wurde er enthüllt und der Öffentlichkeit übergeben. SR
Literatur Kunstwerk
Literatur Künstler*in
Biografie
Weitere Kunst im öffentlichen Raum
Künstler*in: Künstler unbekannt
Künstler*in: Wilhelm Wulff
Künstler*in: Wilhelm Wulff
Künstler*in: Friedrich Bagdons
Künstler*in: Benno Elkan(?)
Künstler*in: Will Schwarz, Karel Niestrath, Léon Zack
Künstler*in: Friedrich Bagdons (Entwurf)
Künstler*in: Künstler unbekannt
Künstler*in: Vorname? Endlich, Herwarth Schulte u. Heinrich Bayer
Künstler*in: F. J. Kraus
Künstler*in: Künstler unbekannt
Künstler*in: Friedrich Bagdons
Künstler*in: Curt Unger
Künstler*in: Bildhauer: Heinrich Bayer; Architekt: Josef Wentzler;
Künstler*in: Künstler unbekannt