Kosakenpferde
- Höhe: Insgesamt: 1,65 m; Sockel: 0,63 m
- Breite: Insgesamt: 0,6 m; 1 m
- Tiefe: Insgesamt: 2 m; 1,4 m
„Die Städtepartnerschaft mit Rostow am Don war schon in ihren Anfängen etwas Besonderes. Im persönlichen Kontakt konnten u.a. Schüler, Sportler und Künstler feststellen, dass die Kluft zwischen unterschiedlichen Systemen nicht unüberbrückbar war“, beschreibt die Stadt Dortmund die 1978 besiegelte Partnerschaft mit der russischen Stadt. Als Beispiel für die Zusammenarbeit von Künstlern aus beiden Ländern können die „Kosakenpferde“ gelten, ein Geschenk der Partnerstadt, die auf dem Vorplatz der S-Bahn-Station „Stadthaus“ aufgestellt wurden. Das dazugehörige 15 cm große Modell für die Pferdeskulpturen schuf der russische Künstler Alexej Karkow. Nach diesem Modell entwickelte Artur Schulze-Engels die vergrößerte Form zum Guss der Bronzeskulptur. Sie zeigt zwei nebeneinander herlaufende Panjepferde, osteuropäische Wildpferde. Bereits im 15. Jahrhundert ließen sich Kosaken, so genannte Reiterverbände, am Fluss Don nieder. Damit verweist der Titel der Skulptur indirekt auf die ebenfalls am Don gelegene Partnerstadt. Auch der Standort der Skulpturen mitten in Dortmund verstärkt den Hinweis auf die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und Deutschland. SR
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