Kriegerdenkmal in Mengede, Gefallene 1914-1918
- Höhe: 2,1 m
- Breite: 7 m
Das 1936 eingeweihte Groppenbrucher Kriegerdenkmal an der Königsheide ist eng mit der benachbarten Feuerwehr und Autobahn verbunden. Feuerwehrmänner errichteten auf dem Grundstück des Landwirts Wilhelm Menken das Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Es besteht aus einer symmetrisch gestalteten Natursteinmauer mit Sitzbänken. Davor liegt ein Findling, den Hugo Schween auf seinem Grundstück gefunden und gestiftet hatte. Der Findling war mit einem bronzenen Lorbeerkranz und den Jahreszahlen „1914“ und „1918“ und dem Eisernen Kreuz besetzt. Die Applikationen sind heute nur noch unvollständig erhalten. Das Denkmal wurde mehrfach versetzt. 1938 musste es seinen Standort aufgrund der Begradigung der Königsheide wechseln. 1988 wurde es wegen des sechsspurigen Ausbaus der A 2 (Oberhausen-Hannover) nochmals versetzt. Es wurde näher an die Feuerwache Groppenbruch verlegt, die in diesem Zuge auch eine Einfahrt für ihr Gerätehaus erhielt. Zur Neueinweihung des Denkmals 1991 wurden die Namenstafeln mit den 22 im Ersten und 36 im Zweiten Weltkrieg Gefallenen entfernt und durch schlichte Bronzetafeln mit den Jahreszahlen der Weltkriege ersetzt. Es heißt, die Liste der Gefallenen sei auf Pergament geschrieben und in das Denkmal eingemauert worden. SR
Literatur Kunstwerk
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