Mahnmal für die Hörder Synagoge
- Höhe: ca. 4,3 m
Als Ende des 19. Jahrhunderts die Zahl jüdischer Bürger in Hörde wuchs, errichtete die jüdische Gemeinde 1898/1899 eine große Synagoge in unmittelbarer Nähe des Rathauses und der Lutherkirche. Der Zentralbau wurde im Januar 1900 vom Kölner Rabbiner Dr. Abraham Frank eingeweiht. 1929 erfolgte eine aufwendige Renovierung. Dabei wurde der Innenraum nach Entwürfen Wilhelm Jökers, Professor der Dortmunder Kunstgewerbeschule, neu gestaltet. In der Nacht vom 9./10. November 1938 setzten die Nationalsozialisten die Synagoge in Brand. Die Ruine des zerstörten Gotteshauses verschwand nur wenige Monate später ganz aus dem Stadtbild. UG
Literatur Kunstwerk
Biografie
Quelle
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