o. T. (Skulpturen)
- Höhe: Stele: ca. 6 m; Ausstellungsfläche: 15 m
- Breite: Ausstellungsfläche: 6 m
Jan Bormanns Skulpturenensemble an der Kolpingstraße wurde im März 1977 aufgestellt und fügt sich heute wie selbstverständlich in das Stadtbild ein. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass Teile des vierteiligen Ensembles aus grünlichem Anröchter Dolomit von Straßenhändlern als Verkauffläche und von Passanten als Aufenthaltsort genutzt werden. Und dies ist durchaus vom Künstler so gewollt. Die Arbeit wird bestimmt von einer hohen Stele mit dreifach geknicktem Abschluss, der an eine Flamme oder an einen Pflanzentrieb erinnert. Drei weitere zum Teil pultartige und wesentlich kleinere Steine bilden einen Kontrast zur Vertikalbetonung der Stele. Die Oberflächen sind grob belassen, der Naturstein bildet einen Kontrast zu den industriell gefertigten Materialen der umgebenden Architektur. Der Idee Bormanns, seine innerstädtischen Skulpturen als Kommunikations- und Aufenthaltsorte einerseits und als Orientierungspunkte andererseits zu begreifen, wird mit diesen Skulpturen überzeugend Rechnung getragen. SR
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