Organische Form
- Höhe: Rotlava: 0,59 m; Naturstein: 0,32 m
- Breite: Rotlava: 0,89 m; Naturstein: 1,14 m
- Tiefe: Rotlava: 0,28 m; Naturstein: 1,06 m
Jan Bormanns „Organische Form“ ist eine Stiftung des „Freundeskreis Westfalenpark e.V.“. Die zweiteilige Skulptur befindet sich im Garten der Galerie Torfhaus in unmittelbarer Nähe einer weiteren Arbeit des Castroper Bildhauers, der „Floralen Stele“.Den unteren Teil der „Organischen Form“ bildet ein rechteckiger, flacher, grauer Naturstein, der relativ wenige bildhauerische Spuren aufweist. Den oberen Teil bildet ein nach hinten abgerundeter, keilähnlicher, rötlicher Michelnauer Rotlava-Stein. Feine Riefen auf der recht glatten Oberfläche und eine für Bormann typische nach innen geneigte Wölbung verweisen hingegen deutlich auf die Bearbeitung des aus Hessen stammenden Tuffsteins.Die Skulptur aus Naturstein, ein vom Bildhauer häufig verwendetes Material, zeigt einen Gegensatz von nahezu Naturbelassenem und Geformtem. Wer will, mag in dem flachen Naturstein eine mächtige Plinthe für die glatte, bearbeitete, aufliegende Steinskulptur sehen. Und doch bilden beide Teile eine harmonische sich zusammenfügende Einheit. SR
Literatur Kunstwerk
Literatur Künstler*in
Biografie
Weitere Kunst im öffentlichen Raum
Künstler*in: Künstler unbekannt
Künstler*in: Wilhelm Wulff
Künstler*in: Wilhelm Wulff
Künstler*in: Friedrich Bagdons
Künstler*in: Benno Elkan(?)
Künstler*in: Will Schwarz, Karel Niestrath, Léon Zack
Künstler*in: Friedrich Bagdons (Entwurf)
Künstler*in: Künstler unbekannt
Künstler*in: Vorname? Endlich, Herwarth Schulte u. Heinrich Bayer
Künstler*in: F. J. Kraus
Künstler*in: Künstler unbekannt
Künstler*in: Friedrich Bagdons
Künstler*in: Curt Unger
Künstler*in: Bildhauer: Heinrich Bayer; Architekt: Josef Wentzler;
Künstler*in: Künstler unbekannt