Seilscheibe (Industriedenkmal)
- Durchmesser: 6,2 m
Die Aufstellung erfolgte nicht ohne Flüche und Funkensprühen, wie die Westfälische Rundschau am 13. Januar 1984 unter der Überschrift „Aufstellen der Seilscheibe nicht ohne Schwierigkeiten“ dokumentiert. Tatsächlich passte die 63,5 Tonnen schwere Scheibe des Förderrades aus dem Jahre 1917 (Zänker: 1902) nicht in den Betonsockel, so dass an Ort und Stelle nochmal Hand angelegt und der Betonsockel angepasst werden musste. Die Westfälische Rundschau berichtet, dass die Seilscheibe von Schacht 1 der ehemaligen Zeche Scharnhorst in der Lehrwerkstatt der Zeche Gneisenau hergerichtet worden war, um als Denkmal eingeweiht zu werden. Das Förderrad mit seinen Doppelspeichen erinnert als technisches Denkmal an die gleichnamige Zeche im Stadtteil Scharnhorst. MR
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Literatur Kunstwerk
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