Kunst im öffentlichen Raum

Stehendes Mädchen

Künstler*in:
Rolf Nida-Rümelin
Jahr:
1958
Technik und Material:
Bronze
Maße:
  • Höhe: 1,6 m
  • Breite: max. 0,45 m
Kunstwerknr.:
44139-016
Standort:
Do-Mitte, Westfalenpark, 44139 Dortmund
Stehendes Mädchen
Stehendes Mädchen, Rolf Nida-Rümelin

Literatur Kunstwerk

Bundesgartenschau Dortmund 1959 – Plastik, hg. von der Gesamtleitung der Bundesgartenschau Dortmund. Ausschuss für allgemeine künstlerische Gestaltung, Dortmund 1959, Nr. 12

Biografie

Der Bildhauer und Medailleur Rolf Nida-Rümelin wurde 1910 in Starnberg geboren. Die erste künstlerische Ausbildung erhielt er bei seinem Vater, dem bekannten Bildhauer Wilhelm Nida-Rümelin. Hieran schloss er ein Studium an der Staatsschule für Angewandte Kunst in Nürnberg (heute Akademie der Bildenden Künste Nürnberg) und ab 1930 an den Akademien der Künste in Berlin und München an. Seit 1933 war er in München als freischaffender Künstler tätig. 1938 und 1940 war Nida-Rümelin mit einer Tierplastik, ein Schwerpunkt seines Schaffens) und zwei Plaketten bei der Großen Deutschen Kunstausstellung in München, dem Repräsentanten nationalsozialistischer Kunst, vertreten. Mit Beginn des zweiten Weltkrieges wurde Nida-Rümelin zum Kriegsdienst eingezogen und konnte 1945 aus sowjetischer Gefangenschaft fliehen. Er nahm seine künstlerische Tätigkeit in München wieder auf, heiratete und wurde Vater zweier Kinder, darunter der spätere Staatsminister für Kultur und Medien und bekannte Philosoph Julian Nida-Rümelin. Rolf Nida-Rümelin starb 1996 in München SR.

Quelle

Zänker: Bundesgartenschau Dortmund 1959; Nr. 12; 25 Jahre Westfalenpark, S. 56/ Kunst und Kulturführer - 50 Jahre Westfalenpark, S. 8.

Weitere Kunst im öffentlichen Raum

Jahr: 1898
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks auf
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks auf "Zeche Zollern" in Kirchlinde

Künstler*in: Künstler unbekannt

Jahr: 1952 (Einweihung: 16.März 1952)
Denkmal für die Opfer der Grubenunglücke vom 4.7.1940, 16.3.1944 und 22.3.1979
Denkmal für die Opfer der Grubenunglücke vom 4.7.1940, 16.3.1944 und 22.3.1979

Künstler*in: Wilhelm Wulff

Jahr: 1936
Denkmal für die Opfer eines Grubenunglücks von 1935
Denkmal für die Opfer eines Grubenunglücks von 1935

Künstler*in: Wilhelm Wulff

Jahr: 1927
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks vom 11. Februar 1925
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks vom 11. Februar 1925

Künstler*in: Friedrich Bagdons

Jahr: nach 1920
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks am 8.8.1920
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks am 8.8.1920

Künstler*in: Benno Elkan(?)

Jahr: 1954-1960
Mahnmal Bittermark
Mahnmal Bittermark

Künstler*in: Will Schwarz, Karel Niestrath, Léon Zack

Jahr: 1931
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks vom 16.5.1925
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks vom 16.5.1925

Künstler*in: Friedrich Bagdons (Entwurf)

Jahr: 1993
Gedenktafel für den jüdischen Friedhof
Gedenktafel für den jüdischen Friedhof

Künstler*in: Künstler unbekannt

Jahr: 1956
Denkmal für die Opfer des Zweiten Weltkrieges
Denkmal für die Opfer des Zweiten Weltkrieges

Künstler*in: Vorname? Endlich, Herwarth Schulte u. Heinrich Bayer

Jahr: 1946/47
Denkmal für die gefallenen Sowjets
Denkmal für die gefallenen Sowjets

Künstler*in: F. J. Kraus

Jahr: nach 1945
Denkmal für die jüdischen Opfer des NS-Regimes
Denkmal für die jüdischen Opfer des NS-Regimes

Künstler*in: Künstler unbekannt

Jahr: 1924/25
Mahnmal für die 1914/18 gefallenen Bürger aus Dortmund
Mahnmal für die 1914/18 gefallenen Bürger aus Dortmund

Künstler*in: Friedrich Bagdons

Jahr: 1965
Haltet Frieden
Haltet Frieden

Künstler*in: Curt Unger

Jahr: 1934, (Einweihung: 16.9.1934)
Kriegerdenkmal in Dorstfeld, Gefallene 1914-1918
Kriegerdenkmal in Dorstfeld, Gefallene 1914-1918

Künstler*in: Bildhauer: Heinrich Bayer; Architekt: Josef Wentzler;

Jahr: undatiert
o. T. (Kunstobjekt )
o. T. (Kunstobjekt )

Künstler*in: Künstler unbekannt