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Kunst im öffentlichen Raum

Wasserschieber (Industriedenkmal)

Künstler*in:
Künstler unbekannt
Jahr:
1989
Technik und Material:
Denkmal: Eisen, blauer und roter Lack; Sockel: Kopsteinpflaster
Maße:
  • Höhe: 2,5 m
  • Breite: 1,4 m
  • Tiefe: 1,15 m
Kunstwerknr.:
44263-022
Standort:
Do-Hörde, Wellinghofer Straße / Lugierstraße, 44263 Dortmund
Wasserschieber (Industriedenkmal), Bild 1
Wasserschieber (Industriedenkmal), Bild 1
Beschreibung

Darüber berichtete die Westfälische Rundschau am 7. Juni 1989. Eingesetzt wurde der Schieber von 1938 bis 1988 im Rohrleitungsnetz an der Benninghofer Straße. Seine Aufgabe bestand darin, diesen Abschnitt im Wasserrohrnetz der Stadtwerke bei Reparatur- und Störfallen zu sperren. Die Westfälische Rundschau zitiert am 7. September 1989 aus der Einweihungsrede von Wolfgang Weber, Vorstandsmitglied der Dortmunder Stadtwerke: „Aus zweierlei Gründen wurde Hörde als Standort für den Wasserschieber gewählt: Der gußeiserne Schieber wird zum einen der Tradition Hördes als Produktionsstätte der Eisengießerei gerecht, zum anderen durchqueren gerade die ehemalige Kreisstadt Hörde, die einst über ein eigenes Kreiswasserwerk verfügte, zahlreiche Wasserleitungen auf ihrem Weg von der Wassergewinnungsanlage im Ruhrtal zu den Verbrauchern im gesamten Stadtgebiet von Dortmund.“ MR

Weitere Bilder

Wasserschieber (Industriedenkmal), Bild 1
Wasserschieber (Industriedenkmal), Bild 1
Wasserschieber (Industriedenkmal), Bild 2
Wasserschieber (Industriedenkmal), Bild 2
Wasserschieber (Industriedenkmal), Bild 1
Wasserschieber (Industriedenkmal), Bild 1
Wasserschieber (Industriedenkmal), Bild 2
Wasserschieber (Industriedenkmal), Bild 2

Literatur Kunstwerk

Anonym: Alte Industriedenkmale erhalten in Hörde-Süd einen neuen Standort, in: Westfälische Rundschau, Nr. 130, 7.Juni 1989.; Lisa Timm: Schieber der Hörder Unterwelt hält vor der Sparkasse „Wache“, in: Ruhr-Nachrichten, 7.September 1989.; Öffentliche Denkmäler und Kunstobjekte in Dortmund. Eine Bestandsaufnahme unter Leitung von Jürgen Zänker, erarbeitet von Iris Boemke u. a., Dortmund 1990, Nr. 179a, S. 156.

Weitere Kunst im öffentlichen Raum

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Jahr: 2016
Totem mit Elster
Totem mit Elster

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Jahr: 2016
Gedenkstein für verletzte Menschenrechte
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o. T.
Quelle Jürgen Spiler
o. T.

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Jahr: 2016
Roller-Ball
Quelle Jürgen Spiler
Roller-Ball

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Friendly Heads
Quelle Jürgen Spiler
Friendly Heads

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Jahr: o.J.
o. T. (Bronzefigur)
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Künstler*in: Künstler unbekannt

Jahr: 2001
Hörder Stahlbrammen (Industriedenkmal)
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Künstler*in: Künstler unbekannt

Jahr: 2000
Gedenktafel Mühlen am Hörder Bach
Gedenktafel Mühlen am Hörder Bach

Künstler*in: Theodor Sprenger u. Willi Garth

Jahr: 1989
Mahnmal für die Hörder Synagoge
Quelle Jürgen Spiler
Mahnmal für die Hörder Synagoge

Künstler*in: Israel Lanzmann

Jahr: 1998
Denkmal für Konrad von der Mark
Quelle Jürgen Spiler
Denkmal für Konrad von der Mark

Künstler*in: Theodor Sprenger

Jahr: 2011
Flüsterbrücke
Quelle Jürgen Spiler
Flüsterbrücke

Künstler*in: Jan Bormann

Jahr: 1953
Hüttenmann
Quelle Jürgen Spiler
Hüttenmann

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Jahr: 2004
Gedenkstein für Hermann Diedrich Piepenstock
Gedenkstein für Hermann Diedrich Piepenstock

Künstler*in: Adolf Pape

Jahr: ca. 1920
Stabstahlschere (Industriedenkmal)
Quelle Jürgen Spiler
Stabstahlschere (Industriedenkmal)

Künstler*in: Künstler unbekannt