Wasserschieber (Industriedenkmal)
- Höhe: 2,5 m
- Breite: 1,4 m
- Tiefe: 1,15 m
Darüber berichtete die Westfälische Rundschau am 7. Juni 1989. Eingesetzt wurde der Schieber von 1938 bis 1988 im Rohrleitungsnetz an der Benninghofer Straße. Seine Aufgabe bestand darin, diesen Abschnitt im Wasserrohrnetz der Stadtwerke bei Reparatur- und Störfallen zu sperren. Die Westfälische Rundschau zitiert am 7. September 1989 aus der Einweihungsrede von Wolfgang Weber, Vorstandsmitglied der Dortmunder Stadtwerke: „Aus zweierlei Gründen wurde Hörde als Standort für den Wasserschieber gewählt: Der gußeiserne Schieber wird zum einen der Tradition Hördes als Produktionsstätte der Eisengießerei gerecht, zum anderen durchqueren gerade die ehemalige Kreisstadt Hörde, die einst über ein eigenes Kreiswasserwerk verfügte, zahlreiche Wasserleitungen auf ihrem Weg von der Wassergewinnungsanlage im Ruhrtal zu den Verbrauchern im gesamten Stadtgebiet von Dortmund.“ MR
Literatur Kunstwerk
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