Orte des Aufbruchs – Feministischer Stadtspaziergang durch Dortmund
Das Gleichstellungsbüro Dortmund lädt zu einem besonderen Stadtrundgang ein. Im Mittelpunkt steht eine Spurensuche zur Geschichte der 2. Frauen- und Lesbenbewegung in Dortmund.
Helga Steinmaier, die in den 1970er- und 1980er-Jahren selbst aktiv an der Dortmunder Bewegung mitgewirkt hat, verbindet historische Fakten mit persönlichen Erinnerungen. Dadurch entsteht ein lebendiges Bild von Orten, Ereignissen und Menschen, die die Stadtentwicklung positiv geprägt haben – im Kampf gegen § 218, gegen Gewalt an Frauen, für eine frauengerechtere Stadtplanung und vieles mehr. Auch Vereine und Institutionen, die zum Teil bis heute bestehen, sind Teil dieser Geschichte.
Die Tour dauert rund dreieinhalb Stunden. Zum Abschluss findet ein Beisammensein im BierCafé West (Selbstkostenbasis) statt, bei dem der Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingt. Hier gibt es Raum für eigene Erinnerungen, entstandene Fragen und eine Diskussion über aktuelle Themen.
Bitte beachten: Die Strecke ist etwa zwei Kilometer lang, setzt eine normale Gehfähigkeit voraus und ist barrierefrei – auch mit Rollstuhl gut machbar.
Ein Nachmittag voller Geschichten, Erinnerungen und neuer Blickwinkel – nicht nur für Frauen, sondern für alle, die Stadtgeschichte aus feministischer Perspektive erleben möchten.
Startpunkt: Hinter dem Baukunstarchiv
Anmeldung:
Veranstaltungsort
Baukunstarchiv NRW
Anschrift und Erreichbarkeit44135 Dortmund
Veranstalter
Stadt Dortmund - Gleichstellungsbüro
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
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Baukunstarchiv NRW
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