Museumsgespräch: Ein Montanrevier in der Wüste
Ein Montanrevier in der Wüste – 120 Jahre Phosphatbergbau in Tunesien
Referent: Dr. Thomas Parent, Dortmund
Im kolonialen Zeitalter entstand seit 1900 im Westen Tunesiens ein Bergbaurevier nach europäischem Vorbild – mit Abbaustollen und Aufbereitungsanlagen sowie Werkssiedlungen für einheimische Arbeiterfamilien und Kulturbauten für französiche Führungskräfte. Im Museumsgespräch am Dienstag, den 25.05.2027, um 18 Uhr, im Hoesch-Museum (Eberhardstr. 12, 44145 Dortmund) berichtet Dr. Thomas Parent in einem Bildvortrag über diese historische Entwicklung. Er schildert aufgrund seiner Reisen dorthin aber auch die aktuelle Situation vor Ort im Zeitalter der „Industriekultur“.
Dr. Thomas Parent, schloss 1980 sein Geschichtsstudium an der Universität Köln mit einer Dissertation über „Passiven Widerstand im preußischen Verfassungskonflikt“ ab. Nach erster Museums- und Ausstellungstätigkeit in Köln und Essen amtierte er 1983-2013 als stellvertretender Direktor der LWL-Museen für Industriekultur auf Zeche Zollern in Dortmund. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört u.a. die Technik- und Kulturgeschichte in Bergbaurevieren, im Ruhrgebiet, in Oberschlesien sowie in Tunesien.
Eintritt frei.
Veranstaltungsort
Hoesch-Museum
Anschrift und Erreichbarkeit
44145 Dortmund
Freier Eintritt in die Dauerausstellung
Informationen zur Barrierefreiheit
Das Museum ist für Rollstühle zugänglich und verfügt über eine barrierefreie Toilette. Klappstühle zum Mitnehmen beim Rundgang im Museum sind vorhanden.
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MontagGeschlossen
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Dienstagbis
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Mittwochbis
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Donnerstagbis
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FreitagGeschlossen
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SamstagGeschlossen
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Sonntagbis
An Feiertagen geschlossen.
Veranstalter
Hoesch-Museum
Anschrift und Erreichbarkeit
44145 Dortmund
Freier Eintritt in die Dauerausstellung
Informationen zur Barrierefreiheit
Das Museum ist für Rollstühle zugänglich und verfügt über eine barrierefreie Toilette. Klappstühle zum Mitnehmen beim Rundgang im Museum sind vorhanden.
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FreitagGeschlossen
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