Hoesch-Museum
Das Hoesch-Museum präsentiert am historischen Standort 160 Jahre Unternehmens-, Arbeits- und Sozialgeschichte des Dortmunder Stahlwerks Hoesch. Im denkmalgeschützten Portierhaus und im Hoesch-Stahlhaus von 1966 veranschaulichen Exponate, Modelle und Medieninstallationen den Weg vom Erz zum Stahl sowie die Entwicklung industriellen Wohnens. Der Museumsbetrieb wird vom Verein „Freunde des Hoesch-Museums e.V.“ getragen und von der Stadt Dortmund sowie thyssenkrupp Steel unterstützt.
Sonderausstellungen
Veranstaltungen
Hoesch-Museum
„Wie's innen aussieht, geht niemand was an…“ Dortmunder Griechen 1976Hoesch-Museum
Bergfest "Wie's innen aussieht, geht niemand was an..."Zwischenresümee der Foto-Ausstellung über griechische Gastarbeiter*innen im Hoesch-Museum.
Hoesch-Museum
Öffentliche Führung: Stahlzeit in Dortmund
Hoesch-Museum
Öffentliche Führung durch das Hoesch-Stahlhaus L141
Hoesch-Museum
Öffentliche FamilienführungHoeschpark
HoeschparkfestEighty-five and Still Alive! Der Hoeschpark feiert seinen 85. Geburtstag.
Hoesch-Museum
Museumsgespräch: Kalifornische Architekturmoderne in Deutschland
Hoesch-Museum
Fahrradtour: Auf den Spuren von Stahl und Eisen
Hoesch-Museum
Fotografenführung: "Wie's innen aussieht, geht niemand was an..."
Hoesch-Museum
„Sofia & Stella. Zwei Erzählungen vom Dort und Hier“
Hoesch-Museum
Vortrag "Endlich die Verantwortung akzeptieren“. Das Massaker von Distomo 1944Hoeschpark
Erinnerungen Dortmunder GriechenLesung mit Jürgen Werth
Hoesch-Museum
Lesung: Persönliche Erinnerungen griechischer Arbeitsmigrant* innenHoesch-Museum
Tag des offenen Denkmals 2026Auch in diesem Jahr öffnet das Hoesch-Museum am Tag des offenen Denkmals wieder seine Türen für die Besucher*innen.
Hoesch-Museum
Führung auf Ukrainisch: Vom Stein zum StahlWir suchen euch – die „jungen Griechen von damals“!
Kalimèra, Geia se ólous und Hallo!
Vor fast 50 Jahren fotografierten Jürgen Spiler und Thomas Strenge gemeinsam mit Jugendlichen griechischer Herkunft den Alltag der griechischen Community in Dortmund. Die Fotos – entstanden 1976 im Rahmen der Auslandskulturtage – zeigen Szenen aus der Nordstadt: auf Spielplätzen, Festen, im Fritz-Henßler-Haus oder im WEZ an der Bornstraße.
2026 wollen wir im Hoesch-Museum eine Auswahl dieser Bilder erneut zeigen – verbunden mit Ihren Erinnerungen, Geschichten und Erfahrungen der letzten 50 Jahre in (oder auch außerhalb von) Dortmund.
Waren Sie damals dabei – oder kennen jemanden, der mitgemacht hat?
Dann melden Sie sich bei unserer Museumsleiterin Isolde Parussel: per Mail an
Wir freuen uns auf Ihre Geschichten!
Lernen Sie uns kennen!
Öffentliche und buchbare Führungen für Erwachsene & Schulklassen
Erfahren Sie mehr über die Ausstellungen im Hoesch-Museum.
Lernen Sie das neue Ausstellungsgebäude und seine Geschichte kennen.
Sie möchten sich ehrenamtlich im Hoesch-Museum einbringen?
Hier finden Sie Informationen zum Hoesch-Museum als Ort für Ambientetrauungen.
Hoesch-Museum
Anschrift und Erreichbarkeit
44145 Dortmund
Freier Eintritt in die Dauerausstellung
Informationen zur Barrierefreiheit
Das Museum ist für Rollstühle zugänglich und verfügt über eine barrierefreie Toilette. Klappstühle zum Mitnehmen beim Rundgang im Museum sind vorhanden.
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MontagGeschlossen
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Dienstagbis
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Mittwochbis
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Donnerstagbis
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FreitagGeschlossen
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SamstagGeschlossen
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Sonntagbis
An Feiertagen geschlossen.
Nachrichten
Die Sonderausstellung „‚Wie’s innen aussieht, geht niemand was an…‘ Dortmunder Griechen 1976“ im Hoesch-Museum bleibt aufgrund des großen Besucherinteresses bis zum 20. September geöffnet. Statt der geplanten Finissage gibt es am 28. Juni ein „Bergfest“. Auch das Begleitprogramm wird fortgesetzt.
Das Wochenende wird wieder bunt und vielfältig: Die städtischen Museen in Dortmund laden, zu einem spannenden Programm zu Kunst und Geschichte. Von Stahlgeschichte über Comics und Müll bis zu Märchen gibt es Aktionen und Führungen.
Am Wochenende, 13./14. Juni, bieten die städtischen Museen Vielfalt: Musik und Mitmach-Aktionen für Kinder am Naturmuseum, Führungen zu Bier, Kunst rund um Müll, tierische Comics oder der Stadtgeschichte.
Wie prägen Migration und Arbeit das Leben? Andrea Lötscher und Erika Römer erzählen mit ihrem Dokumentarfilm „Sofia & Stella. Zwei Erzählungen vom Dort und Hier“ die Migrationserfahrungen zweier griechischer Gastarbeiter*innen. Das Hoesch-Museum Dortmund (Eberhardstr. 12) zeigt den Film am Sonntag, 7. Juni, um 14 Uhr.
Viel los am Sonntag, 7. Juni: Am Dortmunder U steigt eine Party mit Kuchen, Musik und tollem Programm zum 100. Geburtstag des U-Turms, außerdem bieten Führungen in der Stadt spannende Hintergründe zur Geschichte, Comic und Kunst.
Persönliche Erinnerungen, literarische Texte und private Fotografien verbinden Vergangenheit und Gegenwart: Das Autorenkollektiv „Daughters and Sons of Gastarbeiters“ liest am Sonntag, 31. Mai, um 14 Uhr im Hoesch-Museum Dortmund. Der Eintritt ist frei.
Am Wochenende, 30. und 31. Mai, laden die Museen zu vielen kreativen Aktionen und Führungen ein, die Hintergründe zur Architektur, Kunst und Geschichte liefern. Am Adlerturm wird der Weltkindertag mit einem mittelalterlichen Spieleparcours gefeiert.
Der Internationale Museumstag steht an und ist eine gute Gelegenheit für einen Abstecher in Ausstellungen, Führungen und Workshops: Am Sonntag, 17. Mai, laden deutschlandweit über 7.100 Museen dazu ein, Museen zu entdecken. Von kreativen Mitmach-Aktionen über akustische Highlights bis zu spannenden Einblicken hinter die Kulissen ist alles dabei.
Das Stadtfest DORTBUNT zieht am Wochenende die Menschen in die Stadt. Eine gute Gelegenheit für Abstecher in die Museen. Dort gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit Führungen und Aktionen - darunter das erste Minigolfturnier im Museum.
Am Wochenende lockt der Familiensonntag (3. Mai) ins Dortmunder U - unter anderem mit Minigolf im Museum oder der aktuellen Ausstellung „Müll“ im Museum Ostwall. Außerdem gibt es eine Führung durch die neue Ausstellung „Ich, das Tier“ im Comic-Schauraum - und noch einiges mehr.
Tierisch komische Comics, Minigolf im Museum und Kunst zu den Wegen des Abfalls: Neue Ausstellungen in Dortmund locken zu Besuchen in den Dortmunder Museen. Mittelalter und weitere Themen zu Geschichte und Kunst werden in Führungen lebendig vermittelt – das Programm ist vielfältig.
Wie fühlte es sich an, vor 50 Jahren als griechische Familie in Dortmund anzukommen – zwischen Schichtarbeit, neuen Freundschaften und dem Wunsch nach einem Zuhause in der Fremde? Diese und viele andere Fragen stehen im Mittelpunkt des Erzählcafés „Griechen in Dortmund“ am Sonntag, 26. April, um 14 Uhr im Hoesch-Museum.
Am kommenden Sonntag, 12. April, laden Führungen und Aktionen der städtischen Museen ein, die Stadt, Geschichte und Kunst zu entdecken: Jugendstil im Kreuzviertel, Geschichten aus dem Mittelalter, Kunst aus Müll oder den Alltag der ersten griechischen Gastarbeiter*innen in Dortmund.
Am Wochenende locken der Familiensonntag (5. April) mit vielen Aktionen und die neue Ausstellung des MO „Müll“ ins Dortmunder U. Außerdem gibt es eine letzte Führung durch die Ausstellung „Lucky Luke 80“ im Comic-Schauraum - und noch einiges mehr.
Am Samstag und Sonntag (28. und 29. März) locken die Museen mit einem vielseitigen Programm. Das Museum Ostwall am Dortmunder U zeigt eine neue Ausstellung zum Thema Müll, am Adlerturm wird gebastelt, außerdem erkunden Führungen die Stadtgeschichte.