Museumsgespräch: Franz-Zimmer-Siedlung als Beispiel des Werkswohnungsbaus bei Hoesch
Direkt nach Gründung des Eisen- und Stahlwerks Hoesch baute der Konzern bereits 1872 erste Werkswohnungen in der Dortmunder Nordstadt. Bis in die 1980er Jahre wurden unterschiedliche Siedlungs-, Haus- und Wohnformen für die Belegschaft errichtet. Neben klassischen Werkssiedlungen standen Mehrfamilienwohnungen in Blockrandbebauung, Zeilenbau oder Hochhaustypen. Eine besondere Form sind Kleinsiedlungen. Im Museumsgespräch im Hoesch-Museum (Eberhardstr. 12, 44145 Dortmund) stellt Dr. Karl Lauschke die Franz-Zimmer-Siedlung vor.
Diese wurde 1954 in Dortmund-Kirchderne in der Wohnungsnot der Nachkriegszeit errichtet. Für den Bau eines Hauses auf so einer Siedlerstelle bedurfte es eines geringen Eigenkapitals und einer hohen Eigenleistung. Durch diese Hilfe zur Selbsthilfe entstanden betriebsgefördert günstige, sichere Eigenheime.
PD Dr. Karl Lauschke ist Historiker und erster Vorsitzender des Trägervereins Freunde des Hoesch-Museums.
kostenfrei
Veranstaltungsort
Hoesch-Museum
Anschrift und Erreichbarkeit
44145 Dortmund
Freier Eintritt in die Dauerausstellung
Informationen zur Barrierefreiheit
Das Museum ist für Rollstühle zugänglich und verfügt über eine barrierefreie Toilette. Klappstühle zum Mitnehmen beim Rundgang im Museum sind vorhanden.
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MontagGeschlossen
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Dienstagbis
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Mittwochbis
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Donnerstagbis
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FreitagGeschlossen
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SamstagGeschlossen
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Sonntagbis
An Feiertagen geschlossen.
Veranstalter
Hoesch-Museum
Anschrift und Erreichbarkeit
44145 Dortmund
Freier Eintritt in die Dauerausstellung
Informationen zur Barrierefreiheit
Das Museum ist für Rollstühle zugänglich und verfügt über eine barrierefreie Toilette. Klappstühle zum Mitnehmen beim Rundgang im Museum sind vorhanden.
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