Stadt beendet Sanierung des Rad- und Wanderwegs
Ab Montag durchgängig freie Fahrt auf dem „Rheinischen Esel“
Freie Fahrt auf dem Rheinischen Esel! Die Bauarbeiten auf dem Rad- und Wanderweg sind abgeschlossen. In zwei Bauabschnitten hat die Stadt den Weg saniert und modernisiert. Er verbindet Löttringhausen über Witten entlang einer ehemaligen Eisenbahntrasse mit Bochum-Langendreer. Zuletzt wurde in Kruckel gearbeitet, unter anderem an der Brücke über die A45. Am Montag, 16. März, räumt das Tiefbauamt die Baustelle ab.
Fast auf kompletter Länge laufen und radeln Freizeitsportler*innen und Pendler*innen auf dem Rheinischen Esel in Dortmund nun auf einem hellen, griffigen Farbasphalt. Auf rund 450 Metern in Höhe des Friedhofs Großholthausen gibt es eine kleine Unterbrechung – dort befindet sich aus Gründen des Umwelt- und Naturschutzes weiterhin eine wassergebundene Decke. Das Tiefbauamt hat sie allerdings erneuert.
Der helle Farbasphalt hat fürs Radeln perfekte Eigenschaften - und er hat einen weiteren großen Vorteil: Bei starker Sonneneinstrahlung wird er nicht so heiß wie dunkler Asphalt. Davon profitieren die Nutzer*innen ebenso wie die Tier- und Pflanzenwelt in der Umgebung des Weges. Rein optisch ist er kaum von einer wassergebundenen Decke zu unterscheiden.
Im Zuge der Sanierung des Rheinischen Esels wurde auch die ursprüngliche Wegbreite von drei Metern wiederhergestellt – zuvor waren Teile des Weges überwuchert. Mehr Platz bedeutet mehr Komfort und Sicherheit für alle Nutzer*innen des Weges.
Der Radweg Rheinischer Esel hat eine Gesamtlänge von rund 13 Kilometern und verbindet die Städte Dortmund, Witten und Bochum. Er ist vor allem bei Freizeitradler*innen sowie bei Läufer*innen und Wanderern beliebt, weil er weitgehend steigungsfrei ist und entlang einer landschaftlich attraktiven Strecke verläuft.