Die Münsterstraße neu gestalten - Mitmachen bei der Planungswerkstatt am 2. Juni
Wie soll die südliche Münsterstraße künftig aussehen? Bei einer Planungswerkstatt am Dienstag, 2. Juni, können alle Interessierten mitdiskutieren und eigene Ideen einbringen.
Die Veranstaltung im Dietrich-Keuning-Haus, Leopoldstraße 50-58, beginnt um 19 Uhr und dauert rund zwei Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – das Amt für Stadterneuerung lädt alle Interessierten ein.
Beliebtes Zentrum der Nordstadt soll aufgewertet werden
Thema ist die Neugestaltung der südlichen Münsterstraße zwischen Burgtor und Mehmet-Kubaşık-Platz. Hier, im Herzen der Nordstadt, kaufen viele Menschen ein, treffen sich oder verbringen ihre Freizeit. Die Gestaltung des Straßenraums wird dieser Rolle jedoch nicht mehr gerecht. Das soll sich ändern: Die südliche Münsterstraße soll ein lebendiger, klimaresilienter Ort mit hoher Aufenthaltsqualität werden. Wie der Verkehr künftig fließen soll, hat der Rat im März mit einem Beschluss vorgezeichnet. Damit ist die Grundlage für die weitere Planung gelegt.
Bei der Planungswerkstatt am 2. Juni geht es nun um ganz konkrete Fragen: Wo sollen Bäume, Bänke oder Spielgeräte entstehen? An welchen Stellen muss die Anlieferung von Waren möglich sein? Wo sind Fahrradstellplätze oder Außengastronomie sinnvoll?
Nach der Begrüßung durch Bezirksbürgermeisterin Hannah Rosenbaum und Planungsdezernent Stefan Szuggat skizziert das beauftragte Büro den aktuellen Stand der Planung. Auf dieser Grundlage diskutieren die Teilnehmenden anschließend in Kleingruppen diese und weitere Fragen. Die Erfahrungen und Ideen der Menschen, die die Münsterstraße täglich nutzen, sind dabei besonders gefragt.
Ergebnisse fließen in die Planung ein
Die Ergebnisse der Planungswerkstatt werden ausgewertet und ab dem 13. Juli auf
Die Neugestaltung der Münsterstraße wird finanziert mit Mitteln aus der Städtebauförderung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen sowie mit Mitteln der Stadt Dortmund.
Anhänge
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Die Münsterstraße wird umgestaltet - wie genau, darüber können alle Interessierten mitreden. , 5 MB , JPEG Quelle: Stadt Dortmund / Anja Cord