Forum Stadtbaukultur diskutiert über versteckte Barrieren im öffentlichen Raum
Viele Orte sind noch immer nicht barrierefrei. Warum das so ist und wie es besser geht, diskutiert am Montag, 23. Februar, das „Forum Stadtbaukultur“ im Baukunstarchiv NRW. Alle Interessierten sind willkommen.
Die Veranstaltung bildet den Abschluss des Forschungsprojekts DEIN*ORT (Perspektive DE menz: IN klusion durch soziale O rganisation, inklusive R aumgestaltung, personenzentrierte T echnik). In vergleichenden Fallstudien in Dortmund, Kopenhagen und Malmö wurde untersucht, wie Menschen unterschiedlichen Alters öffentliche Räume nutzen und welches Potenzial sie bieten. Dabei wurden auch Ansätze für eine inklusivere Gestaltung weiterentwickelt.
Das Forum Stadtbaukultur präsentiert Ergebnisse, Methoden, künstlerische Interventionen und partizipative Formate aus dem Projekt. Dazu gehört auch der Film „Please don’t freeze 1–2“). Forum-Besucher*innen sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren. Die Diskussionsbeiträge werden für eine Promotionsarbeit anonymisiert ausgewertet.
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Das öffentliche „Forum Stadtbaukultur“ mit dem Titel „Versteckte Barrieren - Inklusive Lösungen (Hidden Barriers - Solution Found)“ findet statt am Montag, 23. Februar, um 18:30 Uhr, im Baukunstarchiv NRW (Gartensaal), Ostwall 7. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich unter
Was ist das Forum Stadtbaukultur?
Das Forum Stadtbaukultur Dortmund beleuchtet seit mehr als 20 Jahren aktuelle Aufgaben, Projekte und Herausforderungen der Stadtentwicklung. Es bietet Fachleuten und interessierten Bürger*innen die Plattform für einen breiten öffentlichen Diskurs. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Mitgestaltung der städtischen Lebensumwelt mit all ihren Komponenten.
Anhänge
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Alle Infos auch im Flyer: Einladung Forum Stadtbaukultur am 23. Februar 2026. , 604 KB , PDF Quelle: Stadt Dortmund -
Das Forum Stadtbaukultur Dortmund widmet sich seit mehr als 20 Jahren aktuellen Themen der Stadtentwicklung und beleuchtet Aufgaben, Projekte und Herausforderungen. Es bietet Fachleuten und interessierten Bürger*innen die Plattform für einen breiten öffentlichen Diskurs. , 283 KB , JPEG Quelle: Stadt Dortmund