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Stadt Dortmund informiert über wichtige Änderungen für Zahlungen

KORREKTUR: Neue EU-Regel: Banken prüfen Empfängernamen bei Überweisungen

Inhalt bereitgestellt von: Pressestelle Stadt Dortmund

Seit Oktober gleichen Banken und Sparkassen bei jeder Überweisung den Empfängernamen mit der angegebenen IBAN ab. Diese neue EU-Vorgabe soll den Zahlungsverkehr sicherer machen und Betrug verhindern.

Für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen bedeutet das: Wer künftig eine Überweisung an die Stadt Dortmund oder auch ein Unternehmen oder einen Verein tätigt, sollte den Empfängernamen exakt so eintragen, wie er zur IBAN gehört. Nur dann kann die Bank die Zahlung reibungslos ausführen.

Passen Empfängername und IBAN nicht genau zusammen, so erfolgt ein Warnhinweis. Wichtig ist außerdem, immer die Bankverbindung zu verwenden, die im Bescheid oder auf der Rechnung angegeben ist.

So lauten die Kontoverbindungen der Stadt Dortmund:

DE65 4405 0199 0001 1244 47

STADT DORTMUND

DE33 4405 0199 0001 0508 18

STADT DORTMUND

DE10 4405 0199 0001 0519 11

KULTURBETRIEBE DORTMUND

DE14 4405 0199 0001 1257 53

STADT DORTMUND

DE34 4405 0199 0001 1647 75

DORTMUNDER SPORTSTÄTTEN GGMBH

DE06 4405 0199 0001 1723 60

STADT DORTMUND

DE05 4405 0199 0001 1258 18

STADT DORTMUND -FRIEDHÖFE DORTMUND-

DE09 4405 0199 0001 2441 83

STADTENTWÄSSERUNG DORTMUND

DE38 4405 0199 0001 0543 17

WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG DORTMUND

Was ändert sich konkret?

Banken prüfen nun automatisch, ob der Empfängername zur IBAN passt. Wenn die Angaben voneinander abweichen, kann die Bank die Überweisung stoppen oder zur Klärung zurückgeben. Wer den Namen exakt und die IBAN korrekt angibt, sorgt dafür, dass Zahlungen sicher und ohne Verzögerung ankommen.

Warum gibt es diese Neuerung?

Bisher konnten Betrüger*innen gefälschte Rechnungen oder manipulierte IBANs nutzen, um Zahlungen umzuleiten. Der neue Abgleich von Empfängername und IBAN schließt diese Sicherheitslücke. Gleichzeitig hilft er, Tippfehler schneller zu erkennen und Fehlüberweisungen zu vermeiden.

Ein Tipp : Um sich die manuelle Überweisung ganz zu sparen, besteht alternativ die Möglichkeit, das SEPA-Lastschriftmandat zu nutzen. Damit wird der Empfänger berechtigt, wiederkehrende Beiträge vom eigenen Konto einzuziehen.

dortmund.de/stadtkasse

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