Artenschutz
Plumplori-Schutz
Im Zoo Dortmund hat der
Was sind die Probleme?
- Zerstörung des natürlichen Lebensraum, Ausbeutung für traditionelle Medizin und Illegaler Wildtierhandel
Was macht das Projekt?
- Errichtung einer Rehabilitationsstation für beschlagnahmte Plumloris in Zusammenarbeit mit der Indonesian Species Conservation Program (ISCP)
- Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Problematiken der Plumploris
Wie hilft der Zoo Dortmund?
- Stellt den Sitz des Plumploris e.V.
- Finanzielle Unterstützung des Vereins
- Sensibilisierung der Bevölkerung für die Problematiken der Plumploris
Zum Thema
Die Familie der Tapire gehört zu den primitivsten Großsäugern der Welt. Der schwarzweiße Schabrackentapir stellt eine von vier Tapirarten dar.
Informationen zu den verschiedenen Tieren im Zoo Dortmund
Informationen zum Artenschutz-Projekt "Arterhaltung Evers-Reisfisch" des Zoos Dortmund.
Das Projekt betreibt in Südamerika, Argentinien und Brasilien Forschung, lokale Umweltbildung, Wiederansiedlung von Ameisenbären und Erhaltungszucht
Informationen zum Artenschutz-Projekt "Gecko-Schutz" des Dortmunder Zoos.
In den Savannen Afrikas ist das Breitmaulnashorn zuhause. Als reiner Pflanzenfresser und Nichtwiederkäuer verbringt es viel Zeit mit Äsen von Gräsern.
Aus zoologischer Sicht ist der Löwe in dem Sinne dominant, als dass er dort wo er vorkommt an der Spitze der Nahrungspyramide steht.
Überblick und Informationen über Fische im Zoo Dortmund
Informationen zu Angeboten für Familien im Zoo Dortmund
Die südamerikanischen Seebären sind deutlich kleiner als die Seelöwen, gehören allerdings genauso zu den Ohrenrobben.
Informationen zu aktuellen Baustellen im Zoo Dortmund
Informationen über den Freund*innen und Förder*innen des Zoo Dortmund
Ein Überblick und Informationen über die Säugetiere im Zoo Dortmund
Informationen zum Artenschutz-Projekt "Arterhaltung Simandoa-Höhlenschabe" des Zoos Dortmund.
Durch Rodung werden die Lebensräume immer kleiner. Der WWF hilft bei der Wiederaufforstung und gibt der Bevölkerung Tipps, ihr Land besser zu nutzen.