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Zoobesuch

Der Zoo baut - für Sie und die Tiere!

Übersichtsplan - Baustellen

Die Stadt Dortmund investiert 31 Millionen Euro im Rahmen des "Zukunftskonzept Zoo Dortmund 2023".
Dieses Konzept bedeutet keine komplette Neukonzeption des Zoos. Die Planungen beschränken sich hauptsächlich auf die Erneuerung, die Verbesserung und die Optimierung der bestehenden Anlagen für Tiere und Besucher*innen. Der Tierbestand im Zoo soll im Wesentlichen erhalten bleiben und auf keinen Fall weiter reduziert werden. Dabei soll der Parkcharakter wie auch der Südamerika-Schwerpunkt des Zoos erhalten bleiben.
Aufgrund der Realisierung des Zukunftkonzeptes befinden sich derzeit mehrere Baustellen zeitgleich im Zoo, sodass es zu Einschränkungen bei der Wegeführung kommen kann und einige Tierarten vorübergehend nicht zu sehen sind.
Zu den Tieren, die derzeit leider nicht oder eingeschränkt zu sehen sind, gehören folgende (Stand Juli 2023):

  • Andenbären befinden sich zurzeit nicht mehr in unserem Zoo, bis die neue Anlage fertiggestellt ist.
  • Das Amazonashaus bleibt dauerhaft aus energetischen und sanierungstechnischen Gründen geschlossen. Einige Tiere werden innerhalb des Zoos in andere Bereiche umgesiedelt. Ein langfristiger Ersatz des Amazonashaus ist angedacht.
  • Die Flachlandtapire und Capybaras sind trotz der Baustelle auf der Südamerikaanlage zu sehen, können aber nur über einen Umweg erreicht werden, indem man entweder dem Weg zur Nandu- und Guanakoanlage folgt oder von der Rückseite der Nashornanlage (an den Nebelpardern vorbei) weitergeht, dort befinden sich die Tiere der Südamerikaanlage.
  • Die Robben befinden sich in einem Ausweichbecken bis zur Fertigstellung der neuen Robbenanlage, dieses erreicht man, indem man den Weg zwischen den Humboldtpinguinen und dem Otterhaus hinaufläuft und am Gipfel der Kurve nach rechts folgt.
  • Das Regenwaldhaus ist nun wieder ohne Einschränkungen geöffnet.

Auf dem Wegeplan im Downloadbereich finden Sie schon begonnene oder bald beginnende Projekte.

Übersicht unserer aktuellen Baustellen

Robbenanlage

Bild: Kemper · Steiner & Partner Architekten GmbH
Modell der geplanten Robbenanlage: In der Mitte mehrere Becken in geschwungener Form, darum eine sandfarbene Fläche, umgeben von mehreren kleineren grünen Flächen und einer Tribüne
Modellansicht der Robbenanlage
Bild: Kemper · Steiner & Partner Architekten GmbH

Der Neubau der Robbenanlage ist in vollem Gange. Nach Abschluß der Tiefbauarbeiten wachsen nun die ersten Rohbauten und auch die Strukturen der späteren Becken sind bereits angelegt. Während des Neubauphase sind unsere Seelöwen und Seebären vorrübergehend in der extra für sie umgebauten ehemaligen Außenanlage der Riesenotter untergebracht.

Südamerikawiese

Bild: Theißen-Architekten
Übersichtsplan der Südamerikawiese
Übersichtsplan der Südamerikawiese
Bild: Theißen-Architekten

Mitte Mai 2021 haben auch die Umbau- und Neubauarbeiten an der Südamerikawiese begonnen. Capybaras, Mähnenwölfe, Flachlandtapire und Große Ameisenbären erhalten neue Stallungen. In einem ersten Bauabschnitt wurde hierzu die in die Jahre gekommene Toilettenanlage abgerissen und in unmittelbarer Nähe zum Spielplatz neu gebaut. Im Frühjahr 2022 folgen weitere Neubaumaßnahmen verschiedener Stallungen und Gehege, wie z.B. Mähnenwölfe und Flachlandtapire.

Andenbärenanlage

3D Modellansicht der Andenbärenanlage: Wiese auf verschiedenen Eben in geschwungener Form, dazwischen Steinwände, vorne ein Teich, im Hintergrund ein Aussichtsturm
Modellansicht der Andenbärenanlage

Die historische Bärenanlage wird durch die Zusammenlegung mit dem ehemaligen Gehege der Nasenbären zu einer erweiterten Anlage für Andenbären und einer Kleinbärenart umgebaut. Der Umbau der Bärenanlage begann bereits mit der Erschließung des angrenzenden Waldbereiches und der Aufgabe der Nasenbäranlage. Ein neuer Aussichtsturm im hinteren Bereich der historischen Bärenanlage ermöglicht Besuchern zukünftig einen Einblick in alle vier neuen Außenanlagen.

Spornschildkrötenanlage

Bild: Architekturbüro Bolle Licker
Modell eines Glashauses mit flachem Dach, davor ein Weg, im Hintergrund eine Wiese
Übersichtsplan der Spornschildkrötenanlage
Bild: Architekturbüro Bolle Licker

Im Afrikabereich entsteht ein Schildkrötenhaus für Spornschildkröten. Hier entschied sich der Zoo für eine Glashauskonstruktion, die den Tieren auch im Haus viel Licht und Sonne bietet. Das Haus wird an die bestehende Löffelhundeanlage (Westseite) angeschlossen. Die Schildkröten teilen sich zukünftig mit den Löffelhunden das Außengehege.

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