Sport- und Erlebnismeile Strobelallee
Stadion Rote Erde
Das Stadion Rote Erde, dessen Name sich von der historischen Bezeichnung für Westfalen ableitet, hat eine reiche Geschichte, die am 6. Juni 1926 begann. Bereits zur Zeit des Ersten Weltkriegs wurden erste Überlegungen für eine große Sportanlage gestellt, die 1924 unter der Anleitung von
Als Heimat von Borussia Dortmund von 1937 bis zur Eröffnung des
Heute fungiert das Stadion Rote Erde als Leichtathletik-Stadion mit einer Kapazität von bis zu 25.000 Zuschauer*innen. Es bietet 3.000 überdachte Sitzplätze und 7.000 Stehplätze. Viele Dortmunder Vereine, darunter LG Olympia Dortmund, LAC Dortmund, LC Rapid Dortmund und TuS Westfalia Hombruch, nutzen das Stadion als Trainings- und Wettkampfstätte.
Insgesamt ist das Stadion Rote Erde nicht nur ein Ort des Sports, sondern auch ein Symbol für die sportliche Tradition und die Gemeinschaft in Dortmund. Es hat im Laufe des Jahrhunderts zahlreiche Veränderungen und Herausforderungen erlebt, bleibt aber bis heute ein Ort der Begegnung, des Wettbewerbs und des Miteinanders für Sportler*innen und Zuschauer*innen gleichermaßen.
Quellen:
Högl, Günther: Die Troika der Massenkultur. In: Heimat Dortmund. Stadtgeschichte in Bildern und Berichten. Klartext Verlag, Essen 2012.
Ehemaliger Stadtbaurat und Planer der nach ihm benannten Strobelallee.
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Seit 100 Jahren Heimat für Sportveranstaltungen.
Die Strobelallee wandelt sich zur Sport- und Erlebnismeile.
So ist der Stand auf der Strobellallee. Der Bauabschnitt "Im Rabenloh" ist fertiggestellt.
Die Strobelallee hat eine faszinierende Geschichte und prägt Dortmund bis heute.
Ein Ort mit bewegter Geschichte - erfahren Sie mehr darüber Sport- und Erlebnismeile Strobelallee.
Ein denkmalgeschütztes Freibad im ehemaligen Volkspark.