USA@250: Vortrag über Jack London, einen der meist gelesenen Autoren
Jack London wurde am 12. Januar 1876 in San Francisco, Kalifornien, als John Griffith Chaney geboren und ist wohl der bekannteste amerikanische Schriftsteller überhaupt.
Er erlangte vor allem durch seine später auch mehrfach verfilmten Abenteuerromane Ruf der Wildnis, Wolfsblut und Der Seewolf sowie den autobiographisch beeinflussten Entwicklungsroman Martin Eden Bekanntheit. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean.
Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus. Als Journalist berichtete er von Lebensumständen und Krisen, die er in insgesamt 12.000 Aufnahmen auch fotografisch festhielt. Bis kurz vor seinem Tod – er starb bereits 1916 – war er Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London einer der erfolgreichsten Autoren der Welt. In diesem Vortrag werden sein Werdegang und sein literarisches Werk vorgestellt.
Steffen Hering
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Volkshochschule Dortmund
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
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