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Freizeit & Kultur

Das Dortmunder U ist zu – andere Museen bieten Alternativ-Programm

Weil das Dortmunder U turnusmäßig gewartet werden muss, bleibt das gesamte Gebäude bis zum 6. März geschlossen. Deshalb fällt auch der Familiensonntag aus.

Aber es gibt Alternativen: Am Sonntag startet eine neue Ausstellung im Hoesch-Museum, eine Führung stellt den Comic Cowboy Lucky Luke vor, im Brauerei-Museum geht es um Biertradition. Der Eintritt in die Dortmunder Museen ist wie immer frei, spezielle Führungen gibt es ab 3 Euro.

Brauerei-Museum: Führung zur Blütezeit der „Bierhauptstadt Europas“

Bild: Hesham Elsharif
Ein Mann mit Rucksack und ein Kind mit Fahrradhelm gehen durch das Brauerei-Museum.
Ein Besuch im Brauerei-Museum ist, anders als das Getränk, um das es dort geht, etwas für die ganze Familie.
Bild: Hesham Elsharif

Im Brauerei-Museum startet am Sonntag um 15 Uhr die 90-minütige Führung Dortmund – Stadt des Bieres . Dort tauchen Sie in die Blütezeit der Bierstadt Dortmund ein, erfahren, wie Dortmund zur Hochburg der Braukunst wurde und erhalten spannende Einblicke in die Geschichte des Bierbrauens.

Die Führung kostet 4,50 Euro, der Eintritt ins Museum ist frei. Anmeldungen bitte per E-Mail an brauereimuseum-dortmund@radeberger-gruppe.de .

Lucky Luke-Ausstellung im Comic-Schauraum

Bild: Maximilian Mann
Eine Besucherin betrachtet die Lucky Luke Ausstellung im Comic-Schauraum in Dortmund.
Zieht auch nach 80 Jahren noch schneller als sein Schatten und Besucherinnen und Besucher in die Ausstellung – Lucky Luke.
Bild: Maximilian Mann

Der schauraum: comic + cartoon gratuliert dem ältesten und langlebigsten Comic-Cowboy der Welt, Lucky Luke, mit einer Ausstellung zu seinem 80. Geburtstag. Zu sehen sind ausschließlich Original-Comicseiten, -zeichnungen sowie Archivalien und Erstveröffentlichungen von 1946 bis heute.

Eine Öffentliche Führung durch die Ausstellung beginnt am Sonntag um 13 Uhr, Kosten: 3 Euro.

Neue Ausstellung zeigt Alltag der Griechen in den 70ern

Bild: Jürgen Spiler & Thomas Strenge
Schwarz-weiß Foto von zwei jungen Männern mit langen Haaren. Einer hält eine Kamera in der Hand.
Thomas Strenge und Jürgen Spiler, 1976
Bild: Jürgen Spiler & Thomas Strenge

Das Hoesch-Museum eröffnet am 1. März um 11 Uhr eine Auswahl von Bildern der Dortmunder Fotografen Jürgen Spiler und Thomas Strenge. Sie zeigten bei den „Dortmunder Auslandskulturtagen“ im Jahr 1976 Schwarz-Weiß-Aufnahmen und hielten erstmals Szenen aus Freizeit, Schule, Arbeit, Familie und Gemeindeleben der griechischen Community fest.

Die Ausstellung „Wie’s innen aussieht, geht niemand was an…“ läuft vom 1. März bis 28. Juni im Hoesch-Museum. Der Eintritt ist frei.

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