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Tierische Persönlichkeiten im Dortmunder Zoo

Hombruch

Die Stadt Dortmund stellt den Giraffenbullen Zikomo in einer neuen Videoreihe vor.

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Echte Rampensau: Giraffen-Bulle Zikomo stellt sich vor

Mit seiner Größe beeindruckt er schon auf den ersten Blick: Die Angola-Giraffe Zikomo lebt gemeinsam mit den Kordofan-Giraffen Maoli und Penda im Zoo Dortmund - Maoli und Penda sind zwischenzeitlich in den Zoo Köln gezogen . Der Giraffenbulle wurde 2013 im Dortmunder Zoo geboren und ist zugleich die letzte Giraffe, die dort bislang zur Welt gekommen ist.

Zikomo – sanfter Riese im Zoo Dortmund

Wer Zikomo beobachtet, erlebt jedoch meist keinen imposanten, bis zu 2.000 Kilogramm schweren Kraftprotz, sondern einen ausgesprochen ruhigen und freundlichen Charakter. Marcel Stawinoga, Kommunikationsleiter und Artenschutzbeauftragter des Zoo Dortmund , beschreibt ihn als für einen Giraffenbullen ungewöhnlich sanftmütig. Zikomo sucht sogar gelegentlich die Nähe seiner Pflegerinnen und Pfleger und lässt sich streicheln. Das ist ein Verhalten, das bei Giraffen eher selten zu beobachten ist.

Auch gegenüber seinen Mitbewohnerinnen Maoli und Penda zeigte sich Zikomo meist gelassen und umsichtig. Zwar kann er mit seiner Größe und Kraft durchaus Eindruck machen, etwa wenn er durch das Gehege läuft oder seinen Unmut zeigt, doch die meiste Zeit präsentiert er sich den Zoobesucherinnen und -besucher freundlich und entspannt.

Zikomo, der Angola-Giraffenbulle

03.08.2026
Giraffenbulle Zikomo schaut neugierig in die Kamera.
Angola-Giraffen sind ruhige, gesellige und friedliche Tiere.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Giraffenbulle Zikomo kaut auf einem Blatt rum, dabei sieht man seine Zunge.
Die Zunge einer Giraffe kann bis zu 50 Zentimeter lang werden, ist dunkelblau bis schwarz und sehr flexibel. Sie ist ein essentielles Hilfsmittel, um Blätter von dornigen Bäumen zu ernten.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Die Hörner der Giraffen dienen zur Wärmeregulierung und werden auch bei Revierkämpfen unter männlichen Tieren eingesetzt.
Die Hörner der Giraffen dienen zur Wärmeregulierung und werden auch bei Revierkämpfen unter männlichen Tieren eingesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Zoolotse Marcel Stawinoga füttert die Angola-Giraffe Zikomo.
Zoolotse Marcel Stawinoga füttert die Angola-Giraffe Zikomo, der sich sogar manchmal streicheln lässt, was ungewöhnlich für Giraffenbullen ist.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Giraffe Zikomo nagt an einem Ast mit Blättern, was man ihm hinhält.
Für einen Snack ist der Giraffen-Bulle immer zu haben.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Giraffenbulle Zikomo schaut neugierig in die Kamera.
Angola-Giraffen sind ruhige, gesellige und friedliche Tiere.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Giraffenbulle Zikomo kaut auf einem Blatt rum, dabei sieht man seine Zunge.
Die Zunge einer Giraffe kann bis zu 50 Zentimeter lang werden, ist dunkelblau bis schwarz und sehr flexibel. Sie ist ein essentielles Hilfsmittel, um Blätter von dornigen Bäumen zu ernten.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Die Hörner der Giraffen dienen zur Wärmeregulierung und werden auch bei Revierkämpfen unter männlichen Tieren eingesetzt.
Die Hörner der Giraffen dienen zur Wärmeregulierung und werden auch bei Revierkämpfen unter männlichen Tieren eingesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Zoolotse Marcel Stawinoga füttert die Angola-Giraffe Zikomo.
Zoolotse Marcel Stawinoga füttert die Angola-Giraffe Zikomo, der sich sogar manchmal streicheln lässt, was ungewöhnlich für Giraffenbullen ist.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Giraffe Zikomo nagt an einem Ast mit Blättern, was man ihm hinhält.
Für einen Snack ist der Giraffen-Bulle immer zu haben.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Bestechlich mit Lieblingsfutter

Besonders gern frisst Zikomo Äste von der Weide und Hasel. Giraffen sind einen Großteil ihres Tages mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt. Mit seiner langen Zunge zieht er zunächst die Blätter von den Zweigen, bevor er sich daran macht, die Rinde abzuziehen. Wer ihm dabei zusieht, bekommt einen guten Eindruck davon, wie geschickt Giraffen ihre Nahrung aufnehmen. So ist Zikomo nicht nur eine Erscheinung im Zoo Dortmund, sondern auch ein besonderer Botschafter für seine Art – und bei vielen Besucherinnen und Besuchern ein beliebter Bewohner der Afrika-Anlage.

Stadt und Zoo starten neue Videoreihe

Besondere Persönlichkeiten gibt es im Dortmunder Zoo viele. Dort leben mehr als 1.500 Tiere aus rund 150 Arten. So spiegelt der Zoo eine genauso bunte Gesellschaft wider wie unsere Stadt. In einer neuen Videoreihe möchten Stadt und Zoo jeden Monat eins dieser Tiere vorstellen. Zoopflegerinnen und -Pfleger und Marcel Stawinoga, Kommunikationsleiter und Artenschutzbeauftragter des Zoo Dortmund, informieren über Charakter, Eigenarten und Wissenswertes über die verschiedenen Tiere in unserem Zoo. Seien Sie gespannt die Tiere des Dortmunder Zoos noch einmal von einer ganz neuen Seite kennenzulernen.

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Tiere Exoten Familie

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