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Wenn Pflege und Beruf zusammenkommen: DSW21 kooperiert mit der SHDO

Wer einen anspruchsvollen Job hat und sich neben dem Beruf noch um pflegebedürftige Angehörige kümmert, stößt immer wieder an seine Grenzen und wäre froh, wenn er jemanden hätte, an den er sich mit seinen Fragen und Problemen wenden könnte. Genau für diesen Fall haben die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) und die Städtischen Seniorenheime (SHDO) jetzt einen Kooperationsvertrag geschlossen.

Für Harald Kraus ist diese Vereinbarung „ein wichtiger Baustein zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.“ Denn der Arbeitsdirektor von DSW21 weiß um die Dringlichkeit dieses Themas, schließlich werden vier von fünf Pflegebedürftigen zu Hause gepflegt.

Expertinnen und Experten lotsen Mitarbeitende der Stadtwerke künftig durch den Dschungel an Gesetzen und Verordnungen

Bild: DSW21
Elisabeth Disteldorf, Geschäftsführerin der Städtische Seniorenheime Dortmund gGmbH / Harald Kraus, Arbeitsdirektor der Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21)
Elisabeth Disteldorf, Geschäftsführerin der Städtische Seniorenheime Dortmund gGmbH (links) und Harald Kraus, Arbeitsdirektor der Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21, präsentieren den neue Service der DSW21.
Bild: DSW21

Was sieht die Vereinbarung konkret vor? Die Mitarbeitenden von DSW21 können ab sofort auf das fachliche Knowhow der Pflegeexpertinnen bzw. -Experten der Städtischen Seniorenheime (SHDO) zurückgreifen. Wer beispielsweise wissen will, welche pflegerischen Leistungen einen Angehörigen zustehen, welche Möglichkeiten es für Hilfe im Haushalt gibt, wie man einen Pflegegrad beantragt oder welche Leistungen aus der Pflegekasse dem Angehörigen zustehen, „der ist bei unseren Mitarbeitenden genau richtig“, erläutert SHDO-Geschäftsführerin Elisabeth Disteldorf. Denn die lotsen die Ratsuchenden durch den Dschungel an Gesetzen und Verordnungen und zeigen ihnen auf, welche Hilfen ihnen zustehen.

Die Expertinnen und Experten der SHDO informieren und schulen auch zu den verschiedensten Krankheitsbildern, so dass die Angehörigen beispielsweise lernen, mit Parkinson oder einer Demenzerkrankung besser umzugehen.

Darüber hinaus unterstützt die SHDO auch bei der Suche nach einem geeigneten Heimplatz. Und wenn alle Stricke reißen, weil der oder die pflegende Angehörige etwa selbst krank wird, organisiert die SHDO ausnahmsweise auch die kurzfristige Notfallbetreuung. Vorausgesetzt, in einer der acht Einrichtungen der SHDO sind entsprechende Kapazitäten frei.

SHDO.de

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Senior*innen Inklusion & Menschen mit Behinderung Gesundheit & Pflege

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