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Pfosten verhindern ab Montag Schleichverkehr auf der Fahrradstraße Lange Straße

Inhalt bereitgestellt von: Pressestelle Stadt Dortmund

Am Montag, 9. Februar, wird die Diagonalsperre auf der neuen Fahrradstraße Lange Straße (zwischen Hoher Wall und Möllerstraße) eingebaut. Die Sperre besteht aus neun rot-weißen Pfosten in der Kreuzung mit der Friedrichstraße und verhindert Kfz-Schleichverkehr. Radfahrende können sie problemlos passieren.

Autofahrende, die aus Richtung Hoher Wall in die Lange Straße fahren, werden an der Sperre links in die Friedrichstraße geleitet. Aus der Friedrichstraße von der Rheinischen Straße kommend müssen sie an der Diagonalsperre rechts in die Lange Straße einbiegen. Ziel ist es, die Sicherheit für die Radfahrenden zu erhöhen, weil die Lange Straße dann nicht mehr als Umgehung genutzt werden kann.

Eine Diagonalsperre ist eine bauliche Barriere, die den Radfahrenden an Kreuzungen die Durchfahrt ermöglicht, während der Autoverkehr nicht in alle Fahrtrichtungen passieren kann. Für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst sind die Sperrpfosten kein Hindernis. Sie können sie umklappen.

Die beauftragte Baufirma wird am Montag zunächst markieren und dann die Poller montieren. Die Arbeiten sollen einen Tag andauern. Dafür wird die Kreuzung Lange Straße / Friedrichstraße voll gesperrt.

Die Lange Straße ist zwischen Hoher Wall und Möllerstraße seit Oktober 2025 eine Fahrradstraße. Es ist das erste Teilstück der geplanten Veloroute 8, die Lütgendortmund mit der City verbinden soll.

Auf Fahrradstraßen gilt:

  • Radfahrerende dürfen nebeneinander fahren
  • Autofahrende müssen sich dem Tempo der Radfahrenden anpassen
  • Maximal Tempo 30 für alle

Mehr Informationen zur Fahrradstraße Lange Straße gibt es hier:
Verbesserungen für den Radverkehr: Lange Straße wird zur Fahrradstraße | dortmund.de

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