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Artenschutz

Nord-Amazonas-Programm des WWF

Ein Andenbär mit schwarzem Fell und heller Schnauze im Dschungel
Bild: WWF
Im Freiland leben nach Schätzungen nur noch 25.000 Andenbären, weswegen sie auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehen und als gefährdet gelten.
Bild: WWF

Die Andenbären stehen vor ernsthaften Herausforderungen, die ihre Existenz bedrohen. Ein zentrales Problem ist der schwindende Lebensraum, der durch die fortschreitende Abholzung der Wälder verursacht wird. Diese Zerstörung führt nicht nur zu einem Verlust an Lebensraum, sondern trennt auch wichtige Lebensräume durch den Bau von Straßen und Wasserwegen, was die Bewegungsfreiheit und Fortpflanzung der Tiere erheblich einschränkt. Darüber hinaus werden Andenbären aufgrund ihrer wertvollen Körperteile bejagt; ihr Fleisch, Fell und sogar ihre Gallenblasen sind begehrte Trophäen auf dem Schwarzmarkt. Diese Faktoren zusammen gefährden das Überleben dieser Tierart und erfordern dringende Maßnahmen zum Schutz ihres Lebensraums und ihrer Population.

Viele gefällte Bäume in einem Urwald
Bild: WWF
Durch Rodung und Holzschlag werden die Lebensräume immer kleiner. Der WWF hilft bei der Wiederaufforstung und gibt der Bevölkerung wertvolle Tipps, wie sie ihr Land besser nutzen.
Bild: WWF

Wo?

  • Kolumbien und Ecuador

Wer?

  • WWF "Team Andenbär Dortmund"

Was macht das Projekt?

  • Biomonitoring, zur Einschätzung des aktuellen Bestandes; Aufforstung von Lebensräumen und Vernetzung existierender Lebensräume; Bekämpfung der Wilderei; Unterstützung der Bevölkerung bei dem Erlernen ertragreicher Anbaumethoden

Wie hilft der Zoo Dortmund?

  • Kooperationspartner im "Team Andenbär Dortmund": Mitglieder des "Team Andenbär Dortmund" helfen dem WWF Projekt und dem Zoo Dortmund beim Bau der neuen Andenbär-Anlage durch ihren Mitgliedsbeitrag

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