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Volkstrauertag

Dortmund gedenkt der Opfer von Kriegen und Gewalt

Mit zwei offiziellen Gedenkveranstaltungen begeht Dortmund am Sonntag, 17. November, den diesjährigen Volkstrauertag. Eine Veranstaltung findet am Mahnmal auf dem Hauptfriedhof statt, die andere auf dem Internationalen Friedhof am Rennweg.

Mit zwei Veranstaltungen gedenkt Dortmund in diesem Jahr den Opfern von Krieg und Gewalt. Die erste Veranstaltung beginnt um 11 Uhr am Mahnmal auf dem Hauptfriedhof, wo Bürgermeister Norbert Schilff die zentrale Gedenkrede halten wird.

Die Stadt Dortmund erinnert damit an die Menschen, die in Kriegen und durch Gewalt weltweit ihr Leben verloren haben. Neben Vertreter*innen aus Politik, Gesellschaft und der Bundeswehr nehmen auch zivilgesellschaftliche Organisationen an der Zeremonie teil. Die Kranzniederlegung wird durch Bürgermeister Schilff und Oberstleutnant Thomas Hanke von der Bundeswehr vorgenommen. Musikalisch untermalt wird die Zeremonie durch den Dortmunder Männergesangverein sowie vier junge Musiker*innen von DORTMUND MUSIK.

Extra Bustransfer für eingeschränkte Teilnehmer*innen

Nach dem ersten Teil der Gedenkfeier machen sich die Teilnehmenden auf den traditionellen Friedensmarsch zum Internationalen Friedhof am Rennweg. Für Besucher*innen, die nicht gut zu Fuß sind, wird ein Bustransfer angeboten. Um 12 Uhr beginnt der zweite Teil der Veranstaltung, der von Schüler*innen der Europaschule Dortmund gestaltet wird. Neben einem Wortbeitrag der Schüler*innen wird die Zeremonie durch weitere musikalische Beiträge ergänzt. Anschließend legen Bürgermeister Schilff und die Schüler*innen ein Blumengesteck nieder, gefolgt von einem Totengedenken und einer Schweigeminute.

Norbert Schilff, Bürgermeister der Stadt Dortmund

Das Erinnern an die Opfer vergangener Kriege und Gewaltherrschaften ist nicht nur eine Verpflichtung gegenüber der Geschichte, sondern auch eine Mahnung an uns alle, uns jeden Tag für den Frieden und die Demokratie einzusetzen.

Aktuelle Krisen brauchen Solidarität und Engagement

In seiner Ansprache wird Bürgermeister Schilff insbesondere die Wichtigkeit des gemeinsamen Eintretens für Frieden, Toleranz und ein vereintes Europa hervorheben. Angesichts der aktuellen globalen Krisen, die auch Europa betreffen, wird das Gedenken als Zeichen der Solidarität und des Engagements für eine friedliche Zukunft betont.

„Das Erinnern an die Opfer vergangener Kriege und Gewaltherrschaften ist nicht nur eine Verpflichtung gegenüber der Geschichte, sondern auch eine Mahnung an uns alle, uns jeden Tag für den Frieden und die Demokratie einzusetzen“, so Bürgermeister Schilff im Vorfeld der Veranstaltung.

Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit

Der Volkstrauertag ist eine wichtige Gelegenheit für die Bürger*innen Dortmunds, innezuhalten und der Opfer von Krieg, Gewalt und Terror zu gedenken. Gleichzeitig wird der Tag genutzt, um ein starkes Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und für eine weltoffene Gesellschaft zu setzen.

Die Stadt Dortmund lädt alle Bürger*innen herzlich ein, an dieser wichtigen Gedenkveranstaltung teilzunehmen und gemeinsam ein Zeichen für Frieden und Verständigung zu setzen. Zum Abschluss der Veranstaltung wird ein Rücktransport zum Parkplatz Gottesacker angeboten.

Lebensende & Sterben

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