Stadt Dortmund Wappen
Newsroom

Solidarität

Nach Anschlag beim CSD in Berlin: Dortmund steht an der Seite der queeren Community

Die Ereignisse rund um den Christopher Street Day (CSD) in Berlin haben auch in Dortmund Bestürzung ausgelöst.

Stadtdirektor Christian Uhr spricht den Betroffenen die Anteilnahme aus und macht deutlich, dass Dortmund fest an der Seite des CSD und der queeren Community steht.

„Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der getöteten Person, den Verletzten sowie allen, die das Geschehen miterleben mussten. Ihnen gilt unser tiefes Mitgefühl. Zugleich sprechen wir der Berliner Community und allen Menschen, die sich für Vielfalt, Respekt und ein friedliches Miteinander einsetzen, unsere Solidarität aus. Christopher Street Days stehen für Sichtbarkeit, Vielfalt, Selbstbestimmung und die unveräußerlichen Rechte aller Menschen. Sie sind Ausdruck einer offenen und demokratischen Gesellschaft, in der alle frei und ohne Angst leben können. Gewalt, Hass und Menschenfeindlichkeit dürfen weder dort noch irgendwo sonst einen Platz haben", so Stadtdirektor Christian Uhr.

Portraitfoto von Christian Uhr, Beigeordneter für Personal und Organisation der Stadt Dortmund
Christian Uhr
Stadtdirektor und Personaldezernent
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Unsere Antwort auf Hass ist Solidarität. Unsere Antwort auf Ausgrenzung ist Zusammenhalt.

Weiter sagt er: „Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, Haltung zu zeigen und sich nicht einschüchtern zu lassen. Unsere Antwort auf Hass ist Solidarität. Unsere Antwort auf Ausgrenzung ist Zusammenhalt. Deshalb steht für uns fest: Die Stadt Dortmund unterstützt den CSD auch in diesem Jahr ausdrücklich und steht fest an der Seite der Veranstalterinnen und Veranstaltern sowie der gesamten queeren Community. Die Sicherheit aller Teilnehmenden hat dabei höchste Priorität. Bereits seit Beginn der Planungen arbeiten die zuständigen Behörden und die Veranstaltenden eng zusammen, um einen sicheren Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten. Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse werden die bestehenden Sicherheitsmaßnahmen noch einmal überprüft und dort, wo es erforderlich ist, angepasst. Wir sind überzeugt: Eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft lebt davon, dass Menschen sichtbar sind, füreinander einstehen und ihre Grundrechte wahrnehmen können. Diese Freiheit werden wir gemeinsam schützen – entschlossen, solidarisch und ohne uns von Hass und Gewalt einschüchtern zu lassen“, betont Christian Uhr im Namen der Dortmunder Verwaltungsspitze.

Schlagwörter

LSBTIQ* Sicherheit & Ordnung

Weitere Nachrichten

Mehr Nachrichten
Letzte Chance fürs Frauen-Nacht-Taxi
Mi 4. November 2026
Eine junge Frau steigt am Stadtgarten Dortmund in ein Taxi ein.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Fünfmal TOTAL E-QUALITY: Stadt Dortmund erhält Nachhaltigkeitspreis
Do 29. Oktober 2026
Gruppenbild zur TEQ-Preisverleihung
Bild: Michael Voigt
Mehr Lärmschutz und weniger Tempo gelten demnächst auf weiteren Hauptstraßen
Mi 28. Oktober 2026
Tempo 30 Schild
Bild: Adobe Stock / Animaflora PicsStock
Party-Stopp im November: Worauf das Ordnungsamt hinweist
Mo 26. Oktober 2026
Frau legt Kerzenschmuck an Grab nieder.
Bild: Stadt Dortmund / Kira Hibbeln
„kick west“: Neuer Drogenhilfe-Standort vor dem Start
Fr 23. Oktober 2026
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Alles im Blick, fest im Sattel: Fahrradstaffel wird ausgebaut
Do 22. Oktober 2026
Zwei Mitarbeitende des KOD sind mit dem Fahrrad unterwegs.
Quereinstieg: Stadt sucht Verstärkung für den Kommunalen Ordnungsdienst
Mi 21. Oktober 2026
Blick in die Vergangenheit: Artefakte aus Kriegsgefangenenlager Stalag VI D
Mo 19. Oktober 2026
Innenstadt-West
Drei Personen diskutieren auf einem Podium.
Bild: Oliver Scharper
Kinderbuch bringt Partnerstadt Kumasi ins Klassenzimmer
Mo 19. Oktober 2026
Aplerbeck
Kinderbuch "Von Dortmund nach Kumasi" wird in einem vollen Klassenraum vorgestellt und vorgelesen.
Bild: Stadt Dortmund / Benito Barajas
Umjubelte Entscheidung: Dortmund und Bochum sind Exzellenz-Unis
Fr 2. Oktober 2026
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Rat bringt zusätzliche Schulplätze auf den Weg
Fr 2. Oktober 2026
Oberbürgermeister Alexander Kalouti sitzt im Rat zusammen mit Ratsmitgliedern und Stellvertretern des Rats der Stadt Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Rettung ohne Selbstgefährdung: DRZ lädt zum Innovation Hub Rettungsrobotik ein
Do 1. Oktober 2026
Eine Gruppe von Menschen steht vor einem Rettungswagen.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Scharper
Komisches Gefühl? App zu LINa!
Mi 30. September 2026
Pavlina Gjorgjeska präsentiert die LINa-App
Bild: Stadt Dortmund / Beate Hassel
Rat entscheidet über weitere Schritte beim Schulbau und wichtige Projekte
Di 29. September 2026
Der neue Ratssaal von oben.
Bild: Stadt Dortmund
Mord am Hellweg: Spionage, Krimi-Duelle und queere Perspektiven
Di 29. September 2026
Einkaufende auf dem Westenhellweg
Bild: Anja Cord