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Alexander Kalouti – Oberbürgermeister der Stadt Dortmund

Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Alexander Kalouti/CDU im Portrait.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Liebe Dortmunderinnen und Dortmunder,

als Ihr Oberbürgermeister ist mein Anspruch, dass Sie sich in Dortmund im Alltag sicher und gut aufgehoben fühlen. Deshalb setze ich klare Prioritäten: Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit müssen spürbar sein - in der Innenstadt wie in unseren Stadtteilen. Wo Probleme auftreten, benennen wir sie offen und handeln konsequent. Gleichzeitig bleiben wir fair, respektvoll und lösungsorientiert.

Dortmund braucht dabei nicht nur entschlossenes Handeln, sondern auch eine klare Richtung: eine verlässliche und bürgernahe Verwaltung, die verständlich kommuniziert, zügig umsetzt und ansprechbar ist. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu meiner Arbeit, zu aktuellen Themen und Terminen und dazu, wie Sie mit Anliegen, Ideen oder Kritik Kontakt aufnehmen können. Denn Dortmund kommt am besten voran, wenn wir Probleme klar angehen und Lösungen gemeinsam möglich machen.

Ihr
Oberbürgermeister Alexander Kalouti

Kurzvita

Alexander Omar Kalouti

1968 in Beirut geboren, sein Vater kommt aus Jerusalem, seine Mutter aus Brandenburg.

Ausbildung

  • Schauspiel- Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, King’s College London und die Royal Academy of Dramatic Art
  • Wechsel zum Department of War Studies am King’s College London

Beruflicher Werdegang

  • verschiedene Theater in Deutschland
  • Persönlicher Referent des Ministers und stv. Ministerpräsidenten im Bayerischen Wirtschaftsministerium, Referent im Deutschen Bundestag
  • Seit 2014 Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater Dortmund.
  • Politisch war er zunächst FDP-nah, engagiert sich aber seit 2020 in der Dortmunder CDU.

OB Alexander Kalouti: Themen, Treffen & Termine

Personengruppe vor dem „Heinrich-Weber-Haus“,
Mehr als 100 Gäste, unter ihnen Ina Brandes (2.v.li.), Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes NRW und Oberbürgermeister Alexander Kalouti feierten am 3. Oktober im „Heinrich-Weber-Haus“ in Brechten den „Tag der Deutschen Einheit.“ In seiner Rede setzte sich der Dortmunder OB mit den drei zentralen deutschen Begriffen Einigkeit, Recht und Freiheit auseinander. Der Wunsch danach, der den Verfasser der Nationalhymne leitete, sei heute zur Notwendigkeit geworden, so Oberbürgermeister Kalouti. Seine Gedanken zum Thema Einigkeit: „Einigkeit bedeutet nicht, dass alle dieselbe Meinung haben müssen. Im Gegenteil. Demokratie lebt vom Streit um die besseren Lösungen. Aber Demokratie lebt auch davon, dass wir uns trotz unterschiedlicher Meinungen als Teil derselben Gemeinschaft verstehen. Wir dürfen demokratische politische Gegner nicht zu Feinden erklären. Und wir dürfen niemals zulassen, dass die Ränder unserer Gesellschaft stärker werden als ihre Mitte."
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
OB Kalouti mit Schülern und Lehrern auf dem Hof der Hauptschule am Hafen
Für dieses Treffen nahm sich Oberbürgermeister Kalouti extra viel Zeit. Auf Einladung der Schulleitung besuchte er die Hauptschule am Hafen, unternahm einen Rundgang durch die Räumlichkeiten und ging danach in den Austausch mit den pädagogischen Verantwortlichen sowie der Schülervertretung. Die Hauptschule am Hafen besuchen 482 Schülerinnen und Schüler aus 40 unterschiedlichen Nationen in 26 Klassen. Laut Schulsozialindex NRW weist die Schule gravierendste soziale Belastungen und höchsten Unterstützungsbedarf auf. Der Schulbesuch bot dem OB die Gelegenheit, mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen und ihre Perspektiven auf Dortmund kennenzulernen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit TU-Rektor Prof. Dr. Manfred Bayer
Die Welt zu Gast an der TU Dortmund. Rektor Prof. Dr. Manfred Bayer (re.) begrüßte am Mittwoch mehr als 225 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 42 Ländern auf der International UNESCO Chair Konferenz. Die Deutsche UNESCO Kommission führt alle zwei Jahre eine internationale UNESCO Lehrstuhl Konferenz durch. In Deutschland gibt es 15 UNESCO Lehrstühle, weltweit ca. 900. Thema der Konferenz: Die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit in der Hochschulbildung sowie in der technischen und beruflichen Aus- und Weiterbildung. So soll die zwischen Theorie und Praxis bei der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung geschlossen werden. Oberbürgermeister Alexander Kalouti begrüßte die internationalen Gäste in Dortmund und betonte die Bedeutung der Wissenschaftsstadt: „Dortmund war schon immer eine Stadt, die durch Austausch, Innovation und Wandel geprägt wurde. Über Generationen hinweg sind Menschen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Hintergründen hierhergekommen, um zu lernen, zu arbeiten und sich eine Zukunft aufzubauen. Heute ist Dortmund eines der führenden Zentren Deutschlands für Wissenschaft, Technologie und Innovation. Mehr als 50.000 Studierende lernen an unseren Hochschulen, und die enge Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Unternehmen, Start-ups und öffentlichen Einrichtungen schafft ein Umfeld, in dem neue Ideen schnell aus der Forschung in die Praxis umgesetzt werden können.“ Eine Besonderheit: Die TU Dortmund ist die einzige Universität in Deutschland, die sowohl einen UNESCO Lehrstuhl als auch ein UNESCO UNEVOC Zentrum, ein internationales Zentrum für Berufsbildung der UNESCO, hat.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit DFB-Ehrenamtspreisträgern
Nur durch sie wird Fußball zu einer runden Sache. Oberbürgermeister Alexander Kalouti hat 13 Männern und Frauen im Haus Lahr in Husen-Kurl den Ehrenamtspreis des DFB verliehen. Mit der Auszeichnung ehrt der Deutsche Fußball-Bund all jene, die sich mit besonderem Einsatz für ihren Verein und den Fußball stark machen. Für den OB stehen die 13 Ausgezeichneten stellvertretend für die vielen ehrenamtlich Tätigen in Dortmunds Vereinsleben. An ihre Adresse sagte er: „Was Sie leisten, ist alles andere als selbstverständlich. Sie investieren Zeit, Kraft und oft auch Nerven. Sie organisieren, begleiten, vermitteln, motivieren und halten den Laden am Laufen. Meist im Hintergrund. Oft unbemerkt. Aber unverzichtbar. Rund jeder dritte Mensch in Dortmund engagiert sich ehrenamtlich. Im Sport, im sozialen Bereich, in der Kultur, bei den Rettungsdiensten oder in der Nachbarschaft. Dieses Engagement ist eine große Stärke unserer Stadt.“
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Saisonabschluss der Wassersportler am Kanal
Der Herbst kommt, klettern sie aus dem Boot. Das sogenannte „Abpaddeln“ oder „Abrudern“ bildet traditionell den Saisonabschluss der Dortmunder Wassersportvereine am Dortmund-Ems-Kanal. Die vier Kanu- bzw. Rudervereine am Kanal haben zusammen ca. 700 Mitglieder. Ihre Veranstaltung zeigt den Zusammenhalt der Vereine und ist sinnbildlich für einen friedlichen und respektvollem Umgang der Wassersportler auf dem Kanal. Als Ehrengast beim Saisonabschluss mit im Boot war Oberbürgermeister Alexander Kalouti. In seinem Grußwort betonte der OB die Vielfalt der Sportstadt Dortmund, zu der der Ruder- und Kanusport ganz selbstverständlich gehöre. Er fügte hinzu: „Besonders beeindruckt mich dabei die Arbeit Ihrer Vereine. Sie bieten Menschen jeden Alters die Möglichkeit, Sport zu treiben, Gemeinschaft zu erleben und sich zu engagieren. Vor allem aber leisten Sie hervorragende Nachwuchsarbeit. Kinder und Jugendliche lernen bei Ihnen Teamgeist, Ausdauer und Verantwortung. Viele von ihnen kommen über Schulkooperationen erstmals mit dem Wassersport in Berührung. Dafür danke ich Ihnen ganz herzlich.“
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Benennung "Gabriel Feltz Saal" im Orchesterzentrum
Ein passender Ort des Erinnerns. In Gedenken an Dortmunds früheren Generalmusikdirektor Gabriel Feltz wird der Probensaal des Orchesterprobenzentrums künftig den Namen „Gabriel Feltz Saal“ tragen. Gabriel Feltz war im August 2025 im Alter von 54 Jahren verstorben. Im Rahmen der Benennungszeremonie, bei der auch seine Witwe, Söhne und Schwester anwesend waren, sagte Oberbürgermeister Alexander Kalouti: „Zwölf Jahre lang hat Gabriel Feltz musikalische Maßstäbe gesetzt, Menschen begeistert und dem Kulturleben unserer Stadt wichtige Impulse gegeben. Wer mit ihm zusammenarbeiten durfte, erinnert sich aber nicht nur an seine künstlerische Qualität. Man erinnert sich vor allem an seine Kraft, an seine Begeisterungsfähigkeit, an seinen unermüdlichen Einsatz und an seine Fähigkeit, andere für seine Ideen zu gewinnen. Ich habe Gabriel Feltz persönlich kennen lernen dürfen und die Zusammenarbeit mit ihm immer sehr geschätzt.“
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sandra Heller bei der Eröffnung des help and hope Hauses auf Gut Königsmühle in Dortmund.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der help and hope Stiftung, haben nach rund anderthalb Jahren Bauzeit das neue Kinder- und Jugendgästehaus der Stiftung auf Gut Königsmühle eröffnet. Das barrierefrei, inklusiv und nachhaltig gebaute Haus bietet Platz für bis zu 98 Kinder und Jugendliche. Schulklassen und andere Gruppen können hier künftig mehrere Tage bleiben – ein in Dortmund einzigartiges Angebot. Die Baukosten von rund sieben Millionen Euro wurden vollständig aus Spenden finanziert, vor allem von Unternehmen aus Dortmund und der Region. „Das Ergebnis zeigt eindrucksvoll, was privates Engagement für unsere Gesellschaft bewirken kann. Dieses Haus wird vielen Kindern und Jugendlichen unvergessliche Erfahrungen ermöglichen“, sagte Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Man sieht drei Kinder in Warnwesten sowie drei Erwachsene, von denen eine Person der OB Kalouti ist.
Gut sichtbar im Straßenverkehr, sicher unterwegs auf dem Weg zur Schule: Die IGA 2027 Ruhrgebiet stattet zum Schuljahr 2026/27 in Dortmund rund 6.500 Erstklässlerinnen und Erstklässler mit leuchtend gelben Warnwesten aus. Die ersten Exemplare wurden von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Hanspeter Faas, von der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH, übergeben. An dem Termin nahmen die Beraterinnen und Berater für Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung aller Dortmunder Grundschulen teil. „Dass die Kinder in Dortmund sicher zur Schule kommen, hat für uns oberste Priorität", sagt Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Gruppenfoto mit Special-Olympics-Teilnehmern
Elf Dortmunder Sportler*innen haben im Juni die Stadt bei den Nationalen Spielen der Special Olympics im Saarland vertreten. Bei einem Empfang im Rathaus hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti ihnen am Mittwoch (16. September) für ihren Einsatz gedankt und ihre Leistungen gewürdigt. „Wir sind stolz auf Sie. Sie sind großartige Botschafterinnen und Botschafter unserer Stadt“, würdigte Oberbürgermeister Alexander Kalouti die elf Athletinnen und Athleten. Die Nationalen Spiele sind das größte inklusive Multisport-Event in Deutschland für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Der Oberbürgermeister würdigte nicht nur die sportlichen Leistungen, sondern auch die Bedeutung der Special Olympics für Teilhabe und Gemeinschaft. „Special Olympics steht für viel mehr als Sport. Special Olympics steht für Respekt. Für Gemeinschaft. Für Anerkennung“, sagte Kalouti. „Und für die Überzeugung, dass jeder Mensch seine Talente zeigen kann.“ Vom 9. bis 12. Juni 2027 finden die Special Olympics Landesspiele Nordrhein-Westfalen in Dortmund statt. Der Landesverband führt die Veranstaltung mit rund 2.000 Athletinnen und Athleten in der Stadt durch. Der Special Olympics Nordrhein-Westfalen e. V. hat seinen Sitz in Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Gruppenfoto zur Verleihung des Dortmunder Ausbildungspreises
Zehn Dortmunder Unternehmen sind mit dem 18. Ausbildungspreis der Dortmunder Wirtschaft ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand in der Hauptverwaltung der SIGNAL IDUNA Gruppe statt. Ausgezeichnet wurden Betriebe, die mit besonderem Engagement, innovativen Ideen und persönlicher Begleitung jungen Menschen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben ermöglichen. In der Kategorie bis 50 Beschäftigte belegte die Handwerksbau AG den ersten Platz, n der Kategorie 51 bis 250 Beschäftigte gewann die ICN GmbH + Co. KG. Bei den Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten lag die Dortmunder Volksbank e.G an der Spitze. Oberbürgermeister Alexander Kalouti unterstrich die Bedeutung der Ausbildung für Unternehmen und Wirtschaftsstandort: „Ausbildung ist weit mehr als die Vermittlung von Fachwissen. Sie bedeutet Vertrauen und Verantwortung. Und sie ist vielleicht die wichtigste Investition, die ein Unternehmen in seine eigene Zukunft und in die Zukunft unserer Stadt tätigen kann. Denn eine starke Ausbildung bedeutet starke Unternehmen – und starke Unternehmen bedeuten ein starkes Dortmund.“
Bild: Ausbildungspreis der Dortmunder Wirtschaft
Gruppenfoto zum IHK-Jahresempfang
Rund 600 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft folgten der Einladung zum traditionellen IHK-Jahresempfang in den Innenhof der Kammer. Unter den Gästen: NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes (Mitte), Oberbürgermeister Alexander Kalouti (3. V.r.), Landrat Mario Löhr aus Unna (3. v.l.), Oberbürgermeister Marc Herter (2.v.l.) und IHK-Ehrenpräsident Heinz-Herbert Dustmann (2.v.r.). Begrüßt wurden sie von IHK-Präsident Roland Klein (4.v.l.) und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber (li.). Für Roland Klein war es der erste Jahresempfang seit seiner Wahl zum Präsidenten der IHK im März dieses Jahres. In seiner Rede hob Klein die Aufbruchstimmung in der Region trotz problematischer Rahmenbedingungen hervor. Dass dieser Aufbruch in der Region längst stattfindet, zeige die Entwicklung der Beschäftigung. In Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna sei die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf insgesamt 465.000 und damit auf ein Allzeithoch gestiegen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit Rabbi Vilenkin
„Schana Towa Umetuka!" Ein „gutes und süßes Jahr“ ist der häufigste Gruß zum Rosch ha-Schana, dem jüdischen Neujahrsfest, das ab dem Abend des 11. September begangen wird. Nach jüdischer Zeitrechnung begrüßen wir ab Freitag das Jahr 5787. Aus diesem Anlass war Rabbi Menachem Vilenkin im Dortmunder Rathaus bei OB Alexander Kalouti zu Gast. „Alexander Kalouti engagiert sich stark für das jüdische Leben in Dortmund. Deshalb bin ich gekommen, um einen persönlichen Neujahrsgruß zu überbringen“, sagte Rabbi Vilenkin. Eine wichtige Rolle in dem symbolträchtigen Rosch ha-Schana spielt das sogenannte „Schofar“, ein Widderhorn, das aus Vorfreude auf das neue Jahr geblasen wird. Der Rabbi ließ es sich nicht nehmen, den Schofar-Ruf aus dem Fenster des OB-Büros auf den Friedensplatz hinausschallen zu lassen. OB Kalouti bedankte sich mit den Worten: „Es ist mir eine große Freude, dass Rabbi Vilenkin hier ist und wir diese sehr, sehr alte Rosch ha-Schana-Tradition auch hier in Dortmund mitbegehen können. Denn jüdische Kultur und die jüdische Gemeinde sind ja ein ganz fester Bestandteil unserer Kultur und unseres Zusammenlebens.“ Die traditionelle Neujahrsspeise für praktizierende Jüdinnen und Juden sind übrigens in Honig getauchte Äpfel – symbolisch für ein „gutes und süßes Jahr“.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti und Leonid Chraga, Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde.
Mit dem neuen Schuljahr startete Dortmunds einzige jüdische Grundschule in ihr zweites Jahr. OB Alexander Kalouti begrüßte die 19 jüdischen und nichtjüdischen Kinder und ihre Eltern persönlich in der Jüdischen Kultusgemeinde: "Eine Schule ist ein Ort, an dem Gemeinschaft entsteht. Und genau das wünsche ich dieser Schule: Dass sie ein Ort bleibt, an dem Kinder neugierig lernen, Freundschaften schließen und erleben, dass Unterschiede nichts Trennendes sein müssen, sondern etwas Bereicherndes sein können", sagte Kalouti. Ebenfalls auf dem Programm: Eine Besichtigung der Schule in Begleitung von Leonid Chraga (li.), dem Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde. Für die Kinder stehen neben den klassischen Unterrichtsfächern auch jüdische Religion und Kultur auf dem Lehrplan, außerdem besteht die Möglichkeit, Hebräisch zu lernen. Auch koschere Küche wird hier angeboten.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Gruppenfoto der Teilnehmer am Fußballturnier der Religionen.
In ihrer Weltanschauung sind sie verschieden, aber sie eint der Glaube an die verbindende Kraft des Fußballs. Beim deutschlandweit einzigartigen Fußballturnier der Religionen trafen sich am vergangenen Sonntag im Hoeschpark acht Mannschaften aus evangelischen, katholischen, christlich-orthodoxen, jüdischen und muslimischen Gemeinden sowie der interreligiöse 1. FC Dialog. Um 14 Uhr eröffnete OB Alexander Kalouti das Turnier. In den folgenden dreieinhalb Stunden wurde gespielt, gekämpft, gejubelt und gemeinsam gelacht – respektvoll, fair und mit dem gemeinsamen Spaß am Fußball. Die Bilanz der Veranstalter: „Ein rundum gelungener Tag.“
OB Kalouti bei der Polizei-Graduierungsfeier
Vom Hörsaal in den Staatsdienst. Nach drei Jahren dualem Studium, zahlreichen Prüfungen sowie Theorie- und Praxisphasen haben mehr als 3.900 Absolventinnen und Absolventen der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW) ihren Bachelorabschluss gefeiert. Bei der Dortmunder Graduierungsfeier in der Westfalenhalle erhielten insgesamt 457 Nachwuchskräfte ihre Bachelorurkunden und starten nun in ihren Dienst bei der Polizei, in der kommunalen und staatlichen Verwaltung sowie bei der Rentenversicherung. Als Gratulant war auch Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti vor Ort. HSPV-Präsident Martin Bornträger betonte in seiner Ansprache die besondere Verantwortung, die mit dem Abschluss des Studiums verbunden ist: „Sie haben in den vergangenen drei Jahren nicht nur die fachlichen, sondern auch die ethischen und demokratischen Grundlagen verinnerlicht, auf denen all Ihre künftigen Entscheidungen im Berufsalltag basieren müssen.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti und Landrat Mario Löhr
Mario Löhr, Landrat des Kreises Unna, hat zu Wochenbeginn Oberbürgermeister Alexander Kalouti besucht. Beim ersten persönlichen Austausch wurden Themen besprochen, die den Kreis Unna und Dortmund als Nachbarn direkt betreffen – und um die Zukunft der Region. Konkret ging es dabei unter anderem um das Thema Sicherheit und Ordnung, Suchthilfe und Wirtschaftsfragen. „Die enge Vernetzung von Dortmund und dem Kreis Unna ist für die gesamte Region von großer Bedeutung. Wir haben in einer sehr konstruktiven und partnerschaftlichen Atmosphäre über die Themen Sicherheit, Wirtschaft und Suchthilfe gesprochen. Wir sind einer Meinung, dass der Kreis Unna und die Stadt Dortmund enger zusammenarbeiten müssen, damit alle Akteure von einem starken Netzwerk profitieren. Ich freue mich sehr auf den weiteren Austausch“, so Alexander Kalouti nach dem Treffen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit drei Religionsvertretern
Das Fußballturnier der Religionen ist deutschlandweit einmalig – so etwas gibt es nur in Dortmund! Auch 2026 findet wieder ein Turnier statt - zum 20. Mal. Am 6. September von 14 bis 18 Uhr spielen die interreligiösen Mannschaften im Dortmunder Hoesch-Park wieder um die begehrte Trophäe. In diesem Jahr treten acht Mannschaften aus evangelischen, katholischen, christlich-orthodoxen, jüdischen und muslimischen Gemeinden an. Dazu kommt der 1. FC Dialog, der interreligiös besetzt ist. Oberbürgermeister Alexander Kalouti (2. v. l.) wirbt als Schirmherr gemeinsam mit Alexander Krimhand (Jüd. Kultusgemeinde, l.), Pfarrer Friedrich Stiller und Imam Ahmad Aweimer (Rat der muslimischen Gemeinden, r.) für das Turnier.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit Vertreterinnen der Dortmunder Frauenverbände
Damenbesuch beim Oberbürgermeister: Alexander Kalouti empfing Bärbel Wenzel (3.v.r.), Vorsitzende der Dortmunder Frauenverbände, und fünf Mitstreiterinnen zu einem Kennenlern-Treffen im Dortmunder Rathaus. Thema des Auftakt-Termins: „Wir wollen uns als Dortmunder Frauenverbinde vorstellen. Das sind 44 Organisationen, darunter große Sozialverbände, kirchliche Organisationen, aber auch ganz viele Migrantinnenvereine und andere gemeinnützige Vereine“, so Bärbel Wenzel. Der Oberbürgermeister äußerte gleich zu Beginn den Wunsch nach einem stetigen Austausch: „Gerade im Hinblick auf das wichtige Thema Gewalt gegen Frauen wollen wir gemeinsam mit den Verbänden neue Impulse setzen.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Empfang des Bevollmächtigten Dr Matthias Roßbach des Landes NRW beim Bund in Berlin mit OB Alexander Kalouti im Rathaus.
Die Vertretung des Landes NRW beim Bund in Berlin setzt sich auf der bundespolitischen Bühne für die Interessen der Region und damit auch für die Interessen Dortmunds ein. Dr. Matthias Roßbach, Bevollmächtigter des Landes NRW beim Bund, besuchte die Stadt am heutigen Donnerstag (27.8.) und dabei, zusammen mit Oberbürgermeister Alexander Kalouti, auch das Rathaus.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Landeskirchschicht des Allgemeinen Knappenvereins „Glück Auf“ Dorstfeld 1867 am Bürgerhaus Pulsschlag, verbunden mit einer feierlichen Bergparade zur katholischen St.-Karl-Borromäus-Kirche. Begleitet wurde die Veranstaltung von Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Die diesjährige Landeskirchschicht fand in Dortmund-Dorstfeld statt. Die Veranstaltung wurde von Oberbürgermeister Alexander Kalouti begleitet. Bevor die Bergleute früher in die Grube hinunterfuhren, besuchten sie gemeinsam den Gebetsraum und beteten. Zum Gedenken an all jene, die in den Steinkohleschächten verunglückt sind, findet jährlich die Landeskirchschicht des Landesverbandes der Berg- und Knappenvereine NRW statt. In diesem Jahr richtete der Knappenverein „Glück Auf“ Dorstfeld 1867 die Veranstaltung am 23. August in Dortmund aus. Der ökumenische Gottesdienst fand um 12 Uhr in der St.-Karl-Borromäus-Kirche statt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
ParkAkademie im Westfalenpark Dortmund Sommerfest Tag der Partner mit OB Alexander Kalouti - Gruppenfoto v.l. Heinz Scharnetzki vom Vorstand, Dr Patrick Knopf Parkdirektor; Karin Ehlert Pädagogische Leitung, Oberügermeister Alexander Kalouti, erste Vorsitzende Marlies Schellbach, Ingo Buchbender Stadt Geschäftsleitung Sport und Freizeit Betriebe und Heinz Dieter Duedder Schatzmeister
Die ParkAkademie in Dortmund veranstaltete am Samstag, den 22. August, ihr traditionelles Sommerfest im Westfalenpark und den „Tag der Partner“. Oberbürgermeister Alexander Kalouti eröffnete die Veranstaltung mit einer Rede. Zahlreiche regionale Institutionen und Vereine präsentierten sich und boten den Parkbesuchern, insbesondere Familien mit Kindern, ein kostenloses Mitmach- und Informationsprogramm. Es gab viele Aktivitäten: Natur entdecken, Sterne beobachten, kreativ werden, Kneipp-Anwendungen ausprobieren und Musik genießen. Die Band „Just4Oldies“ sorgte für die musikalische Untermalung und entführte das Publikum auf eine mitreißende Zeitreise durch die 50er, 60er und 70er Jahre.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Zwei Männer stehen unter Regenschirmen und lächeln sich an.
Reger Austausch, spannende Impulse und gute Gespräche trotz Regen: Beim Sommerfest zur 114. Ausgabe des „3rd Wednesday“ des TechnologieZentrumsDortmund am Mittwoch, dem 19. August, kamen zahlreiche Gäste im e-port Dortmund zusammen, um über Künstliche Intelligenz, die Arbeitswelt von morgen und neue Technologien zu sprechen. Oberbürgermeister Alexander Kalouti begrüßte die Gäste und betonte die Bedeutung von Technologie, Innovation und zukunftsfähigen Arbeitsplätzen für Dortmund. Durch den Abend führte Dirk Stürmer, Geschäftsführer des TechnologieZentrumsDortmund (TZDO). Einen Impuls zur Arbeitswelt der Zukunft gab Dr. Eldar Sultanow mit seinem Vortrag „Ihr neuer Kollege ist KI-Agent – und fängt heute an“. Darin zeigte er auf, wie KI-Agenten künftig Arbeitsprozesse verändern, Routinen übernehmen und neue Freiräume schaffen können. Anschließend bot das Sommerfest Raum für Austausch und Networking. Auf dem Foto (v. l.): Dirk Stürmer, Geschäftsführer des TZDO, und Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Dortmund Oberbürgermeister Alexander Kalouti steht mit der Stadtschreiberin Clara Cosima Wolff auf dem Flur der ersten Etage im Rathaus.
Halbzeit für Clara Cosima Wolff: Die Stadtbeschreiberin zieht eine positive Bilanz ihres Aufenthalts in Dortmund. Beim Kennenlerngespräch zur Halbzeit tauschten sich Clara Cosima Wolff und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Alexander Kalouti über Literatur, Theater und das Publikum aus. Eine Gemeinsamkeit: die Begeisterung für gut erzählte Geschichten. Alexander Kalouti, der zuvor Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Theaters Dortmund war, betont: „Das Publikum schätzt gut erzählte Geschichten, dafür sprechen die Erfolge von Filmen und Serien genauso wie die Auslastungszahlen beispielsweise der Oper, des Balletts, des Kinder- und Jugendtheaters und des Konzerthauses in Dortmund.“ Wolff nutzt ihre Zeit in Dortmund intensiv. Ihr Gedichtband „handreichung“ erscheint im August bei kookbooks und behandelt Themen wie Erinnerung, Vergessen, Demenz und Care-Arbeit. Am 1. Oktober stellt sie den Band im Literaturhaus Dortmund mit Liv Thastum und Nea Schmidt vor. Am 18. September diskutieren Andreas Töpfer und Robert Stripling im Literaturhaus über Buchgestaltung und die Frage nach einem schönen Buch, um die visuelle Seite von Literatur hervorzuheben. Am 17. September veranstaltet sie im Kunstverein einen Abend mit Lesung, Gespräch und kollektivem Lesen zu den Themen ihres Gedichtbands, gefolgt von einer Veranstaltung zur Lyrikübersetzung im Oktober.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
US-Generalkonsul Kai Hennig steht zusammen mit dem Dortmunder OB Alexander Kalouti im Rathaus.
Eine besondere Verbindung über den Atlantik: Der Generalkonsul für Texas und Oklahoma, Kai Hennig, hat Dortmunds Oberbürgermeister Alexaner Kalouti besucht. Im Mittelpunkt stand die enge Zusammenarbeit zwischen Dortmund und den USA – unter anderem mit der „Transatlantic Music Bridge“. Das Projekt eröffnet Dortmunder Musikerinnen und Musikern die Chance, in den USA aufzutreten, Musik aufzunehmen und internationale Kontakte zu knüpfen. Die Partnerschaft zeigt: Dortmund und Texas verbindet längst mehr als nur ein offizieller Austausch – sondern eine lebendige Freundschaft mit neuen Möglichkeiten für Kultur und Musik.
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Schuldezernentin Monika Nienaber-Willaredt treffen auf Aladin El-Mafaalani.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Schuldezernentin Monika Nienaber-Willaredt haben sich mit Aladin El-Mafaalani über die Situation der Kinder und Jugendlichen in Dortmund ausgetauscht. El-Mafaalani ist seit 2024 Professor für Migrations- und Bildungssoziologie an der Technischen Universität Dortmund. Im Gespräch ging es speziell um die Themen Bildung und Integration und um einen Austausch zu El-Mafaalanis aktuellem Forschungsstand.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti stößt mit einer Frau auf den Weinsommer 2026 an. Im Hintergrund ist das Rathaus zu sehen.
Zum neunten Mal fand vom 24. bis 26. Juli der WEINsommer in Dortmund auf dem Friedensplatz statt. Oberbürgermeister Alexander Kalouti eröffnete das Fest für Feinschmeckerinnen und Feinschmecker. Der WEINsommer in Dortmund ist ein sommerliches Treffen für Weinliebhaber und Genießer. Die Veranstaltung zieht jährlich Besucherinnen und Besucher aus der Stadt und dem Ruhrgebiet an, die die teilnehmenden Winzerinnen und Winzer persönlich kennenlernen wollen, ganz nach dem Motto: Probieren, entdecken, genießen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Kalouti mit Golfclub-Präsidenten Ralf Rottmann.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti war am Samstag, 25. Juli, beim Festakt „70 Jahre Dortmunder Golfclub e.V." im Phoenix des Lumières und hielt dort die Eröffnungsrede. „Unser Platz ist eine Bereicherung für unsere Stadt und wir möchten die Begeisterung für unseren Sport inmitten des Grüns mit möglichst vielen Dortmundern und Dortmunderinnen teilen“, so Ralf Rottmann (rechts), Präsident des Dortmunder Golfclub. Im Frühjahr 1956 wurde der Golfclub gegründet und war zunächst an der Pferderennbahn ansässig. Im August 1959 zog der Club um in die Reichsmark, eröffnete die Golfbahnen 1-9 und ist seitdem ein Anlaufpunkt in Dortmund für Golferinnen und Golfer.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Foto v.l.: Ehefrau Gabriele Volkert, OB Alexander Kalouti, Siegfried Volkert
Für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement für Menschen mit Behinderung und eine inklusive Stadtgesellschaft hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti gestern (21. Juli) Siegfried Volkert mit der Ehrennadel der Stadt Dortmund ausgezeichnet. Mit der Ehrennadel würdigt der Rat der Stadt Dortmund Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Stadt und das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Siegfried Volkert hat dieses Engagement über Jahrzehnte gelebt – mit fachlicher Kompetenz, Beharrlichkeit und dem festen Ziel, Menschen mit Behinderung eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. In seiner Laudatio würdigte Oberbürgermeister Alexander Kalouti Volkert als einen Menschen, der Dortmund nachhaltig geprägt habe: Er habe Missstände benannt, Lösungen entwickelt und sich mit großer Ausdauer für den Abbau von Barrieren eingesetzt – baulich, organisatorisch und in den Köpfen. Viele Strukturen und Verbesserungen, die heute selbstverständlich erschienen, trügen seine Handschrift.
Bild: Andreas Buck
Besuch und Ehrung Familie Kubasik
Oberbürgermeister Alexander Kalouti besuchte am Montag, 20. Juli, die Familie von Mehmet Kubaşık, der am 4. April 2006 von Mitgliedern der rechtsextremen terroristischen Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) kaltblütig erschossen wurde. Der Dortmunder Familienvater ist damals das achte von insgesamt zehn Opfern des Nationalsozialistischen Untergrund (NSU). Neun Menschen mit Migrationshintergrund sowie eine Polizistin kamen im Zeitraum von 2000 bis 2007 ums Leben. Ein Gedenkstein vor dem Tatort an der Mallinkrodtstraße 190 erinnert an diese schreckliche Tat. "Der Besuch war mir sehr wichtig, nach all dem Leid, das der Familie widerfahren ist. Die Hintergründe der Morde müssen endlich aufgeklärt werden. Das sind wir den Opfern und den Hinterbliebenen schuldig", so Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Drei Männer in Anzug stehen vor einer Wand. Zwei davon schütteln sich die Hände, während sie in die Kamera schauen.
Gemeinsam die Zukunft Dortmunds gestalten: Oberbürgermeister Alexander Kalouti begrüßte am Montag (20. Juli) den neuen IHK-Präsidenten Roland Klein zu seinem Antrittsbesuch im Rathaus. Begleitet wurde er von IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber. Im Mittelpunkt des Austauschs standen Themen wie Wirtschaftsflächen, Verkehrsinfrastruktur, die Innenstadtentwicklung sowie Sicherheit und Sauberkeit. Zum Abschluss bekräftigten Stadt und IHK ihren Willen, die enge Zusammenarbeit fortzusetzen. Der Besuch sendet ein wichtiges Signal für die enge Verzahnung von Stadtspitze und Wirtschaft in einer Zeit großer Umbrüche.
Bild: IHK zu Dortmund / Stephan Schütze
Die Handballerinnen von Borussia Dortmund um Kapitänin Alicia Langer (sitzend Mitte) wurden für eine außergewöhnliche Saison ausgezeichnet.
Besondere sportliche Erfolge verdienen einen besonderen Platz: Oberbürgermeister Alexander Kalouti hat die Sportschützin Jana Landwehr, den Skeletonsportler Axel Jungk sowie die Handballerinnen von Borussia Dortmund ins Rathaus eingeladen. Dort trugen sie sich bei einem feierlichen Empfang am Freitag (17. Juli) in das Goldene Buch der Stadt Dortmund ein. „Das Goldene Buch ist kein Pokal und keine Medaille. Es dokumentiert aber Leistungen, die über den Moment hinaus Bestand haben. Leistungen, auf die eine ganze Stadt stolz sein kann“, sagte Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Anwesend waren auch die Bürgermeisterin Ute Mais und Bürgermeister Norbert Schilff sowie der Verwaltungsvorstand der Stadt Dortmund. Das Goldene Buch der Stadt wird seit 1899 geführt, der erste Eintrag stammt von Kaiser Wilhelm II.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Gastro Heroes Night im Strobels mit Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Am 13. Juli wurden im Strobels bei den Gastro Heroes Night 2026 die erfolgreichen Ausbildungsabschlüsse der Absolventinnen und Absolventen gefeiert. Oberbürgermeister Alexander Kalouti gratulierte persönlich und würdigte das Engagement der jungen gastronomischen Nachwuchskräfte. Neben der feierlichen Zeugnisübergabe sorgte DJ Rosti für die Partystimmung auf der Tanzfläche.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti besuchte das Hafenfest „Nordstadt together”.
Umsonst, draußen, familienfreundlich und mitreißend – so lässt sich das Hafenfest „Nordstadt together” am besten beschreiben. Am Samstag, dem 11. Juli, verwandelte sich das beliebte Quartier rund um den Dortmunder Hafen in eine lebendige Festmeile, auf der alle willkommen waren. Auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti besuchte das Fest und überzeugte sich vor Ort von der Strahlkraft, die das aufstrebende Viertel inzwischen weit über die Stadtgrenzen hinaus entwickelt hat. Musik, Tanz, Shows, Mitmachaktionen und Infotainment sorgten den ganzen Tag über für ein abwechslungsreiches Programm und machten das Hafenfest zu einem Anziehungspunkt für Besucherinnen und Besucher jeden Alters.
Bild: Stephan Schütze
Zwei Männer vor einer Philarmonie-Orchester: Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Generalmusikdirektor Jordan de Souza.
Am Freitag, 10. Juli starten die Cityring-Konzerte mit den großen Themen Filmmusik (Freitag), Symphonic Rock (Samstag) und Mozart (Sonntag). Im Vorfeld gehört ein Probenbesuch bei Generalmusikdirektor Jordan de Souza für Alexander Kalouti natürlich zum guten Ton. Der besondere Tipp des Oberbürgermeisters: „Am Sonntagvormittag haben wir was ganz Besonderes für Kinder und Jugendliche. Da lernt man mal so ein Orchester richtig kennen. Kommen Sie unbedingt zum Friedensplatz und besuchen Sie die City-Konzerte."
Bild: Stadt Dortmund / Jan Heintze
Zwei Männer im Portrait: Der Oberbürgermeister und Lothar König, einer hält eine Urkunde und der andere ein Verdienstkreuz in die Kamera.
Lothar König ist am Freitag, 3. Juli, mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. Oberbürgermeister Alexander Kalouti würdigte damit sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement für den Amateurfußball in Dortmund. Seit mehr als 60 Jahren setzt sich König als Spieler, Trainer, Schiedsrichter und Funktionär für den Fußball ein. Er begann seine Laufbahn beim Wambeler SV 1920 e.V., trainierte später unter anderem die erste Mannschaft des SV Brackel 06 und engagierte sich anschließend als Schiedsrichter sowie Fußballobmann.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Olesja Mouelhi-Ort beim Jahresempfang des Handwerks auf der Zeche Hansemann.
Gemeinsam stark im Handwerk: Oberbürgermeister Alexander Kalouti nahm am Donnerstag, den 2. Juli, am gemeinsamen Jahresempfang der Handwerkskammer Dortmund und der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen auf der Zeche Hansemann in Mengede teil. Gemeinsam mit dem Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder, begrüßte die neue Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Dortmund, Olesja Mouelhi-Ort, zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Mouelhi-Ort hat zum 1. Juli die Hauptgeschäftsführung der Handwerkskammer Dortmund übernommen und ist die erste Frau an der Spitze der Kammer. Der Jahresempfang bot Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Handwerks.
Bild: Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti würdigte das 100-jährige Jubiläum des KSV Kirchlinde 1926 mit einer kurzen Festrede. Zudem wurden goldene Vereinsnadeln an langjährige und besonders verdiente Mitglieder verliehen.
Der KSV Kirchlinde 1926 feierte sein 100-jähriges Bestehen mit einem festlichen Jubiläumsabend in der Schützenhalle des BSV Kirchlinde. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Trommlerkorps „Gut Klang“ Kirchlinde. Auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti war zu Gast und würdigte das Vereinsjubiläum mit einer Festrede. Im Rahmen der Feier wurden zudem goldene Vereinsnadeln an langjährige und besonders verdiente Mitglieder verliehen.
Bild: Stephan Schütze

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Dortmunder OB zeigt Solidarität mit Ukraine und reist mit Delegation in die Partnerstadt Schytomyr.
Dortmund City – EFA-Tagung (Europäisches Forum für Außenwirtschaft) im Signal Iduna
Am Donnerstag, den 25. Juni, hieß Oberbürgermeister Alexander Kalouti Gäste aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft zum Abendempfang der 37. EFA-Tagung im Signal Iduna Park willkommen. Die Fachkonferenz zu internationalem Handel und Zoll findet aktuell im Kongresszentrum statt und unterstreicht Dortmunds Stärke als Wirtschafts- aber auch Tagungsstandort. Der vom Dortmunder IT-Unternehmen Materna unterstützte Empfang bot Gelegenheit zu Austausch und Vernetzung.
Bild: Stephan Schütze
Der Oberbürgermeister steht vorm Fass und sticht dieses an.
Am Mittwoch, den 24. Juni, eröffnete Oberbürgermeister Alexander Kalouti um 17 Uhr mit dem traditionellen Fassanstich das Festival „Dortmund à la carte“. Über fünf Tage verwandelt sich der Hansaplatz erneut in einen Treffpunkt für Feinschmecker: Vom 24. bis 28. Juni präsentiert das Gourmetfestival die kulinarische Vielfalt der Region. Zwölf Restaurants aus Dortmund und der Umgebung bieten eine Auswahl an Spezialitäten und laden dazu ein, verschiedene Küchen und gastronomische Konzepte zu entdecken. Das Angebot reicht von westfälische Klassiker, mediterrane Köstlichkeiten bis hin zu modernen Fine-Dining-Kreationen.
Bild: Stadt Dortmund
Drei Erwachsene und zehn Kinder stehen lächelnd auf der Bühne und halten Trikots in den Händen.
Im Gebäude des BaseCamp an der Kampstraße feierte "Chipper Social" sein Pre-Opening und hat damit einen Leerstand an prominenter Stelle geschlossen. Bei Chipper Social steht auf 1.700 Quadratmetern Entertainment im Mittelpunkt. Das Angebot umfasst eine 18-Loch-Minigolf-Anlage, Pool-Billard, Shuffle Board, Karaoke, Dart sowie drei unterschiedliche Bars. Das Citymanagement und die Wirtschaftsförderung haben das Pre-Opening genutzt, um Chipper Social in der City Willkommen zu heißen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Gäste aus Leeds sind einzelne Bürgerinnen und Bürger beim Besuch im Dortmunder Rathaus.
Besuch aus Dortmunds zweitältester Partnerstadt Leeds bekam die Stadt über das Pfingstwochenende. Die Partnerschaft mit Leeds hat bereits zu zahlreichen Kontakten und Freundschaften geführt, unter anderem dank regelmäßiger Schüleraustausche. Diesmal handelte es sich um einen Gegenbesuch, anknüpfend an eine Reise von Dortmund nach Leeds im Oktober 2025. Die Gäste aus Leeds sind einzelne Bürgerinnen und Bürger, die ihre Partnerstadt kennenlernen wollten. Sie waren bis auf eine Person noch nie in Dortmund. OB Alexander Kalouti (Mitte) begrüßte die Gruppe im Rathaus Dortmund. Anschließend gab es unter anderem eine Stadtführung, einen Besuch der Zeche Zollern, des Westfalenparks und eine Führung durch das BVB-Stadion. Außerdem traf sich die Gruppe mit der Deutsch-Britischen Gesellschaft in der Auslandsgesellschaft. Eine erneute Reise nach Leeds im Oktober 2026 ist bereits in Planung.
Bild: Stadt Dortmund / Felicia Schenkelberg
geburtstagsempfang Ullrich Sierau
Rund 50 Gäste, die meisten von ihnen langjährige Weggefährten, waren zum Empfang anlässlich des 70. Geburtstages von Dortmunds Oberbürgermeister a. D. Ullrich Sierau ins Rathaus gekommen. Und die erfuhren Überraschendes: Der eigentliche Berufswunsch des Jubilars war weder Stadtplaner noch Politiker, sondern Zahnarzt gewesen. „Für Dortmund ist es ein Glückfall, dass du es nicht geworden bist, denn anstatt Gebisse zu verbessern hast du diese Stadt verbessert“, lobte der amtierende Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Ullrich Sierau selbst sah die Ehrung als verspätete Verabschiedung aus dem Amt. Der offizielle Akt war 2020 den Corona-Maßnahmen zum Opfer gefallen. In seiner Geburtstagsrede gab er der aktuellen Dortmunder Politik mit auf den Weg: „In dieser Stadt muss es das Grundverständnis geben, dass unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen zusammenarbeiten. In die Hände spucken, Ärmel hochkrempeln und handeln – für die Zukunftsfähigkeit dieser Stadt.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Feierstunde der ausgeschiedenen Mandatsträger im Rathaus
29 ehemalige Mitglieder des Rates der Stadt Dortmund sowie der Bezirksvertretungen sind in den vergangenen Tagen für ihr langjähriges Engagement geehrt worden. Im Rathaus überreichte Oberbürgermeister Alexander Kalouti Stadtplaketten, Ehrenringe sowie Ehrennadeln an die verdienten ehrenamtlichen Politikerinnen und Politiker. Die Stadtplakette erhält, wer dem Rat länger als fünf Wahlzeiten oder 25 Jahre lang angehört hat. Sie zeigt das älteste Dortmunder Siegel aus dem Jahre 1355, ist aus Gelbgold gefertigt und in ein Presskohlestück eingebettet mit der Inschrift „Für hervorragende Verdienste um die Stadt Dortmund“. Eine Miniatur der Stadtplakette wird zudem als Anstecknadel gefertigt. Der Ehrenring ist ein Goldring, der einen mit dem Dortmunder Adler gravierten Stein enthält. Er wird verliehen an Ratsmitglieder, die drei Wahlzeiten oder 15 Jahre lang Mitglieder des Rates der Stadt Dortmund waren. Die Ehrennadel erhalten sachkundige Bürgerinnen und Bürger in Ratsausschüssen und Mitglieder der Bezirksvertretungen, die drei Wahlzeiten oder 15 Jahre lang tätig waren.
OB Kalouti mit Gastronom Heinz Overkamp
Zum 80. Geburtstag von Gastronom Heinz Overkamp kamen viele Freunde und Bekannte zusammen, um ihm in seinem traditionsreichen Restaurant im Dortmunder Süden zu gratulieren. Auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti war vor Ort und dankte dem Dortmunder für seinen Unternehmergeist und sein gesellschaftliches Engagement: „Heinz Overkamp ist eine Institution, genau wie sein Restaurant. Es ist ein Stück Geschichte Dortmunds. Das kann man gar nicht hoch genug bewerten. Er hat Dortmund mit vorangebracht und mitgeprägt", so der Oberbürgermeister in seiner Gratulation. Anlässlich seines runden Geburtstages hat Patron Heinz Overkamp den Kochtopf gegen einen Kugelschreiber getauscht: Für ein historisches Buch dokumentierte er die 360 Jahre alte Familien- und Gasthausgeschichte Overkamp.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti begrüßt Regierungspräsidenten auf Zeche Zollern
Die Regierungspräsidenten und -präsidentinnen aus ganz Deutschland treffen sich einmal jährlich zu einem Arbeitsaustausch. Gastgeber der inzwischen 45. Tagung war in diesem Jahr Regierungspräsident Heinrich Böckelühr für den Regierungsbezirk Arnsberg, der die Gäste aus ganz Deutschland vom 10. Mai bis 12. Mai 2026 nach Dortmund eingeladen hatte. Der Tagungsort bot den Gästen einen Einblick in die für das Ruhrgebiet prägende Bergbau- und Industriegeschichte sowie den Strukturwandel einer ganzen Industrie-, Wissenschafts- und Kulturregion. Passend dazu begrüßte Oberbürgermeister Alexander Kalouti die 25 Teilnehmenden auch zu einem Abendessen in der Lohnhalle des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Delegation der Partnerstädte im Rathaus
Beim Stadtfest DORTBUNT feierte die Stadt am Wochenende ihre Vielfalt und hatte dazu auch ihre internationalen Partner eingeladen. Vertreterinnen und Vertreter aus sieben Städten auf vier Kontinenten waren der Einladung gefolgt. Am Sonntag (10. Mai) trugen sich die Delegationsleitungen feierlich ins Goldene Buch der Stadt ein. OB Alexander Kalouti begrüßte die internationalen Delegationsleitungen im Rathaus (v.li.): Silvia Queck (Zwickau), John Kleinmann (Buffalo/USA), Gürkan Üçüncü (Trabzon/Türkei), Dina Vučinić (Novi Sad/Serbien), Halyna Shymanska (Schytomyr/Ukraine), Richard Ofori Agyeman Boadi (Kumasi/Ghana) und Bo Wu (Xi`an/China). Anschließend begleiteten die Vertretungen der Partnerstädte Oberbürgermeister Alexander Kalouti zur Eröffnung des dritten DORTBUNT-Tages, der mit einem interreligiösen Friedensgebet startete.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Kinder mit OB Kalouti in der Kita Burgweg
Sie ist die Größte für die Kleinen. Mit einem Fest für Kinder und Familien feierte die FABIDO-Kita Burgweg am vergangenen Samstag ihre Neueröffnung. Die 100. und mit mehr als 200 Plätzen größte Kita von Dortmunds größtem Anbieter frühkindlicher Bildung steht unter dem Motto „Bewegung für Groß und Klein“. Eröffnet wurde die Feier von Oberbürgermeister Alexander Kalouti: „Wir schaffen diese Betreuungsplätze genau da, wo sie nötig sind und wir investieren da, wo die Familien diese Unterstützung brauchen. Wo Kinder auf jeden Fall richtig gute Chancen verdienen. Und wo wir auch als Stadt ein bisschen besser werden können.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Einbürgerungsfeier im Rathaus
In den vergangenen fünf Monaten haben 1.416 Dortmunderinnen und Dortmunder aus anderen Herkunftsländern die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Die Stadt Dortmund lud alle Eingebürgerten zu einer Feier ins Rathaus am Friedensplatz ein. Die Einbürgerungsfeier ist fester Bestandteil der Willkommens- und Anerkennungskultur in Dortmund. Dreimal im Jahr heißt der Oberbürgermeister die im laufenden Jahr eingebürgerten Dortmunderinnen und Dortmunder willkommen. Diesmal kamen rund 200 Menschen mit ihren Begleitungen. „Sie sind nun deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, und damit haben Sie alle Rechte und alle Pflichten. Sie können jetzt auch Oberbürgermeister werden!“, sagte OB Alexander Kalouti in seiner Rede. „Sie haben sich entschieden, in Dortmund zu leben, sich hier ein neues Leben aufzubauen. Ich empfinde das als ein Kompliment für unsere Stadt.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze

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Noch 1 Jahr bis zur IGA - Dortmund blüht auf
Konferenzrunde im Rathaus
Eine Gruppe von mehr als 40 DSW21-Mitarbeitenden hat auf der Zeche Zollverein in Essen das Projekt „HOLO-VOICES" und die daran gekoppelte Ausstellung über Zwangsarbeit in der NS-Zeit besucht. Für „HOLO-VOICES" wurden Original-Aufnahmen von fünf Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mithilfe modernster Technik, künstlicher Intelligenz und Hologramm-Technik fotorealistisch als dreidimensionale Hologramme umgesetzt. Besucher*innen können direkt mit den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Kontakt treten, ihnen Fragen stellen und in eine lebendige Interaktion eintreten. So bleiben die persönlichen Geschichten der Holocaust-Überlebenden mit einem klaren Auftrag für nachfolgende Generationen erhalten. Im Anschluss an die Besichtigung hatten die Mitarbeitenden von DSW21 Gelegenheit, mit Ina Brandes (MdL), NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft, ins Gespräch zu kommen.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Gruppenbild in der FABIDO Lüner Straße
Verena Schäffer hat das FABIDO-Familienzentrum Lünener Straße besucht. Der schöne Anlass für den Besuch der Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW: Ende 2025 ist die Einrichtung in Berlin mit dem Arbeitgeberpreis für frühkindliche Bildung ausgezeichnet worden. Die FABIDO-Kita hatte die Jury im Bereich der frühkindlichen Bildung überzeugt, weil im Familienzentrum Partizipation eine große Rolle spielt: Beispielsweise tagt hier einmal wöchentlich das Kinderparlament „Mitbestimmung, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt sind wichtige Werte, die hier vermittelt werden. So wachsen die Kinder zu empathischen, verantwortungsbewussten und aktiven Menschen heran – bereit, die Gesellschaft mitzugestalten. Das ist die Basis für ein gutes Zusammenleben aller Menschen in Dortmund“, sagte Oberbürgermeister Alexander Kalouti, der die Ministerin gemeinsam mit Stadträtin Monika Nienaber-Willaredt und FABIDO-Geschäftsführer Daniel Kunstleben in der Kita empfangen hatte.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze

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Ein klares JA aus Dortmund und großer Stolz bei Oberbürgermeister Alexander Kalouti: Dortmund hat sich mehrheitlich für die Bewerbung der Region KölnRheinRuhr für die Olympischen & Paralympischen Spiele ausgesprochen.
Spendenübergabe Silvesterparty
Gute Party, guter Zweck. Das zentrale Feuerwerk war eine Premiere bei der Silvesterparty auf dem Friedensplatz. Schon fast eine kleine Tradition waren die ausgelassene Stimmung im Herzen der City und der gute Zweck der fröhlichen Feier. Aufgestockt durch die Sparkasse Dortmund konnte Oberbürgermeister Alexander Kalouti im Rathaus die Einnahmen-Summe in Höhe von 25.000 Euro als Spende an die Deutschen Kinderhospiz Dienste e.V. überreichen.
Bild: Stadt Dortmund / Jan Heinze
OB Alexander Kalouti und Adolf Winkelmann stehen nebeneinander, Winkelmann hält eine Urkunde und einen Strauß Blumen in der Hand.
Sie sind – gemeinsam mit dem Dortmunder U – ein Wahrzeichen der Stadt: die fliegenden Bilder. Seit 16 Jahren werden sie von Adolf Winkelmann (Bild rechts) erdacht und aus 70 Meter Höhe in die Stadt gesendet. Zu seinem 80. Geburtstag kamen Wegbegleiter und Freunde im Dortmunder U zusammen. Unter den Gratulanten: Oberbürgermeister Alexander Kalouti, der dem Dortmunder Filmemacher und Künstler persönlich seine Anerkennung aussprach.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Die Gedenkfeier am Mahnmal in der Bittermark, im Vordergrund das Mahnmal, im Hintergrund das Publikum, das einer Rede lauscht.
Gedenken in der Bittermark: An Karfreitag, 3. April, versammelten sich zahlreiche Menschen, darunter Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti (hinten, 2.v.l.), um an die 260 Opfer der Karfreitagsmorde durch Gestapo-Mitglieder im Jahr 1945 zu erinnern. Seit 1960 versammeln sich Menschen aus verschiedenen Ländern jährlich an Karfreitag am Mahnmal in der Bittermark – sie gedenken der internationalen Opfer und erinnern an die Pflicht, die Schrecken des Faschismus nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Der Leiter der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Markus Günnewig, moderierte die Gedenkfeier, Rede-Beiträge gab es unter anderem auch von Bürgermeister Norbert Schilff und der Präsidentin des Verbands der französischen Zwangs- und Arbeitsdeportierten, Madame Nicole Godard. Auszubildende der Friedhöfe Dortmund brachten zudem symbolisch eine provisorische „Denkmal“-Plakette auf einer Stele an – in diesem Jahr wird die Spielwiese samt Grabanlage und Mahnmal zum Gartendenkmal erklärt.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Oberbürgermeister Kalouti mit der italienischen Konsulin.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti hat die italienische Konsulin Alice J. Cox zu ihrem offiziellen Antrittsbesuch im Rathaus empfangen. Nach 75 Jahren Deutsch-Italienischen diplomatischen Beziehungen verbindet auch Dortmund eine lange Tradition mit Italien. So leben heute rund 4.000 Italienerinnen und Italiener in unserer Stadt, über 1.500 Menschen haben darüber hinaus italienischen Migrationshintergrund. Mit dem italienischen Konsulat befindet sich die einzige offizielle ausländische Vertretung in Dortmund, so dass sich OB Kalouti und Konsulin Cox einig über die Bedeutung des bilateralen Austauschs und den bestehenden Verbindungen insbesondere zu Wirtschafts-, Kultur- und Wissenschaftsthemen zwischen der Stadt und Italien sind. Auch mögliche zukünftige Beziehungen auf kommunaler Ebene waren Bestandteil des Gesprächs.
Bild: Stadt Dortmund
Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte) hat den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (l.), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski, im Dortmunder Rathaus empfangen.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte) hat den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (l.), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski, im Dortmunder Rathaus empfangen.
Bild: Andreas Buck / HWK Dortmund

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Dortmunder Oberbürgermeister Alexander Kalouti lädt zum Neujahrsempfang ein.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Dr. Christian Jaeger gratulierten Marianne Haak zu ihrem 100. Geburtstag.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Dr. Christian Jaeger, Vorstandsvorsitzender der Spar- und Bauverein eG, gratulierten Marianne Haak zu ihrem 100. Geburtstag.
Bild: Spar- und Bauverein e.G. Dortmund
OB Kalouti mit Jens I. und Nadine I., das Prinzenpaar der Saison 2026.
OB Kalouti mit Jens I. und Nadine I., das Prinzenpaar der Saison 2026.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze

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Olympia in Dortmund? Die heiße Phase beginnt.
Polit-Prominenz bei GAST-HAUS-Geburtstagsfeier.
Ministerpräsident Wüst und OB Kalouti gratulierten der GAST-HAUS-Geschäftsführerin Katrin Lauterborn zum 30. Geburtstag der Initiative.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze

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Erster Arbeitstag für neuen Dortmunder Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Personengruppe vor dem „Heinrich-Weber-Haus“,
Mehr als 100 Gäste, unter ihnen Ina Brandes (2.v.li.), Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes NRW und Oberbürgermeister Alexander Kalouti feierten am 3. Oktober im „Heinrich-Weber-Haus“ in Brechten den „Tag der Deutschen Einheit.“ In seiner Rede setzte sich der Dortmunder OB mit den drei zentralen deutschen Begriffen Einigkeit, Recht und Freiheit auseinander. Der Wunsch danach, der den Verfasser der Nationalhymne leitete, sei heute zur Notwendigkeit geworden, so Oberbürgermeister Kalouti. Seine Gedanken zum Thema Einigkeit: „Einigkeit bedeutet nicht, dass alle dieselbe Meinung haben müssen. Im Gegenteil. Demokratie lebt vom Streit um die besseren Lösungen. Aber Demokratie lebt auch davon, dass wir uns trotz unterschiedlicher Meinungen als Teil derselben Gemeinschaft verstehen. Wir dürfen demokratische politische Gegner nicht zu Feinden erklären. Und wir dürfen niemals zulassen, dass die Ränder unserer Gesellschaft stärker werden als ihre Mitte."
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
OB Kalouti mit Schülern und Lehrern auf dem Hof der Hauptschule am Hafen
Für dieses Treffen nahm sich Oberbürgermeister Kalouti extra viel Zeit. Auf Einladung der Schulleitung besuchte er die Hauptschule am Hafen, unternahm einen Rundgang durch die Räumlichkeiten und ging danach in den Austausch mit den pädagogischen Verantwortlichen sowie der Schülervertretung. Die Hauptschule am Hafen besuchen 482 Schülerinnen und Schüler aus 40 unterschiedlichen Nationen in 26 Klassen. Laut Schulsozialindex NRW weist die Schule gravierendste soziale Belastungen und höchsten Unterstützungsbedarf auf. Der Schulbesuch bot dem OB die Gelegenheit, mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen und ihre Perspektiven auf Dortmund kennenzulernen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit TU-Rektor Prof. Dr. Manfred Bayer
Die Welt zu Gast an der TU Dortmund. Rektor Prof. Dr. Manfred Bayer (re.) begrüßte am Mittwoch mehr als 225 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 42 Ländern auf der International UNESCO Chair Konferenz. Die Deutsche UNESCO Kommission führt alle zwei Jahre eine internationale UNESCO Lehrstuhl Konferenz durch. In Deutschland gibt es 15 UNESCO Lehrstühle, weltweit ca. 900. Thema der Konferenz: Die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit in der Hochschulbildung sowie in der technischen und beruflichen Aus- und Weiterbildung. So soll die zwischen Theorie und Praxis bei der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung geschlossen werden. Oberbürgermeister Alexander Kalouti begrüßte die internationalen Gäste in Dortmund und betonte die Bedeutung der Wissenschaftsstadt: „Dortmund war schon immer eine Stadt, die durch Austausch, Innovation und Wandel geprägt wurde. Über Generationen hinweg sind Menschen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Hintergründen hierhergekommen, um zu lernen, zu arbeiten und sich eine Zukunft aufzubauen. Heute ist Dortmund eines der führenden Zentren Deutschlands für Wissenschaft, Technologie und Innovation. Mehr als 50.000 Studierende lernen an unseren Hochschulen, und die enge Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Unternehmen, Start-ups und öffentlichen Einrichtungen schafft ein Umfeld, in dem neue Ideen schnell aus der Forschung in die Praxis umgesetzt werden können.“ Eine Besonderheit: Die TU Dortmund ist die einzige Universität in Deutschland, die sowohl einen UNESCO Lehrstuhl als auch ein UNESCO UNEVOC Zentrum, ein internationales Zentrum für Berufsbildung der UNESCO, hat.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit DFB-Ehrenamtspreisträgern
Nur durch sie wird Fußball zu einer runden Sache. Oberbürgermeister Alexander Kalouti hat 13 Männern und Frauen im Haus Lahr in Husen-Kurl den Ehrenamtspreis des DFB verliehen. Mit der Auszeichnung ehrt der Deutsche Fußball-Bund all jene, die sich mit besonderem Einsatz für ihren Verein und den Fußball stark machen. Für den OB stehen die 13 Ausgezeichneten stellvertretend für die vielen ehrenamtlich Tätigen in Dortmunds Vereinsleben. An ihre Adresse sagte er: „Was Sie leisten, ist alles andere als selbstverständlich. Sie investieren Zeit, Kraft und oft auch Nerven. Sie organisieren, begleiten, vermitteln, motivieren und halten den Laden am Laufen. Meist im Hintergrund. Oft unbemerkt. Aber unverzichtbar. Rund jeder dritte Mensch in Dortmund engagiert sich ehrenamtlich. Im Sport, im sozialen Bereich, in der Kultur, bei den Rettungsdiensten oder in der Nachbarschaft. Dieses Engagement ist eine große Stärke unserer Stadt.“
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Saisonabschluss der Wassersportler am Kanal
Der Herbst kommt, klettern sie aus dem Boot. Das sogenannte „Abpaddeln“ oder „Abrudern“ bildet traditionell den Saisonabschluss der Dortmunder Wassersportvereine am Dortmund-Ems-Kanal. Die vier Kanu- bzw. Rudervereine am Kanal haben zusammen ca. 700 Mitglieder. Ihre Veranstaltung zeigt den Zusammenhalt der Vereine und ist sinnbildlich für einen friedlichen und respektvollem Umgang der Wassersportler auf dem Kanal. Als Ehrengast beim Saisonabschluss mit im Boot war Oberbürgermeister Alexander Kalouti. In seinem Grußwort betonte der OB die Vielfalt der Sportstadt Dortmund, zu der der Ruder- und Kanusport ganz selbstverständlich gehöre. Er fügte hinzu: „Besonders beeindruckt mich dabei die Arbeit Ihrer Vereine. Sie bieten Menschen jeden Alters die Möglichkeit, Sport zu treiben, Gemeinschaft zu erleben und sich zu engagieren. Vor allem aber leisten Sie hervorragende Nachwuchsarbeit. Kinder und Jugendliche lernen bei Ihnen Teamgeist, Ausdauer und Verantwortung. Viele von ihnen kommen über Schulkooperationen erstmals mit dem Wassersport in Berührung. Dafür danke ich Ihnen ganz herzlich.“
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Benennung "Gabriel Feltz Saal" im Orchesterzentrum
Ein passender Ort des Erinnerns. In Gedenken an Dortmunds früheren Generalmusikdirektor Gabriel Feltz wird der Probensaal des Orchesterprobenzentrums künftig den Namen „Gabriel Feltz Saal“ tragen. Gabriel Feltz war im August 2025 im Alter von 54 Jahren verstorben. Im Rahmen der Benennungszeremonie, bei der auch seine Witwe, Söhne und Schwester anwesend waren, sagte Oberbürgermeister Alexander Kalouti: „Zwölf Jahre lang hat Gabriel Feltz musikalische Maßstäbe gesetzt, Menschen begeistert und dem Kulturleben unserer Stadt wichtige Impulse gegeben. Wer mit ihm zusammenarbeiten durfte, erinnert sich aber nicht nur an seine künstlerische Qualität. Man erinnert sich vor allem an seine Kraft, an seine Begeisterungsfähigkeit, an seinen unermüdlichen Einsatz und an seine Fähigkeit, andere für seine Ideen zu gewinnen. Ich habe Gabriel Feltz persönlich kennen lernen dürfen und die Zusammenarbeit mit ihm immer sehr geschätzt.“
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sandra Heller bei der Eröffnung des help and hope Hauses auf Gut Königsmühle in Dortmund.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der help and hope Stiftung, haben nach rund anderthalb Jahren Bauzeit das neue Kinder- und Jugendgästehaus der Stiftung auf Gut Königsmühle eröffnet. Das barrierefrei, inklusiv und nachhaltig gebaute Haus bietet Platz für bis zu 98 Kinder und Jugendliche. Schulklassen und andere Gruppen können hier künftig mehrere Tage bleiben – ein in Dortmund einzigartiges Angebot. Die Baukosten von rund sieben Millionen Euro wurden vollständig aus Spenden finanziert, vor allem von Unternehmen aus Dortmund und der Region. „Das Ergebnis zeigt eindrucksvoll, was privates Engagement für unsere Gesellschaft bewirken kann. Dieses Haus wird vielen Kindern und Jugendlichen unvergessliche Erfahrungen ermöglichen“, sagte Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Man sieht drei Kinder in Warnwesten sowie drei Erwachsene, von denen eine Person der OB Kalouti ist.
Gut sichtbar im Straßenverkehr, sicher unterwegs auf dem Weg zur Schule: Die IGA 2027 Ruhrgebiet stattet zum Schuljahr 2026/27 in Dortmund rund 6.500 Erstklässlerinnen und Erstklässler mit leuchtend gelben Warnwesten aus. Die ersten Exemplare wurden von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Hanspeter Faas, von der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH, übergeben. An dem Termin nahmen die Beraterinnen und Berater für Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung aller Dortmunder Grundschulen teil. „Dass die Kinder in Dortmund sicher zur Schule kommen, hat für uns oberste Priorität", sagt Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Gruppenfoto mit Special-Olympics-Teilnehmern
Elf Dortmunder Sportler*innen haben im Juni die Stadt bei den Nationalen Spielen der Special Olympics im Saarland vertreten. Bei einem Empfang im Rathaus hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti ihnen am Mittwoch (16. September) für ihren Einsatz gedankt und ihre Leistungen gewürdigt. „Wir sind stolz auf Sie. Sie sind großartige Botschafterinnen und Botschafter unserer Stadt“, würdigte Oberbürgermeister Alexander Kalouti die elf Athletinnen und Athleten. Die Nationalen Spiele sind das größte inklusive Multisport-Event in Deutschland für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Der Oberbürgermeister würdigte nicht nur die sportlichen Leistungen, sondern auch die Bedeutung der Special Olympics für Teilhabe und Gemeinschaft. „Special Olympics steht für viel mehr als Sport. Special Olympics steht für Respekt. Für Gemeinschaft. Für Anerkennung“, sagte Kalouti. „Und für die Überzeugung, dass jeder Mensch seine Talente zeigen kann.“ Vom 9. bis 12. Juni 2027 finden die Special Olympics Landesspiele Nordrhein-Westfalen in Dortmund statt. Der Landesverband führt die Veranstaltung mit rund 2.000 Athletinnen und Athleten in der Stadt durch. Der Special Olympics Nordrhein-Westfalen e. V. hat seinen Sitz in Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Gruppenfoto zur Verleihung des Dortmunder Ausbildungspreises
Zehn Dortmunder Unternehmen sind mit dem 18. Ausbildungspreis der Dortmunder Wirtschaft ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand in der Hauptverwaltung der SIGNAL IDUNA Gruppe statt. Ausgezeichnet wurden Betriebe, die mit besonderem Engagement, innovativen Ideen und persönlicher Begleitung jungen Menschen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben ermöglichen. In der Kategorie bis 50 Beschäftigte belegte die Handwerksbau AG den ersten Platz, n der Kategorie 51 bis 250 Beschäftigte gewann die ICN GmbH + Co. KG. Bei den Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten lag die Dortmunder Volksbank e.G an der Spitze. Oberbürgermeister Alexander Kalouti unterstrich die Bedeutung der Ausbildung für Unternehmen und Wirtschaftsstandort: „Ausbildung ist weit mehr als die Vermittlung von Fachwissen. Sie bedeutet Vertrauen und Verantwortung. Und sie ist vielleicht die wichtigste Investition, die ein Unternehmen in seine eigene Zukunft und in die Zukunft unserer Stadt tätigen kann. Denn eine starke Ausbildung bedeutet starke Unternehmen – und starke Unternehmen bedeuten ein starkes Dortmund.“
Bild: Ausbildungspreis der Dortmunder Wirtschaft
Gruppenfoto zum IHK-Jahresempfang
Rund 600 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft folgten der Einladung zum traditionellen IHK-Jahresempfang in den Innenhof der Kammer. Unter den Gästen: NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes (Mitte), Oberbürgermeister Alexander Kalouti (3. V.r.), Landrat Mario Löhr aus Unna (3. v.l.), Oberbürgermeister Marc Herter (2.v.l.) und IHK-Ehrenpräsident Heinz-Herbert Dustmann (2.v.r.). Begrüßt wurden sie von IHK-Präsident Roland Klein (4.v.l.) und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber (li.). Für Roland Klein war es der erste Jahresempfang seit seiner Wahl zum Präsidenten der IHK im März dieses Jahres. In seiner Rede hob Klein die Aufbruchstimmung in der Region trotz problematischer Rahmenbedingungen hervor. Dass dieser Aufbruch in der Region längst stattfindet, zeige die Entwicklung der Beschäftigung. In Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna sei die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf insgesamt 465.000 und damit auf ein Allzeithoch gestiegen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit Rabbi Vilenkin
„Schana Towa Umetuka!" Ein „gutes und süßes Jahr“ ist der häufigste Gruß zum Rosch ha-Schana, dem jüdischen Neujahrsfest, das ab dem Abend des 11. September begangen wird. Nach jüdischer Zeitrechnung begrüßen wir ab Freitag das Jahr 5787. Aus diesem Anlass war Rabbi Menachem Vilenkin im Dortmunder Rathaus bei OB Alexander Kalouti zu Gast. „Alexander Kalouti engagiert sich stark für das jüdische Leben in Dortmund. Deshalb bin ich gekommen, um einen persönlichen Neujahrsgruß zu überbringen“, sagte Rabbi Vilenkin. Eine wichtige Rolle in dem symbolträchtigen Rosch ha-Schana spielt das sogenannte „Schofar“, ein Widderhorn, das aus Vorfreude auf das neue Jahr geblasen wird. Der Rabbi ließ es sich nicht nehmen, den Schofar-Ruf aus dem Fenster des OB-Büros auf den Friedensplatz hinausschallen zu lassen. OB Kalouti bedankte sich mit den Worten: „Es ist mir eine große Freude, dass Rabbi Vilenkin hier ist und wir diese sehr, sehr alte Rosch ha-Schana-Tradition auch hier in Dortmund mitbegehen können. Denn jüdische Kultur und die jüdische Gemeinde sind ja ein ganz fester Bestandteil unserer Kultur und unseres Zusammenlebens.“ Die traditionelle Neujahrsspeise für praktizierende Jüdinnen und Juden sind übrigens in Honig getauchte Äpfel – symbolisch für ein „gutes und süßes Jahr“.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti und Leonid Chraga, Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde.
Mit dem neuen Schuljahr startete Dortmunds einzige jüdische Grundschule in ihr zweites Jahr. OB Alexander Kalouti begrüßte die 19 jüdischen und nichtjüdischen Kinder und ihre Eltern persönlich in der Jüdischen Kultusgemeinde: "Eine Schule ist ein Ort, an dem Gemeinschaft entsteht. Und genau das wünsche ich dieser Schule: Dass sie ein Ort bleibt, an dem Kinder neugierig lernen, Freundschaften schließen und erleben, dass Unterschiede nichts Trennendes sein müssen, sondern etwas Bereicherndes sein können", sagte Kalouti. Ebenfalls auf dem Programm: Eine Besichtigung der Schule in Begleitung von Leonid Chraga (li.), dem Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde. Für die Kinder stehen neben den klassischen Unterrichtsfächern auch jüdische Religion und Kultur auf dem Lehrplan, außerdem besteht die Möglichkeit, Hebräisch zu lernen. Auch koschere Küche wird hier angeboten.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Gruppenfoto der Teilnehmer am Fußballturnier der Religionen.
In ihrer Weltanschauung sind sie verschieden, aber sie eint der Glaube an die verbindende Kraft des Fußballs. Beim deutschlandweit einzigartigen Fußballturnier der Religionen trafen sich am vergangenen Sonntag im Hoeschpark acht Mannschaften aus evangelischen, katholischen, christlich-orthodoxen, jüdischen und muslimischen Gemeinden sowie der interreligiöse 1. FC Dialog. Um 14 Uhr eröffnete OB Alexander Kalouti das Turnier. In den folgenden dreieinhalb Stunden wurde gespielt, gekämpft, gejubelt und gemeinsam gelacht – respektvoll, fair und mit dem gemeinsamen Spaß am Fußball. Die Bilanz der Veranstalter: „Ein rundum gelungener Tag.“
OB Kalouti bei der Polizei-Graduierungsfeier
Vom Hörsaal in den Staatsdienst. Nach drei Jahren dualem Studium, zahlreichen Prüfungen sowie Theorie- und Praxisphasen haben mehr als 3.900 Absolventinnen und Absolventen der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW) ihren Bachelorabschluss gefeiert. Bei der Dortmunder Graduierungsfeier in der Westfalenhalle erhielten insgesamt 457 Nachwuchskräfte ihre Bachelorurkunden und starten nun in ihren Dienst bei der Polizei, in der kommunalen und staatlichen Verwaltung sowie bei der Rentenversicherung. Als Gratulant war auch Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti vor Ort. HSPV-Präsident Martin Bornträger betonte in seiner Ansprache die besondere Verantwortung, die mit dem Abschluss des Studiums verbunden ist: „Sie haben in den vergangenen drei Jahren nicht nur die fachlichen, sondern auch die ethischen und demokratischen Grundlagen verinnerlicht, auf denen all Ihre künftigen Entscheidungen im Berufsalltag basieren müssen.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti und Landrat Mario Löhr
Mario Löhr, Landrat des Kreises Unna, hat zu Wochenbeginn Oberbürgermeister Alexander Kalouti besucht. Beim ersten persönlichen Austausch wurden Themen besprochen, die den Kreis Unna und Dortmund als Nachbarn direkt betreffen – und um die Zukunft der Region. Konkret ging es dabei unter anderem um das Thema Sicherheit und Ordnung, Suchthilfe und Wirtschaftsfragen. „Die enge Vernetzung von Dortmund und dem Kreis Unna ist für die gesamte Region von großer Bedeutung. Wir haben in einer sehr konstruktiven und partnerschaftlichen Atmosphäre über die Themen Sicherheit, Wirtschaft und Suchthilfe gesprochen. Wir sind einer Meinung, dass der Kreis Unna und die Stadt Dortmund enger zusammenarbeiten müssen, damit alle Akteure von einem starken Netzwerk profitieren. Ich freue mich sehr auf den weiteren Austausch“, so Alexander Kalouti nach dem Treffen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit drei Religionsvertretern
Das Fußballturnier der Religionen ist deutschlandweit einmalig – so etwas gibt es nur in Dortmund! Auch 2026 findet wieder ein Turnier statt - zum 20. Mal. Am 6. September von 14 bis 18 Uhr spielen die interreligiösen Mannschaften im Dortmunder Hoesch-Park wieder um die begehrte Trophäe. In diesem Jahr treten acht Mannschaften aus evangelischen, katholischen, christlich-orthodoxen, jüdischen und muslimischen Gemeinden an. Dazu kommt der 1. FC Dialog, der interreligiös besetzt ist. Oberbürgermeister Alexander Kalouti (2. v. l.) wirbt als Schirmherr gemeinsam mit Alexander Krimhand (Jüd. Kultusgemeinde, l.), Pfarrer Friedrich Stiller und Imam Ahmad Aweimer (Rat der muslimischen Gemeinden, r.) für das Turnier.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit Vertreterinnen der Dortmunder Frauenverbände
Damenbesuch beim Oberbürgermeister: Alexander Kalouti empfing Bärbel Wenzel (3.v.r.), Vorsitzende der Dortmunder Frauenverbände, und fünf Mitstreiterinnen zu einem Kennenlern-Treffen im Dortmunder Rathaus. Thema des Auftakt-Termins: „Wir wollen uns als Dortmunder Frauenverbinde vorstellen. Das sind 44 Organisationen, darunter große Sozialverbände, kirchliche Organisationen, aber auch ganz viele Migrantinnenvereine und andere gemeinnützige Vereine“, so Bärbel Wenzel. Der Oberbürgermeister äußerte gleich zu Beginn den Wunsch nach einem stetigen Austausch: „Gerade im Hinblick auf das wichtige Thema Gewalt gegen Frauen wollen wir gemeinsam mit den Verbänden neue Impulse setzen.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Empfang des Bevollmächtigten Dr Matthias Roßbach des Landes NRW beim Bund in Berlin mit OB Alexander Kalouti im Rathaus.
Die Vertretung des Landes NRW beim Bund in Berlin setzt sich auf der bundespolitischen Bühne für die Interessen der Region und damit auch für die Interessen Dortmunds ein. Dr. Matthias Roßbach, Bevollmächtigter des Landes NRW beim Bund, besuchte die Stadt am heutigen Donnerstag (27.8.) und dabei, zusammen mit Oberbürgermeister Alexander Kalouti, auch das Rathaus.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Landeskirchschicht des Allgemeinen Knappenvereins „Glück Auf“ Dorstfeld 1867 am Bürgerhaus Pulsschlag, verbunden mit einer feierlichen Bergparade zur katholischen St.-Karl-Borromäus-Kirche. Begleitet wurde die Veranstaltung von Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Die diesjährige Landeskirchschicht fand in Dortmund-Dorstfeld statt. Die Veranstaltung wurde von Oberbürgermeister Alexander Kalouti begleitet. Bevor die Bergleute früher in die Grube hinunterfuhren, besuchten sie gemeinsam den Gebetsraum und beteten. Zum Gedenken an all jene, die in den Steinkohleschächten verunglückt sind, findet jährlich die Landeskirchschicht des Landesverbandes der Berg- und Knappenvereine NRW statt. In diesem Jahr richtete der Knappenverein „Glück Auf“ Dorstfeld 1867 die Veranstaltung am 23. August in Dortmund aus. Der ökumenische Gottesdienst fand um 12 Uhr in der St.-Karl-Borromäus-Kirche statt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
ParkAkademie im Westfalenpark Dortmund Sommerfest Tag der Partner mit OB Alexander Kalouti - Gruppenfoto v.l. Heinz Scharnetzki vom Vorstand, Dr Patrick Knopf Parkdirektor; Karin Ehlert Pädagogische Leitung, Oberügermeister Alexander Kalouti, erste Vorsitzende Marlies Schellbach, Ingo Buchbender Stadt Geschäftsleitung Sport und Freizeit Betriebe und Heinz Dieter Duedder Schatzmeister
Die ParkAkademie in Dortmund veranstaltete am Samstag, den 22. August, ihr traditionelles Sommerfest im Westfalenpark und den „Tag der Partner“. Oberbürgermeister Alexander Kalouti eröffnete die Veranstaltung mit einer Rede. Zahlreiche regionale Institutionen und Vereine präsentierten sich und boten den Parkbesuchern, insbesondere Familien mit Kindern, ein kostenloses Mitmach- und Informationsprogramm. Es gab viele Aktivitäten: Natur entdecken, Sterne beobachten, kreativ werden, Kneipp-Anwendungen ausprobieren und Musik genießen. Die Band „Just4Oldies“ sorgte für die musikalische Untermalung und entführte das Publikum auf eine mitreißende Zeitreise durch die 50er, 60er und 70er Jahre.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Zwei Männer stehen unter Regenschirmen und lächeln sich an.
Reger Austausch, spannende Impulse und gute Gespräche trotz Regen: Beim Sommerfest zur 114. Ausgabe des „3rd Wednesday“ des TechnologieZentrumsDortmund am Mittwoch, dem 19. August, kamen zahlreiche Gäste im e-port Dortmund zusammen, um über Künstliche Intelligenz, die Arbeitswelt von morgen und neue Technologien zu sprechen. Oberbürgermeister Alexander Kalouti begrüßte die Gäste und betonte die Bedeutung von Technologie, Innovation und zukunftsfähigen Arbeitsplätzen für Dortmund. Durch den Abend führte Dirk Stürmer, Geschäftsführer des TechnologieZentrumsDortmund (TZDO). Einen Impuls zur Arbeitswelt der Zukunft gab Dr. Eldar Sultanow mit seinem Vortrag „Ihr neuer Kollege ist KI-Agent – und fängt heute an“. Darin zeigte er auf, wie KI-Agenten künftig Arbeitsprozesse verändern, Routinen übernehmen und neue Freiräume schaffen können. Anschließend bot das Sommerfest Raum für Austausch und Networking. Auf dem Foto (v. l.): Dirk Stürmer, Geschäftsführer des TZDO, und Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Dortmund Oberbürgermeister Alexander Kalouti steht mit der Stadtschreiberin Clara Cosima Wolff auf dem Flur der ersten Etage im Rathaus.
Halbzeit für Clara Cosima Wolff: Die Stadtbeschreiberin zieht eine positive Bilanz ihres Aufenthalts in Dortmund. Beim Kennenlerngespräch zur Halbzeit tauschten sich Clara Cosima Wolff und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Alexander Kalouti über Literatur, Theater und das Publikum aus. Eine Gemeinsamkeit: die Begeisterung für gut erzählte Geschichten. Alexander Kalouti, der zuvor Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Theaters Dortmund war, betont: „Das Publikum schätzt gut erzählte Geschichten, dafür sprechen die Erfolge von Filmen und Serien genauso wie die Auslastungszahlen beispielsweise der Oper, des Balletts, des Kinder- und Jugendtheaters und des Konzerthauses in Dortmund.“ Wolff nutzt ihre Zeit in Dortmund intensiv. Ihr Gedichtband „handreichung“ erscheint im August bei kookbooks und behandelt Themen wie Erinnerung, Vergessen, Demenz und Care-Arbeit. Am 1. Oktober stellt sie den Band im Literaturhaus Dortmund mit Liv Thastum und Nea Schmidt vor. Am 18. September diskutieren Andreas Töpfer und Robert Stripling im Literaturhaus über Buchgestaltung und die Frage nach einem schönen Buch, um die visuelle Seite von Literatur hervorzuheben. Am 17. September veranstaltet sie im Kunstverein einen Abend mit Lesung, Gespräch und kollektivem Lesen zu den Themen ihres Gedichtbands, gefolgt von einer Veranstaltung zur Lyrikübersetzung im Oktober.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
US-Generalkonsul Kai Hennig steht zusammen mit dem Dortmunder OB Alexander Kalouti im Rathaus.
Eine besondere Verbindung über den Atlantik: Der Generalkonsul für Texas und Oklahoma, Kai Hennig, hat Dortmunds Oberbürgermeister Alexaner Kalouti besucht. Im Mittelpunkt stand die enge Zusammenarbeit zwischen Dortmund und den USA – unter anderem mit der „Transatlantic Music Bridge“. Das Projekt eröffnet Dortmunder Musikerinnen und Musikern die Chance, in den USA aufzutreten, Musik aufzunehmen und internationale Kontakte zu knüpfen. Die Partnerschaft zeigt: Dortmund und Texas verbindet längst mehr als nur ein offizieller Austausch – sondern eine lebendige Freundschaft mit neuen Möglichkeiten für Kultur und Musik.
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Schuldezernentin Monika Nienaber-Willaredt treffen auf Aladin El-Mafaalani.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Schuldezernentin Monika Nienaber-Willaredt haben sich mit Aladin El-Mafaalani über die Situation der Kinder und Jugendlichen in Dortmund ausgetauscht. El-Mafaalani ist seit 2024 Professor für Migrations- und Bildungssoziologie an der Technischen Universität Dortmund. Im Gespräch ging es speziell um die Themen Bildung und Integration und um einen Austausch zu El-Mafaalanis aktuellem Forschungsstand.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti stößt mit einer Frau auf den Weinsommer 2026 an. Im Hintergrund ist das Rathaus zu sehen.
Zum neunten Mal fand vom 24. bis 26. Juli der WEINsommer in Dortmund auf dem Friedensplatz statt. Oberbürgermeister Alexander Kalouti eröffnete das Fest für Feinschmeckerinnen und Feinschmecker. Der WEINsommer in Dortmund ist ein sommerliches Treffen für Weinliebhaber und Genießer. Die Veranstaltung zieht jährlich Besucherinnen und Besucher aus der Stadt und dem Ruhrgebiet an, die die teilnehmenden Winzerinnen und Winzer persönlich kennenlernen wollen, ganz nach dem Motto: Probieren, entdecken, genießen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Kalouti mit Golfclub-Präsidenten Ralf Rottmann.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti war am Samstag, 25. Juli, beim Festakt „70 Jahre Dortmunder Golfclub e.V." im Phoenix des Lumières und hielt dort die Eröffnungsrede. „Unser Platz ist eine Bereicherung für unsere Stadt und wir möchten die Begeisterung für unseren Sport inmitten des Grüns mit möglichst vielen Dortmundern und Dortmunderinnen teilen“, so Ralf Rottmann (rechts), Präsident des Dortmunder Golfclub. Im Frühjahr 1956 wurde der Golfclub gegründet und war zunächst an der Pferderennbahn ansässig. Im August 1959 zog der Club um in die Reichsmark, eröffnete die Golfbahnen 1-9 und ist seitdem ein Anlaufpunkt in Dortmund für Golferinnen und Golfer.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Foto v.l.: Ehefrau Gabriele Volkert, OB Alexander Kalouti, Siegfried Volkert
Für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement für Menschen mit Behinderung und eine inklusive Stadtgesellschaft hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti gestern (21. Juli) Siegfried Volkert mit der Ehrennadel der Stadt Dortmund ausgezeichnet. Mit der Ehrennadel würdigt der Rat der Stadt Dortmund Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Stadt und das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Siegfried Volkert hat dieses Engagement über Jahrzehnte gelebt – mit fachlicher Kompetenz, Beharrlichkeit und dem festen Ziel, Menschen mit Behinderung eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. In seiner Laudatio würdigte Oberbürgermeister Alexander Kalouti Volkert als einen Menschen, der Dortmund nachhaltig geprägt habe: Er habe Missstände benannt, Lösungen entwickelt und sich mit großer Ausdauer für den Abbau von Barrieren eingesetzt – baulich, organisatorisch und in den Köpfen. Viele Strukturen und Verbesserungen, die heute selbstverständlich erschienen, trügen seine Handschrift.
Bild: Andreas Buck
Besuch und Ehrung Familie Kubasik
Oberbürgermeister Alexander Kalouti besuchte am Montag, 20. Juli, die Familie von Mehmet Kubaşık, der am 4. April 2006 von Mitgliedern der rechtsextremen terroristischen Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) kaltblütig erschossen wurde. Der Dortmunder Familienvater ist damals das achte von insgesamt zehn Opfern des Nationalsozialistischen Untergrund (NSU). Neun Menschen mit Migrationshintergrund sowie eine Polizistin kamen im Zeitraum von 2000 bis 2007 ums Leben. Ein Gedenkstein vor dem Tatort an der Mallinkrodtstraße 190 erinnert an diese schreckliche Tat. "Der Besuch war mir sehr wichtig, nach all dem Leid, das der Familie widerfahren ist. Die Hintergründe der Morde müssen endlich aufgeklärt werden. Das sind wir den Opfern und den Hinterbliebenen schuldig", so Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Drei Männer in Anzug stehen vor einer Wand. Zwei davon schütteln sich die Hände, während sie in die Kamera schauen.
Gemeinsam die Zukunft Dortmunds gestalten: Oberbürgermeister Alexander Kalouti begrüßte am Montag (20. Juli) den neuen IHK-Präsidenten Roland Klein zu seinem Antrittsbesuch im Rathaus. Begleitet wurde er von IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber. Im Mittelpunkt des Austauschs standen Themen wie Wirtschaftsflächen, Verkehrsinfrastruktur, die Innenstadtentwicklung sowie Sicherheit und Sauberkeit. Zum Abschluss bekräftigten Stadt und IHK ihren Willen, die enge Zusammenarbeit fortzusetzen. Der Besuch sendet ein wichtiges Signal für die enge Verzahnung von Stadtspitze und Wirtschaft in einer Zeit großer Umbrüche.
Bild: IHK zu Dortmund / Stephan Schütze
Die Handballerinnen von Borussia Dortmund um Kapitänin Alicia Langer (sitzend Mitte) wurden für eine außergewöhnliche Saison ausgezeichnet.
Besondere sportliche Erfolge verdienen einen besonderen Platz: Oberbürgermeister Alexander Kalouti hat die Sportschützin Jana Landwehr, den Skeletonsportler Axel Jungk sowie die Handballerinnen von Borussia Dortmund ins Rathaus eingeladen. Dort trugen sie sich bei einem feierlichen Empfang am Freitag (17. Juli) in das Goldene Buch der Stadt Dortmund ein. „Das Goldene Buch ist kein Pokal und keine Medaille. Es dokumentiert aber Leistungen, die über den Moment hinaus Bestand haben. Leistungen, auf die eine ganze Stadt stolz sein kann“, sagte Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Anwesend waren auch die Bürgermeisterin Ute Mais und Bürgermeister Norbert Schilff sowie der Verwaltungsvorstand der Stadt Dortmund. Das Goldene Buch der Stadt wird seit 1899 geführt, der erste Eintrag stammt von Kaiser Wilhelm II.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Gastro Heroes Night im Strobels mit Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Am 13. Juli wurden im Strobels bei den Gastro Heroes Night 2026 die erfolgreichen Ausbildungsabschlüsse der Absolventinnen und Absolventen gefeiert. Oberbürgermeister Alexander Kalouti gratulierte persönlich und würdigte das Engagement der jungen gastronomischen Nachwuchskräfte. Neben der feierlichen Zeugnisübergabe sorgte DJ Rosti für die Partystimmung auf der Tanzfläche.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti besuchte das Hafenfest „Nordstadt together”.
Umsonst, draußen, familienfreundlich und mitreißend – so lässt sich das Hafenfest „Nordstadt together” am besten beschreiben. Am Samstag, dem 11. Juli, verwandelte sich das beliebte Quartier rund um den Dortmunder Hafen in eine lebendige Festmeile, auf der alle willkommen waren. Auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti besuchte das Fest und überzeugte sich vor Ort von der Strahlkraft, die das aufstrebende Viertel inzwischen weit über die Stadtgrenzen hinaus entwickelt hat. Musik, Tanz, Shows, Mitmachaktionen und Infotainment sorgten den ganzen Tag über für ein abwechslungsreiches Programm und machten das Hafenfest zu einem Anziehungspunkt für Besucherinnen und Besucher jeden Alters.
Bild: Stephan Schütze
Zwei Männer vor einer Philarmonie-Orchester: Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Generalmusikdirektor Jordan de Souza.
Am Freitag, 10. Juli starten die Cityring-Konzerte mit den großen Themen Filmmusik (Freitag), Symphonic Rock (Samstag) und Mozart (Sonntag). Im Vorfeld gehört ein Probenbesuch bei Generalmusikdirektor Jordan de Souza für Alexander Kalouti natürlich zum guten Ton. Der besondere Tipp des Oberbürgermeisters: „Am Sonntagvormittag haben wir was ganz Besonderes für Kinder und Jugendliche. Da lernt man mal so ein Orchester richtig kennen. Kommen Sie unbedingt zum Friedensplatz und besuchen Sie die City-Konzerte."
Bild: Stadt Dortmund / Jan Heintze
Zwei Männer im Portrait: Der Oberbürgermeister und Lothar König, einer hält eine Urkunde und der andere ein Verdienstkreuz in die Kamera.
Lothar König ist am Freitag, 3. Juli, mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. Oberbürgermeister Alexander Kalouti würdigte damit sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement für den Amateurfußball in Dortmund. Seit mehr als 60 Jahren setzt sich König als Spieler, Trainer, Schiedsrichter und Funktionär für den Fußball ein. Er begann seine Laufbahn beim Wambeler SV 1920 e.V., trainierte später unter anderem die erste Mannschaft des SV Brackel 06 und engagierte sich anschließend als Schiedsrichter sowie Fußballobmann.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Olesja Mouelhi-Ort beim Jahresempfang des Handwerks auf der Zeche Hansemann.
Gemeinsam stark im Handwerk: Oberbürgermeister Alexander Kalouti nahm am Donnerstag, den 2. Juli, am gemeinsamen Jahresempfang der Handwerkskammer Dortmund und der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen auf der Zeche Hansemann in Mengede teil. Gemeinsam mit dem Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder, begrüßte die neue Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Dortmund, Olesja Mouelhi-Ort, zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Mouelhi-Ort hat zum 1. Juli die Hauptgeschäftsführung der Handwerkskammer Dortmund übernommen und ist die erste Frau an der Spitze der Kammer. Der Jahresempfang bot Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Handwerks.
Bild: Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti würdigte das 100-jährige Jubiläum des KSV Kirchlinde 1926 mit einer kurzen Festrede. Zudem wurden goldene Vereinsnadeln an langjährige und besonders verdiente Mitglieder verliehen.
Der KSV Kirchlinde 1926 feierte sein 100-jähriges Bestehen mit einem festlichen Jubiläumsabend in der Schützenhalle des BSV Kirchlinde. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Trommlerkorps „Gut Klang“ Kirchlinde. Auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti war zu Gast und würdigte das Vereinsjubiläum mit einer Festrede. Im Rahmen der Feier wurden zudem goldene Vereinsnadeln an langjährige und besonders verdiente Mitglieder verliehen.
Bild: Stephan Schütze

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Dortmunder OB zeigt Solidarität mit Ukraine und reist mit Delegation in die Partnerstadt Schytomyr.
Dortmund City – EFA-Tagung (Europäisches Forum für Außenwirtschaft) im Signal Iduna
Am Donnerstag, den 25. Juni, hieß Oberbürgermeister Alexander Kalouti Gäste aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft zum Abendempfang der 37. EFA-Tagung im Signal Iduna Park willkommen. Die Fachkonferenz zu internationalem Handel und Zoll findet aktuell im Kongresszentrum statt und unterstreicht Dortmunds Stärke als Wirtschafts- aber auch Tagungsstandort. Der vom Dortmunder IT-Unternehmen Materna unterstützte Empfang bot Gelegenheit zu Austausch und Vernetzung.
Bild: Stephan Schütze
Der Oberbürgermeister steht vorm Fass und sticht dieses an.
Am Mittwoch, den 24. Juni, eröffnete Oberbürgermeister Alexander Kalouti um 17 Uhr mit dem traditionellen Fassanstich das Festival „Dortmund à la carte“. Über fünf Tage verwandelt sich der Hansaplatz erneut in einen Treffpunkt für Feinschmecker: Vom 24. bis 28. Juni präsentiert das Gourmetfestival die kulinarische Vielfalt der Region. Zwölf Restaurants aus Dortmund und der Umgebung bieten eine Auswahl an Spezialitäten und laden dazu ein, verschiedene Küchen und gastronomische Konzepte zu entdecken. Das Angebot reicht von westfälische Klassiker, mediterrane Köstlichkeiten bis hin zu modernen Fine-Dining-Kreationen.
Bild: Stadt Dortmund
Drei Erwachsene und zehn Kinder stehen lächelnd auf der Bühne und halten Trikots in den Händen.
Im Gebäude des BaseCamp an der Kampstraße feierte "Chipper Social" sein Pre-Opening und hat damit einen Leerstand an prominenter Stelle geschlossen. Bei Chipper Social steht auf 1.700 Quadratmetern Entertainment im Mittelpunkt. Das Angebot umfasst eine 18-Loch-Minigolf-Anlage, Pool-Billard, Shuffle Board, Karaoke, Dart sowie drei unterschiedliche Bars. Das Citymanagement und die Wirtschaftsförderung haben das Pre-Opening genutzt, um Chipper Social in der City Willkommen zu heißen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Gäste aus Leeds sind einzelne Bürgerinnen und Bürger beim Besuch im Dortmunder Rathaus.
Besuch aus Dortmunds zweitältester Partnerstadt Leeds bekam die Stadt über das Pfingstwochenende. Die Partnerschaft mit Leeds hat bereits zu zahlreichen Kontakten und Freundschaften geführt, unter anderem dank regelmäßiger Schüleraustausche. Diesmal handelte es sich um einen Gegenbesuch, anknüpfend an eine Reise von Dortmund nach Leeds im Oktober 2025. Die Gäste aus Leeds sind einzelne Bürgerinnen und Bürger, die ihre Partnerstadt kennenlernen wollten. Sie waren bis auf eine Person noch nie in Dortmund. OB Alexander Kalouti (Mitte) begrüßte die Gruppe im Rathaus Dortmund. Anschließend gab es unter anderem eine Stadtführung, einen Besuch der Zeche Zollern, des Westfalenparks und eine Führung durch das BVB-Stadion. Außerdem traf sich die Gruppe mit der Deutsch-Britischen Gesellschaft in der Auslandsgesellschaft. Eine erneute Reise nach Leeds im Oktober 2026 ist bereits in Planung.
Bild: Stadt Dortmund / Felicia Schenkelberg
geburtstagsempfang Ullrich Sierau
Rund 50 Gäste, die meisten von ihnen langjährige Weggefährten, waren zum Empfang anlässlich des 70. Geburtstages von Dortmunds Oberbürgermeister a. D. Ullrich Sierau ins Rathaus gekommen. Und die erfuhren Überraschendes: Der eigentliche Berufswunsch des Jubilars war weder Stadtplaner noch Politiker, sondern Zahnarzt gewesen. „Für Dortmund ist es ein Glückfall, dass du es nicht geworden bist, denn anstatt Gebisse zu verbessern hast du diese Stadt verbessert“, lobte der amtierende Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Ullrich Sierau selbst sah die Ehrung als verspätete Verabschiedung aus dem Amt. Der offizielle Akt war 2020 den Corona-Maßnahmen zum Opfer gefallen. In seiner Geburtstagsrede gab er der aktuellen Dortmunder Politik mit auf den Weg: „In dieser Stadt muss es das Grundverständnis geben, dass unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen zusammenarbeiten. In die Hände spucken, Ärmel hochkrempeln und handeln – für die Zukunftsfähigkeit dieser Stadt.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Feierstunde der ausgeschiedenen Mandatsträger im Rathaus
29 ehemalige Mitglieder des Rates der Stadt Dortmund sowie der Bezirksvertretungen sind in den vergangenen Tagen für ihr langjähriges Engagement geehrt worden. Im Rathaus überreichte Oberbürgermeister Alexander Kalouti Stadtplaketten, Ehrenringe sowie Ehrennadeln an die verdienten ehrenamtlichen Politikerinnen und Politiker. Die Stadtplakette erhält, wer dem Rat länger als fünf Wahlzeiten oder 25 Jahre lang angehört hat. Sie zeigt das älteste Dortmunder Siegel aus dem Jahre 1355, ist aus Gelbgold gefertigt und in ein Presskohlestück eingebettet mit der Inschrift „Für hervorragende Verdienste um die Stadt Dortmund“. Eine Miniatur der Stadtplakette wird zudem als Anstecknadel gefertigt. Der Ehrenring ist ein Goldring, der einen mit dem Dortmunder Adler gravierten Stein enthält. Er wird verliehen an Ratsmitglieder, die drei Wahlzeiten oder 15 Jahre lang Mitglieder des Rates der Stadt Dortmund waren. Die Ehrennadel erhalten sachkundige Bürgerinnen und Bürger in Ratsausschüssen und Mitglieder der Bezirksvertretungen, die drei Wahlzeiten oder 15 Jahre lang tätig waren.
OB Kalouti mit Gastronom Heinz Overkamp
Zum 80. Geburtstag von Gastronom Heinz Overkamp kamen viele Freunde und Bekannte zusammen, um ihm in seinem traditionsreichen Restaurant im Dortmunder Süden zu gratulieren. Auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti war vor Ort und dankte dem Dortmunder für seinen Unternehmergeist und sein gesellschaftliches Engagement: „Heinz Overkamp ist eine Institution, genau wie sein Restaurant. Es ist ein Stück Geschichte Dortmunds. Das kann man gar nicht hoch genug bewerten. Er hat Dortmund mit vorangebracht und mitgeprägt", so der Oberbürgermeister in seiner Gratulation. Anlässlich seines runden Geburtstages hat Patron Heinz Overkamp den Kochtopf gegen einen Kugelschreiber getauscht: Für ein historisches Buch dokumentierte er die 360 Jahre alte Familien- und Gasthausgeschichte Overkamp.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti begrüßt Regierungspräsidenten auf Zeche Zollern
Die Regierungspräsidenten und -präsidentinnen aus ganz Deutschland treffen sich einmal jährlich zu einem Arbeitsaustausch. Gastgeber der inzwischen 45. Tagung war in diesem Jahr Regierungspräsident Heinrich Böckelühr für den Regierungsbezirk Arnsberg, der die Gäste aus ganz Deutschland vom 10. Mai bis 12. Mai 2026 nach Dortmund eingeladen hatte. Der Tagungsort bot den Gästen einen Einblick in die für das Ruhrgebiet prägende Bergbau- und Industriegeschichte sowie den Strukturwandel einer ganzen Industrie-, Wissenschafts- und Kulturregion. Passend dazu begrüßte Oberbürgermeister Alexander Kalouti die 25 Teilnehmenden auch zu einem Abendessen in der Lohnhalle des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Delegation der Partnerstädte im Rathaus
Beim Stadtfest DORTBUNT feierte die Stadt am Wochenende ihre Vielfalt und hatte dazu auch ihre internationalen Partner eingeladen. Vertreterinnen und Vertreter aus sieben Städten auf vier Kontinenten waren der Einladung gefolgt. Am Sonntag (10. Mai) trugen sich die Delegationsleitungen feierlich ins Goldene Buch der Stadt ein. OB Alexander Kalouti begrüßte die internationalen Delegationsleitungen im Rathaus (v.li.): Silvia Queck (Zwickau), John Kleinmann (Buffalo/USA), Gürkan Üçüncü (Trabzon/Türkei), Dina Vučinić (Novi Sad/Serbien), Halyna Shymanska (Schytomyr/Ukraine), Richard Ofori Agyeman Boadi (Kumasi/Ghana) und Bo Wu (Xi`an/China). Anschließend begleiteten die Vertretungen der Partnerstädte Oberbürgermeister Alexander Kalouti zur Eröffnung des dritten DORTBUNT-Tages, der mit einem interreligiösen Friedensgebet startete.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Kinder mit OB Kalouti in der Kita Burgweg
Sie ist die Größte für die Kleinen. Mit einem Fest für Kinder und Familien feierte die FABIDO-Kita Burgweg am vergangenen Samstag ihre Neueröffnung. Die 100. und mit mehr als 200 Plätzen größte Kita von Dortmunds größtem Anbieter frühkindlicher Bildung steht unter dem Motto „Bewegung für Groß und Klein“. Eröffnet wurde die Feier von Oberbürgermeister Alexander Kalouti: „Wir schaffen diese Betreuungsplätze genau da, wo sie nötig sind und wir investieren da, wo die Familien diese Unterstützung brauchen. Wo Kinder auf jeden Fall richtig gute Chancen verdienen. Und wo wir auch als Stadt ein bisschen besser werden können.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Einbürgerungsfeier im Rathaus
In den vergangenen fünf Monaten haben 1.416 Dortmunderinnen und Dortmunder aus anderen Herkunftsländern die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Die Stadt Dortmund lud alle Eingebürgerten zu einer Feier ins Rathaus am Friedensplatz ein. Die Einbürgerungsfeier ist fester Bestandteil der Willkommens- und Anerkennungskultur in Dortmund. Dreimal im Jahr heißt der Oberbürgermeister die im laufenden Jahr eingebürgerten Dortmunderinnen und Dortmunder willkommen. Diesmal kamen rund 200 Menschen mit ihren Begleitungen. „Sie sind nun deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, und damit haben Sie alle Rechte und alle Pflichten. Sie können jetzt auch Oberbürgermeister werden!“, sagte OB Alexander Kalouti in seiner Rede. „Sie haben sich entschieden, in Dortmund zu leben, sich hier ein neues Leben aufzubauen. Ich empfinde das als ein Kompliment für unsere Stadt.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze

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Noch 1 Jahr bis zur IGA - Dortmund blüht auf
Konferenzrunde im Rathaus
Eine Gruppe von mehr als 40 DSW21-Mitarbeitenden hat auf der Zeche Zollverein in Essen das Projekt „HOLO-VOICES" und die daran gekoppelte Ausstellung über Zwangsarbeit in der NS-Zeit besucht. Für „HOLO-VOICES" wurden Original-Aufnahmen von fünf Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mithilfe modernster Technik, künstlicher Intelligenz und Hologramm-Technik fotorealistisch als dreidimensionale Hologramme umgesetzt. Besucher*innen können direkt mit den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Kontakt treten, ihnen Fragen stellen und in eine lebendige Interaktion eintreten. So bleiben die persönlichen Geschichten der Holocaust-Überlebenden mit einem klaren Auftrag für nachfolgende Generationen erhalten. Im Anschluss an die Besichtigung hatten die Mitarbeitenden von DSW21 Gelegenheit, mit Ina Brandes (MdL), NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft, ins Gespräch zu kommen.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Gruppenbild in der FABIDO Lüner Straße
Verena Schäffer hat das FABIDO-Familienzentrum Lünener Straße besucht. Der schöne Anlass für den Besuch der Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW: Ende 2025 ist die Einrichtung in Berlin mit dem Arbeitgeberpreis für frühkindliche Bildung ausgezeichnet worden. Die FABIDO-Kita hatte die Jury im Bereich der frühkindlichen Bildung überzeugt, weil im Familienzentrum Partizipation eine große Rolle spielt: Beispielsweise tagt hier einmal wöchentlich das Kinderparlament „Mitbestimmung, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt sind wichtige Werte, die hier vermittelt werden. So wachsen die Kinder zu empathischen, verantwortungsbewussten und aktiven Menschen heran – bereit, die Gesellschaft mitzugestalten. Das ist die Basis für ein gutes Zusammenleben aller Menschen in Dortmund“, sagte Oberbürgermeister Alexander Kalouti, der die Ministerin gemeinsam mit Stadträtin Monika Nienaber-Willaredt und FABIDO-Geschäftsführer Daniel Kunstleben in der Kita empfangen hatte.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze

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Ein klares JA aus Dortmund und großer Stolz bei Oberbürgermeister Alexander Kalouti: Dortmund hat sich mehrheitlich für die Bewerbung der Region KölnRheinRuhr für die Olympischen & Paralympischen Spiele ausgesprochen.
Spendenübergabe Silvesterparty
Gute Party, guter Zweck. Das zentrale Feuerwerk war eine Premiere bei der Silvesterparty auf dem Friedensplatz. Schon fast eine kleine Tradition waren die ausgelassene Stimmung im Herzen der City und der gute Zweck der fröhlichen Feier. Aufgestockt durch die Sparkasse Dortmund konnte Oberbürgermeister Alexander Kalouti im Rathaus die Einnahmen-Summe in Höhe von 25.000 Euro als Spende an die Deutschen Kinderhospiz Dienste e.V. überreichen.
Bild: Stadt Dortmund / Jan Heinze
OB Alexander Kalouti und Adolf Winkelmann stehen nebeneinander, Winkelmann hält eine Urkunde und einen Strauß Blumen in der Hand.
Sie sind – gemeinsam mit dem Dortmunder U – ein Wahrzeichen der Stadt: die fliegenden Bilder. Seit 16 Jahren werden sie von Adolf Winkelmann (Bild rechts) erdacht und aus 70 Meter Höhe in die Stadt gesendet. Zu seinem 80. Geburtstag kamen Wegbegleiter und Freunde im Dortmunder U zusammen. Unter den Gratulanten: Oberbürgermeister Alexander Kalouti, der dem Dortmunder Filmemacher und Künstler persönlich seine Anerkennung aussprach.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Die Gedenkfeier am Mahnmal in der Bittermark, im Vordergrund das Mahnmal, im Hintergrund das Publikum, das einer Rede lauscht.
Gedenken in der Bittermark: An Karfreitag, 3. April, versammelten sich zahlreiche Menschen, darunter Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti (hinten, 2.v.l.), um an die 260 Opfer der Karfreitagsmorde durch Gestapo-Mitglieder im Jahr 1945 zu erinnern. Seit 1960 versammeln sich Menschen aus verschiedenen Ländern jährlich an Karfreitag am Mahnmal in der Bittermark – sie gedenken der internationalen Opfer und erinnern an die Pflicht, die Schrecken des Faschismus nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Der Leiter der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Markus Günnewig, moderierte die Gedenkfeier, Rede-Beiträge gab es unter anderem auch von Bürgermeister Norbert Schilff und der Präsidentin des Verbands der französischen Zwangs- und Arbeitsdeportierten, Madame Nicole Godard. Auszubildende der Friedhöfe Dortmund brachten zudem symbolisch eine provisorische „Denkmal“-Plakette auf einer Stele an – in diesem Jahr wird die Spielwiese samt Grabanlage und Mahnmal zum Gartendenkmal erklärt.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Oberbürgermeister Kalouti mit der italienischen Konsulin.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti hat die italienische Konsulin Alice J. Cox zu ihrem offiziellen Antrittsbesuch im Rathaus empfangen. Nach 75 Jahren Deutsch-Italienischen diplomatischen Beziehungen verbindet auch Dortmund eine lange Tradition mit Italien. So leben heute rund 4.000 Italienerinnen und Italiener in unserer Stadt, über 1.500 Menschen haben darüber hinaus italienischen Migrationshintergrund. Mit dem italienischen Konsulat befindet sich die einzige offizielle ausländische Vertretung in Dortmund, so dass sich OB Kalouti und Konsulin Cox einig über die Bedeutung des bilateralen Austauschs und den bestehenden Verbindungen insbesondere zu Wirtschafts-, Kultur- und Wissenschaftsthemen zwischen der Stadt und Italien sind. Auch mögliche zukünftige Beziehungen auf kommunaler Ebene waren Bestandteil des Gesprächs.
Bild: Stadt Dortmund
Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte) hat den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (l.), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski, im Dortmunder Rathaus empfangen.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte) hat den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (l.), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski, im Dortmunder Rathaus empfangen.
Bild: Andreas Buck / HWK Dortmund

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Dortmunder Oberbürgermeister Alexander Kalouti lädt zum Neujahrsempfang ein.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Dr. Christian Jaeger gratulierten Marianne Haak zu ihrem 100. Geburtstag.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Dr. Christian Jaeger, Vorstandsvorsitzender der Spar- und Bauverein eG, gratulierten Marianne Haak zu ihrem 100. Geburtstag.
Bild: Spar- und Bauverein e.G. Dortmund
OB Kalouti mit Jens I. und Nadine I., das Prinzenpaar der Saison 2026.
OB Kalouti mit Jens I. und Nadine I., das Prinzenpaar der Saison 2026.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze

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Olympia in Dortmund? Die heiße Phase beginnt.
Polit-Prominenz bei GAST-HAUS-Geburtstagsfeier.
Ministerpräsident Wüst und OB Kalouti gratulierten der GAST-HAUS-Geschäftsführerin Katrin Lauterborn zum 30. Geburtstag der Initiative.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze

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Erster Arbeitstag für neuen Dortmunder Oberbürgermeister Alexander Kalouti.

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Für eine Einladung zu einer Veranstaltung, der Anfrage zu einem Termin oder einem Grußwort teilen Sie Ihr Anliegen bitte an die Mailadresse oberbuergermeister@dortmund.de mit. Bitte beschreiben Sie hier die Anfrage und die Hintergründe schon so konkret wie möglich, um eine schnelle Verarbeitung zu ermöglichen.

Für allgemeine Anfragen, Anregungen und Beschwerden steht Ihnen das Bürgerbüro unter der Mail buergerbuero@stadtdo.de zur Verfügung.