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Schulen im Team - Schulentwicklung / Netzwerke - Regionales Bildungsbüro - Bildung & Wissenschaft - Leben in Dortmund - Stadtportal dortmund.de

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Regionales Bildungsbüro

Kinder schreiben in der Schule
Bild: Lutz Kampert

Schulen im Team

Logo Schulen im Team Uebergänge gemeinsam gestalten

Schulen im Team - Gesamtprojekt

Schulische Vernetzung hat in Dortmund seit 2009 Tradition. Das Projekt ist insgesamt überregional verankert und gliedert sich in vier Projektphasen.

Weitere Informationen zu den Projektphasen

  • Erste Phase: Schulen im Team – Unterricht gemeinsam entwickeln (2007-2011)
    Das Vernetzungsprojekt startete unter der Projektleitung des Instituts für Schulentwicklungsforschung in den Kommunen Duisburg und Essen. Weitere Projektpartner waren die Stiftung Mercator und das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW.
  • Zweite Phase: Schulen im Team – Unterricht gemeinsam entwickeln (2009-2014)
    Nach dem erfolgreichen Start des Projektes entwickelte sich schnell die Idee, das Projekt auf die Kommune Dortmund auszuweiten. Hier hat jedoch seit Beginn das Regionale Bildungsbüro die Projektleitung und Ressourcenverantwortung inne. Das Institut für Schulentwicklungsforschung, die Stiftung Mercator und das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW fungierten als Projektpartner.
    Das Projekt stieß von Anfang an auf sehr große Resonanz in der Dortmunder Schullandschaft: über 100 Lehrerinnen und Lehrer aus 44 Schulen aller allgemeinbildenden Schulformen arbeiteten in neun Netzwerken daran, gemeinsam den (Fach)unterricht weiter zu entwickeln.
  • Dritte Phase: Schulen im Team – Übergänge gemeinsam gestalten (2011-2015)
    In dieser Phase weitete sich das Projekt - neben Dortmund - auf sieben weitere Ruhrgebietsstädte aus. Darüber hinaus verschob sich der inhaltliche Fokus auf die Verbesserung des Übergangs von der Grundschule zur weiterführenden Schule. In Dortmund arbeiteten fünf Netzwerke an diesem Thema.
  • Vierte Phase Schulen im Team – Übergänge gemeinsam gestalten (seit 2015)
    In der aktuellen Phase des Projektes steht die Verstetigung und Verankerung des bisher Erarbeiteten im Vordergrund. Die Kommunen leiten das Projekt weiterhin vor Ort, jedoch geht die Trägerschaft von den bisherigen Projektpartnern (Institut für Schulentwicklungsforschung, Stiftung Mercator, Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW) auf die RuhrFutur gGmbH über.

Schulen im Team in Dortmund

Schon zum Start von "Schulen im Team“" hatte das Projekt eine hohe Akzeptanz in der Kommune und festen politischen Rückhalt. Das Regionale Bildungsbüro der Stadt Dortmund koordiniert und leitet "Schulen im Team" von Beginn an, sodass Kontinuität und KnowHow-Transfer über die Zeit hinweg gesichert sind.
Durch die Arbeit der ersten neun Netzwerke entstanden wichtige Impulse in der Dortmunder Schullandschaft.

Weitere Informationen zu den Netzwerken

Gemeinsam erarbeiteten die Schulen verschiedene Unterrichtseinheiten und Produkte zur Verbesserung des Fachunterrichts. In dieser zweiten Phase wurde bereits deutlich, dass der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule ein wichtiges Thema ist. Im Zuge dessen entstanden mehrere Unterrichtseinheiten und Projekte, die am Ende der Klasse 4 und am Anfang der Klasse 5 eingesetzt werden können, um den Schülerinnen und Schülern den Übertritt zu erleichtern. Dies bot ideale Vorraussetzungen für die nächste Projektphase, die diese wichtige Gelenkstelle (Übergang Kl. 4/5) in den Blick nahm. Hierbei ging es nicht nur um die Verbesserung bzw. gegenseitige Abstimmung des Fachunterrichts, sondern auch um viele strukturelle Fragen zwischen den Schulen wie z.B. Terminkoordination oder gemeinsame Elternarbeit. Eines der ersten neun Netzwerke führte seine Arbeit auch in dieser Phase fort. Darüber hinaus bildeten sich drei weitere Netzwerke. Alle vier Netzwerke setzten ihre Arbeit in der aktuellen vierten Phase fort.

Schulen im Team in Dortmund - Alle vier Netzwerke setzten ihre Arbeit in der aktuellen vierten Phase fort:

Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Johann-Gutenberg-Realschule, Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Kreuz-Grundschule, Landgrafen-Grundschule, Leibniz-Gymnasium, Ostenberg-Grundschule, Ricarda-Huch-Realschule, Stadtgymnasium, Wilhelm-Röntgen-Realschule, Winfried-Grundschule

Weitere Informationen

Seit dem Schuljahr 2010/2011 arbeiten die vier Grundschulen des Netzwerkes nach dem DIPS-Konzept (dortmund international primary school) als "internationale Grundschulen". Diese Entwicklungen warfen bald die Frage auf, wie das erweiterte Sprachpotenzial der Grundschüler an den weiterführenden Schulen aufgegriffen und gefördert werden konnte.

Das Netzwerk setzte sich deshalb zum Ziel, den Übertritt für die DIPS-Grundschüler an die weiterführenden Schulen besser abzustimmen, enger zu verzahnen und gegebenenfalls neue Angebote für dieses spezielle Schülerklientel zu schaffen. Diese Pläne setzte das Netzwerk um. Des Weiteren entstand ein Flyer zur Elterninformation, der jedes Jahr aktualisiert wird. Der Flyer listet die einzelnen bilingualen Angebote der weiterführenden Schulen auf und soll Transparenz herstellen und als Beratungshilfe für die Eltern dienen.

Das Netzwerk setzt seine Arbeit mit einem Teil der Schulen im Rahmen von RuhrFutur fort. Der andere Teil der Netzwerkschulen hat sich dazu entschlossen seine Arbeit ohne formellen Projektrahmen in kleineren Gruppen benachbarter Schulen weiter zu führen und ausbauen.

Albert-Schweitzer Realschule, Bodelschwingh-Grundschule, Heinrich-Heine-Gymnasium, Johanna-Wolff-Schule am Mengeder Markt, Overberg Grundschule, Regenbogen Grundschule, Reinoldi-Sekundarschule, Reinoldi-Sekundarschule, Schopenhauer-Grundschule, Schragmüller Grundschule, Westhausen-Grundschule, Wilhelm-Rein Förderschule

Weitere Informationen

Das Bildungsnetzwerk Mengede ist ein Zusammenschluss von elf Schulen aus Dortmund-Mengede. Zunächst wurde im Rahmen des Netzwerkes 11a gemeinsam am Übergang in die Reinoldi-Sekundarschule als neue Schulform gearbeitet. Das Netzwerk 11b schloss sich erst später zusammen und setzte sich zum Ziel, die Bildungslandschaft im Stadtteil Mengede zu optimieren. 2013 wurden 11a und 11b zum Gesamtnetzwerk 11 zusammengelegt.

Das Netzwerk hat sich vier Themenschwerpunkte gesetzt.

  • "Bildungspass Mengede": Ein kompetenz- und stärkenorientiertes Portfolio, das jede Schülerin und jeder Schüler ab der dritten Klasse im Stadtteil individuell führen und gestalten kann.
  • Terminabsprachen: Ein Jahresterminplan wird für alle Schulen im Stadtteil erstellt, um gemeinsame Veranstaltungen, Absprachen etc. zu erleichtern.
  • Elterninformationsbörse: Das Netzwerk organisiert jährlich im November eine Informationsbörse, um den Eltern des Stadtteils das Netzwerk vorzustellen und sie gebündelt zu den Schulformen der Sekundarstufe I zu informieren.
  • Netzwerk sonderpädagogische Unterstützung: Die Schulen im Sekundarbereich kooperieren mit der Wilhelm-Rein-Schule (Förderschule) u. a. in den Bereichen: Beratung, Fortbildungen, innere Differenzierung, Berufsorientierung.

Das Netzwerk setzt seine Arbeit im Rahmen von RuhrFutur fort.

Anne-Frank-Gesamtschule, Gertrud-Bäumer-Realschule, Helmholtz-Gymnasium, Lessing-Grundschule, Libellen-Grundschule, Schule am Hafen

Weitere Informationen

Das Netzwerk hat sich die Aufgabe gestellt, die Anschlussfähigkeit von der Grundschule zur weiterführenden Schule in der Dortmunder Nordstadt zu verbessern.

Da die Nordstadt vor besonderen Herausforderungen bezüglich des Schülerklientels steht, hat das Netzwerk die Vision, die Kooperation der Bildungseinrichtungen dort sehr engmaschig zu gestalten, um so gemeinsam die Bildungschancen für alle Kinder zu verbessern. Neben gegenseitigen Hospitationen und einem gemeinsamen Terminkalender erarbeitete das Netzwerk u.a. eine Broschüre zu Arbeitsformen und Ritualen die sowohl im Stadtteil, als auch in der Schullandschaft insgesamt guten Anklang findet. Das Netzwerk wird seine Arbeit in einer erweiterten Konzeption im Rahmen von RuhrFutur fortsetzen.

Seit Mai 2015 sind die anderen Nordstadtgrundschulen in die aktive Arbeit mit einbezogen. Der Focus der gemeinsamen Arbeit liegt nun auf dem Thema Arbeitsformen und Methoden.

Anne-Frank-Gesamtschule, Graf-Konrad-Grundschule, Hauptschule Am Externberg, Heisenberg-Gymnasium, Herder-Grundschule

Weitere Informationen

Das Netzwerk arbeitete bereits seit 2011 im Vorgängerprojekt als "Netzwerk 9" mit und konnte somit bereits zu Beginn von „Übergänge gemeinsam gestalten“ auf eine positive erste Arbeitsbilanz zurückblicken.

Das Netzwerk hatte sich von Anfang an zum Ziel gesetzt, die Durchgängige Sprachbildung im Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule zu fördern. Die Arbeit des Netzwerkes umfasst u.a. gegenseitige Hospitationen, die Organisation von gemeinsamen Fortbildungen, einem Sprachdiagnosebogen und z.B. dem "Leseprojekt", bei dem Schülerinnen und Schüler der höheren Klassen einmal wöchentlich die Grundschulen besuchen und die Älteren dann den Jüngeren vorlesen.

Das Netzwerk setzt seine Arbeit ebenfalls fort und möchte sich zukünftig noch mehr auf die weitere lokale Vernetzung im Stadtteil Eving konzentrieren und eventuell weitere Schulen mit einbeziehen.

Kontakt

Stadt Dortmund - Regionales Bildungsbüro - Arbeitsbereich Schulentwicklung / NetzwerkeNina FresenAnsprechpartnerin
44135 Dortmund
Frühe Bildung MINT
Telefon: 0231 50-27703
Fax: 0231 50-27409
E-Mail: nfresen@stadtdo.de
Symbol: Kontakt
Stadt Dortmund - Regionales BildungsbüroDr. Anne MauthePädagogische Fachberaterin
Anne Mauthe
44135 Dortmund
Dortmunder Bildungskommission, RuhrFutur, Schulentwicklung Nordstadt, Diesterweg-Stipendium (Projektleitung), Schulen im Team
Telefon: 0231 50-27658
E-Mail: amauthe@stadtdo.de
Symbol: Kontakt
Stadt Dortmund - Regionales Bildungsbüro - Arbeitsbereich Schulentwicklung / NetzwerkeChristiane MikaAnsprechpartnerin
44135 Dortmund
Projekt "Schulen im Team"
Telefon: 0231 50-29798
Fax: 0231 50-27409
Symbol: Kontakt

Projektpartner

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