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Kinder legen ihre Hände aufeinander

Sprachbrücken

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Annegret Hultsch

Die verwaltungsinterne Koordinierungsgruppe

Die verwaltungsinterne Koordinierungsgruppe koordiniert und begleitet die Umsetzung des Projekts. Sie sorgt für den Transfer in die Gesamtstadt und die Weiterentwicklung der gesamtstädtischen Strukturen zum Thema Sprachbildung im Übergang Kindertageseinrichtung - Grundschule.

Fachbereich Schule, Regionales Bildungsbüro (Projektkoordination)

  • Andrea Molkentin
  • Nina Fresen
  • Anna Frings

Jugendamt

  • Stefanie Brockmann
  • Thomas Wawrzynek-Lukaschewitz
  • Ingolf Sinn (Familien-Projekt)

MIA-DO – Kommunales Integrationszentrum Dortmund

  • Roswitha Ritter
  • Bianca Rammert

Fachlich-inhaltliche Beratung

  • Heike Klocke-Knäpper (Perspektive Kindertageseinrichtungen)
  • Christiane Mika (Perspektive Grundschulen)
  • Sigrid Rahmann-Peters (Perspektive Ganztag)

Wissenschaftliche Begleitung:

Das Projekt "Sprachbrücken – Durchgängige Sprachbildung an Kindertageseinrichtungen und Grundschulen" wurde von Herrn Prof. Dr. Timm Albers und von Frau Maike Hoeft (beide Universität Paderborn) wissenschaftlich begleitet. Dabei wurden quantitative sowie qualitative Befragungen der pädagogischen Fachkräfte aus den Netzwerken an drei Erhebungszeitpunkten (2017, 2018, 2019) durchgeführt.

Im Juli 2019 wurde die erste Phase des Projektes "Sprachbrücken – Durchgängige Sprachbildung in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen" erfolgreich beendet. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation dieser Pilotprojektphase wurden als durchgehend positiv beschrieben. Im Rahmen des Projektes ist es gelungen, tragende Beteiligungs- und Vernetzungsstrukturen aller relevanten Akteur*innen für den Übergang Kindertageseinrichtung – Grundschule zu etablieren, in denen die Beteiligten als Verantwortungsgemeinschaft engagiert und vertrauensvoll die gesamtstädtische Qualitätsentwicklung vorantreiben. Die systematische Zusammenarbeit der Grundschulen und Kindertageseinrichtungen in den Quartiersnetzwerken konnte entsprechend den Qualitätszielen des Orientierungsrahmens aufgebaut werden. Die Arbeit in den sozialräumlichen Netzwerken mit Prozessbegleitung sowie die gesamtstädtische Qualitätsentwicklung werden auch zukünftig fortgeführt. Die bereits etablierten Netzwerke befinden sich seit Ende 2019 in einer Transfer- und Verstetigungsphase, die unter anderem dadurch gekennzeichnet ist, die jeweils erarbeiteten Konzepte, Methoden und Projekte in den Einrichtungen zu verankern.

Regionales Bildungsbüro