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Arbeitsprogramm 2026 online: So investiert die Stadt in Dortmunds Infrastruktur

Wer sich über die lange To Do-Liste des Tiefbauamts informieren möchte, kann jetzt einen Blick ins Arbeitsprogramm 2026 werfen. Es informiert über die 730 zentralen Projekte und deren Status Quo und stellt seine Ziele für das aktuelle und die kommenden zwei Jahre vor.

Die Aufgaben des Tiefbauamts sind vielfältig. Darunter fallen zum Beispiel die Sanierung und der Neubau von Brücken und anderen Ingenieurbauwerken, Neubau und Instandhaltung von Straßen, der barrierefreie Ausbau von ÖPNV-Haltestellen oder der sichere Betrieb und der Neubau von Ampeln, Verkehrstechnik und Leuchten.

Einen Blick ins Arbeitsprogramm werfen

Das Arbeitsprogramm findet sich hier auf der Unterseite zu Infrastrukturprojekten auf dortmund.de und im Open Data-Portal. Dort finden Sie die Daten unter anderem als Excel-Liste, in der sie sich die Daten individuell anzeigen lassen können – zum Beispiel nach Stadtteil sortiert.

Was steht alles im Arbeitsprogramm?

Der Fokus des Arbeitsprogramms liegt darauf, Investitionen in die Dortmunder Infrastruktur abzubilden.

Daher werden zum Beispiel Unterhaltungsmaßnahmen, die die Wertgrenzen von 150.000 Euro (Straßenbau) und 500.000 Euro (Ingenieurbau) unterschreiten, dort nicht dargestellt. Auch Projekte, die mit Mitteln aus den Bezirksvertretungen finanziert werden, finden sich in dieser Auflistung nicht wieder.

Im Arbeitsprogramm finden sich 187 Projekte, die neu aufgenommen wurden. Die restlichen 543 werden aus dem Vorjahresprogramm fortgeführt.

Im Jahr 2027 wird das Tiefbauamt das nächste Arbeitsprogramm für die Jahre 2026 bis 2029 veröffentlichen.

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