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Oberbürgermeister Kalouti schließt Wirtschaftsflächen in der Brechtener Niederung aus

OB Kalouti macht deutlich: In seiner Amtszeit wird es keine Wirtschaftsflächenentwicklung in der Brechtener Niederung geben.

In der vergangenen Woche wurde vom SPD-Ortsverein Eving ein offener Brief verschickt, der eine mögliche Wirtschaftsflächenentwicklung in der Brechtener Niederung thematisierte. In der Vergangenheit hatte es dazu bereits mehrere Gespräche und Debatten gegeben. Oberbürgermeister Alexander Kalouti betont, dass die Brechtener Niederungen nicht angerührt werden.

Alexander Kalouti
Alexander Kalouti
Oberbürgermeister Stadt Dortmund
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Die Brechtener Niederung fassen wir nicht an, egal was andere behaupten mögen. Hier wird es in meiner Amtszeit keine weiteren Pläne für eine Wirtschaftsflächenentwicklung geben.

Stadt sucht nach anderen Flächen

Der Oberbürgermeister betont ebenso deutlich: „Wir müssen unsere Stadt dringend wirtschaftlich weiter stärken. Dazu gehört auf jeden Fall die Entwicklung von Flächen im gesamten Stadtgebiet.“ Nur so könne man Ansiedlungen möglich machen und den Wegzug erfolgreicher, expandierender Unternehmen aus Dortmund verhindern.

„Wir sind auf eine stabile Wirtschaft angewiesen und natürlich auch auf die damit verbundenen Gewerbesteuern. Unsere Wirtschaftsförderung und weitere Dezernate und Fachbereiche haben sich auf meinen Wunsch erneut zusammengesetzt und werden nun intensiv Flächen in Dortmund analysieren, die für eine Entwicklung in Frage kommen. Denn da brauchen wir zeitnahe Lösungen“, so der Oberbürgermeister.

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