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Stadterneuerung

Stadt gibt Einblick in die Zukunft des Projektes „Grüner Ring Westfalenhütte"

Ein neuer Park für Dortmund: Am Mittwoch, 21. Februar, präsentiert die Stadt Dortmund die Entwürfe für den „Grünen Ring“ auf dem Gelände der ehemaligen Westfalenhütte.

Zusammen mit dem Büro Atelier Loidl stellt das Amt für Stadterneuerung die Pläne für die Grünanlage vor. Die Veranstaltung unter dem Motto „Ein Blick in die Zukunft“ beginnt am Mittwoch, 21. Februar, um 18:00 Uhr und dauert etwa zweieinhalb Stunden. Sie findet statt im Saal des Info-Centers der ThyssenKrupp Steel AG, Oesterholzstraße 127. Alle Bürger*innen sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und die Entwürfe zu diskutieren. Die Teilnahme ist kostenlos.

Bild: ARGE Atelier Loidl Landschaftsarchitekten Berlin / GREENBOX LANDSCHAFTSARCHITEKTEN
Die Beispiel-Visualisierung zeigt, wie der Grüne Ring aussehen könnte.
Die Beispiel-Visualisierung zeigt, wie der Grüne Ring aussehen könnte.
Bild: ARGE Atelier Loidl Landschaftsarchitekten Berlin / GREENBOX LANDSCHAFTSARCHITEKTEN

Für eine optimale Planung der Veranstaltung bittet das Amt für Stadterneuerung um Anmeldungen bis Montag, 19. Februar, per E-Mail an gruenerring@stadtdo.de . Doch auch spontane Gäste sind willkommen.

Park mit vielfältigem Sport- und Freizeitangebot

Im Fokus des Abends stehen die Entwürfe des Planungsbüros Atelier Loidl für die neuen Wege, Sport- und Freizeitanlagen. Diese erläutert Projektleiterin Carole Blessner. Grundlage der Planungen ist eine breite Beteiligung seit August 2022. Diesen Prozess hat das Dortmunder Büro plan-lokal unterstützt. An den Werkstätten, Mit-Mach-Ständen und Online-Formaten beteiligten sich verschiedene Bürgergruppen, Stadtteilakteur*innen aus Vereinen und Institutionen sowie viele Kinder und Jugendliche. Vorschläge und Ideen aus diesen Formaten sind in die Planungen eingeflossen.

Nach der Vorstellung der Ergebnisse beleuchtet eine Podiumsdiskussion verschiedene Aspekte der Parkgestaltung. Dazu diskutieren Planungsdezernent Stefan Szuggat und weitere Planungsverantwortliche der Stadt Dortmund sowie Vertreter*innen des Atelier Loidl mit Akteur*innen aus der Nordstadt. Alle Gäste haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen und eigene Einschätzungen einzubringen.

Wie geht es weiter?

Als nächstes steht die sogenannte Genehmigungsplanung an. Dabei konkretisieren die Fachplaner*innen die Entwürfe, um die erforderlichen Genehmigungen für den Bau einzuholen. Die eigentliche Baumaßnahme kann dann nach aktuellem Planungsstand 2025 beginnen und wird voraussichtlich vier bis fünf Jahre dauern.

Hintergrund: Der „Grüne Ring“ bietet Erholung und neue Wege

Der Grüne Ring wird das gesamte Gelände der ehemaligen Westfalenhütte umschließen. Es entsteht ein neuer öffentlicher Park, der zur Naherholung und Freizeitgestaltung einlädt und auch die Belange des Naturschutzes berücksichtigt. Vor allem für die Menschen in der dicht bebauten Nordstadt soll er zum vielfältigen Ort der Begegnung im öffentlichen Raum werden und das Wohnumfeld verbessern. Mit den geplanten Rad- und Fußwegen bietet der „Grüne Ring“ auch den Menschen in Eving, Kirchderne und Scharnhorst neue Wegeverbindungen.

Zum Thema

Mehr Informationen zum Grünen Ring gibt es unter dortmund.de/gruenerring .

Dortmund plant umfassende Städtebauprojekte für 2024

Schlagwörter

Planen & Bauen Umwelt, Nachhaltigkeit & Klimaschutz

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