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Jugendamt unterstützt Einrichtung temporärer Spielstraßen in der Innenstadt

Spielen auf der Straße - das will die Stadt Dortmund in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt für einen gewissen Zeitraum einrichten. Dies soll durch das Modellprojekt "Spiel auf Zeit" ermöglicht werden.

Federball oder Wikingerschach spielen, die Nachbar*innen kennenlernen und sich mit ihnen unterhalten, zusammen feiern oder chillen – und das alles mitten auf der Straße: Viele Kinder und Erwachsene wünschen sich, "ihre" Straße einmal anders zu nutzen.

Das Büro für Kinder- und Jugendinteressen im Jugendamt greift diese Wünsche auf. Es bietet Bürger*innen, Vereinen und Initiativen der Innenstadtbezirke Unterstützung dabei, ihre Straße einen Tag lang in eine Spielstraße zu verwandeln.

Zeitlich begrenzte Spielstraßen als Modellprojekt

Mit "Spiel auf Zeit" setzt das Jugendamt einen Beschluss des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familien um. Temporäre Spielstraßen wurden in anderen Städten bereits erfolgreich eingerichtet. Das Jugendamt möchte in einem noch bis Ende des Jahres laufenden Modellprojekt ausprobieren, wie Anwohner*innen eingebunden werden können und wie das Projekt auch in Dortmund zu einem Erfolg werden kann.

Nach einer abschließenden Bewertung wird das Jugendamt dem Ausschuss berichten, wie "Spiel auf Zeit" bürger*innenfreundlich umgesetzt werden kann.

Schlagwörter

Familie Kultur & Freizeit Mobilität & Verkehr Soziales

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