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Vielfalt, Toleranz und Demokratie

Bild: Jesús González Rebordinos

Runder Tisch Dorstfeld

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Zahlreiche Dorstfelder Organisationen, Vereine und Einzelpersonen haben sich zum Runden Tisch für Toleranz und Verständigung in Dorstfeld zusammengeschlossen, um sich gemeinsam gegen die Neonazis zu wehren.




Was kann man tun in Dorstfeld?

Als Privatpersonen und Geschäftsleute

  • Nicht wegschauen!
  • Bedrohungen, Belästigungen und (Verdacht auf) strafbare Handlungen sofort bei der Polizei unter 110 melden – unabhängig davon, ob man selbst betroffen ist.

Als Eltern

  • Das Hören rechtsradikaler Musik oder das Surfen auf den Nazi-Internetseiten bei den eigenen Kindern als Warnsignal betrachten.
  • Verhindern, dass Sohn oder Tochter Umgang mit rechts extremen Gruppen pflegt.

Als Hauseigentümer

  • Sich über die rechte Szene in Dorstfeld informieren.
  • Keine rechtsextremen "Grüppchenbildungen" im eigenen Wohnungsbestand zulassen.

Als Organisatoren von Veranstaltungen

  • Angehörige der rechten Szene nicht zu Veranstaltungen einladen oder zulassen.
  • Keine Veranstaltungsräume an Angehörige der rechten Szene vermieten.

Kontakte zum Runden Tisch für Toleranz und Verständigung in Dorstfeld:

Pfarramt St. Karl Borromäus

Evangelische Elias-Kirchengemeinde

Weitere Informationen zur Bekämpfung des Rechtsextremismus in Dortmund:

Stadt Dortmund - Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie