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Internationale Gartenausstellung

Zukunftsgarten Dortmund

Der Kartenvorverkauf zur IGA 2027 ist gestartet!

Nur noch ein Jahr bis zum Start der Internationalen Gartenausstellung (IGA).
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Der Zukunftsgarten Dortmund wird einer der fünf Hauptstandorte der IGA 2027 sein. Er ist ein weitläufiger, grüner Freizeit- und Erholungsraum, der neben dem Industriedenkmal Kokerei Hansa und dem Nahverkehrsmuseum Mooskamp auch Teile des Deusenbergs umfasst.

Der Zukunftsgarten Dortmund liegt in den Stadtteilen Dortmund Huckarde und -Mengede. Insgesamt ist er rund 46 Hektar groß, dies entspricht ca. 65 Fußballfeldern. Seine Nord-Süd-Ausdehnung beträgt rund 1,3 km, die Ost-West-Ausrichtung rund 700 m.

Mittendrin entstehen ein neuer Park – der „Kokereipark“ – sowie eine Brücke für Fuß- und Radverkehr, die Huckarde und Deusen miteinander verbindet. Im Kokereipark gibt es verschiedene Spiel- und Sportmöglichkeiten, die Wege werden beleuchtet und das Gelände wird stellenweise ganz neu geformt und mit gebauten Sitzstufen versehen – also ganz klassische Parkelemente. Zudem werden am Regenwasserrückhaltebecken thematisch passend Wassergärten angelegt.

Im Dortmunder Zukunftsgarten wird der Wandel gut sichtbar, der Dortmund seit Jahren an vielen Orten im Stadtgebiet verändert: von den Zeiten des Bergbaus hin zu einer lebenswerten und grünen Stadt.

Die baulichen Highlights im Dortmunder Zukunftsgarten

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Video: Ein Flug über den Zukunftsgarten Dortmund

Das Video zeigt aus der Vogelperspektive, welche Bauwerke bis zum Start der IGA in 2027 im Dortmunder Zukunftsgarten entstehen.

Die Bauarbeiten der Stadt Dortmund dauern noch bis 2026 an, anschließend übernimmt die IGA Ruhrgebiet 2027 gGmbH nahtlos das Steuer im Zukunftsgarten und stattet zusammen mit ihren Partnerbetrieben aus der Grünen Branche das Areal mit den zusätzlichen Elementen für die Gartenschau aus, insbesondere vielfältige Pflanzbeete, Gastronomie, Sanitäranlagen, Veranstaltungsbühnen und Eintrittsbereiche. Das Gelände nördlich der Kokerei Hansa ist bis zur Eröffnung der IGA am 23. April 2027 durchgehend Baustelle und bleibt bis dahin aus Sicherheitsgründen abgesperrt.

Während der sechstmonatigen Gartenschau im Sommerhalbjahr 2027 ist der Eintritt in den Zukunftsgarten Dortmund kostenpflichtig. Nach dem Ende der IGA 2027 und dem Rückbau der temporären Gartenschauelemente wird das gesamte Gelände dann dauerhaft frei zugänglich sein. Anlässlich der IGA 2027 entsteht somit ein zusammenhängender und abwechslungsreicher Ort für Erholung, Freizeit und Tourismus für Dortmund und darüber hinaus.

Informationen zu den einzelnen Bauprojekten im Zukunftsgarten Dortmund:

Industriedenkmal Kokerei Hansa

Vom Glühen zum Blühen

Die Kokerei Hansa, ab 1928 eine der größten Kokereien Europas, wurde 1992 stillgelegt. Seit 1997 ist sie Sitz der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur und ein wichtiger Teil der Route Industriekultur. Führungen machen das Industriedenkmal bereits jetzt erlebbar. Mehr Infos finden Sie auf der Webseite der Kokerei Hansa.

Schon seit Jahren werden die Anlagen saniert und gesichert. Für die IGA 2027 wird die Kokerei Hansa weiter instandgesetzt und neu präsentiert.
Anlässlich der IGA 2027 wird der Haupteingang zur Kokerei Hansa nach Süden verlegt und zum zentralen Zugang des Gartenschaugeländes. Während der Veranstaltung befinden sich hier Behindertenparkplätze sowie ein Shuttle-Bus-Haltepunkt. Anschließend wird dieser Bereich dauerhaft als neuer Eingang zum Industriedenkmal durch klare Sichtachsen mit dem Stadtteil Huckarde verbunden.

Die Sanierung und der Umbau auf dem Gelände der Kokerei Hansa werden von der Stiftung in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund und der IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH geplant, umgesetzt und finanziert.

Luftbild des Geländes der Kokerei Hansa aus dem Archiv der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur.
Bild: Archiv Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Schwarz-weiß Aufnahme der Kokerei Hansa aus dem Archiv der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur.
Bild: Archiv Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Aufnahme der Kokerei Hansa aus dem Archiv der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur.
Bild: Archiv Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Luftbild des Geländes der Kokerei Hansa.
Bild: Roland Gorecki
Luftbild des Geländes der Kokerei Hansa.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Luftbild des Geländes der Kokerei Hansa.
Bild: TU Dortmund / Uwe Grützner
Aufnahme des Industriewalds im Zukunftsgarten Dortmund.
Der Industriewald im Zukunftsgarten Dortmund spendet Schatten.
Bild: Stadt Dortmund / Benjamin Steiling
Aufnahme eines Wasserbeckens der Kokerei Hansa.
In einem Wasserbecken der Kokerei Hansa wachsen schon seit vielen Jahren Seerosen.
Bild: Stadt Dortmund / Benjamin Steiling
Visualisierung des Zukunftsgartens Dortmund.
Bild: bbz landschaftsarchitekten / Visualisierung Julia Kattinger
Aufnahme des Wasserbeckens neben der Koksofenbatterie.
Bild: Stadt Dortmund / Benjamin Steiling
Luftbild des Geländes der Kokerei Hansa aus dem Archiv der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur.
Bild: Archiv Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Schwarz-weiß Aufnahme der Kokerei Hansa aus dem Archiv der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur.
Bild: Archiv Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Aufnahme der Kokerei Hansa aus dem Archiv der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur.
Bild: Archiv Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Luftbild des Geländes der Kokerei Hansa.
Bild: Roland Gorecki
Luftbild des Geländes der Kokerei Hansa.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Luftbild des Geländes der Kokerei Hansa.
Bild: TU Dortmund / Uwe Grützner
Aufnahme des Industriewalds im Zukunftsgarten Dortmund.
Der Industriewald im Zukunftsgarten Dortmund spendet Schatten.
Bild: Stadt Dortmund / Benjamin Steiling
Aufnahme eines Wasserbeckens der Kokerei Hansa.
In einem Wasserbecken der Kokerei Hansa wachsen schon seit vielen Jahren Seerosen.
Bild: Stadt Dortmund / Benjamin Steiling
Visualisierung des Zukunftsgartens Dortmund.
Bild: bbz landschaftsarchitekten / Visualisierung Julia Kattinger
Aufnahme des Wasserbeckens neben der Koksofenbatterie.
Bild: Stadt Dortmund / Benjamin Steiling

Kokereipark

Die Grünanlage bleibt auch nach der IGA 2027

Eine neue Parkanlage entsteht auf der nördlichen, zwischenzeitlich abgeräumten ehemaligen Betriebsfläche der Kokerei Hansa mit verschiedenen Aufenthaltsbereichen und Angeboten für Sport, Spiel und Erholung im „Bewegungsgarten“.

Neben der neuen Brücke „Haldensprung“ gibt es Grünflächen mit beleuchteten Wegen, das Gelände wird stellenweise neu geformt und mit gebauten Sitzstufen versehen – also ganz klassische Parkelemente.

Zudem werden am bereits vorhandenen Regenwasserrückhaltebecken Wassergärten thematisch passend angelegt. Das Highlight im Kokereipark ist die Spiel- und Erlebnisskulptur „Wolke“.

Der Kokereipark wird nach der IGA 2027 öffentlich zugänglich sein.

Luftaufnahme des entstehenden Kokereiparks.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Visualisierung des fertigen Kokereiparks.
Bild: bbz Landschaftsarchitekten / Julia Kattinger
Luftaufnahme des entstehenden Kokereiparks.
Bild: Stadt Dortmund
Aufnahme der Staudenbeete, die im Rahmen der IGA 2027 im Kokereipark angelegt werden.
Die Stauden für das Beet zum 250. Jubiläum des Bunds der Deutschen Staudengärtner wurden bereits im Dezember 2025 gesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme der Staudenbeete, die im Rahmen der IGA 2027 im Kokereipark angelegt werden.
Die Stauden für das Beet zum 250. Jubiläum des Bunds der Deutschen Staudengärtner wurden bereits im Dezember 2025 gesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Nahaufnahme der Staudenbeete, die im Rahmen der IGA 2027 im Kokereipark angelegt werden.
Die Stauden für das Beet zum 250. Jubiläum des Bunds der Deutschen Staudengärtner wurden bereits im Dezember 2025 gesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme des entstehenden Wassergartens im Kokereipark.
Der Wassergarten im Bau.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme des entstehenden Wassergartens im Kokereipark.
Der Wassergarten im Bau.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme des Wassergartens, der im Rahmen der IGA 2027 im Kokereipark entsteht.
Im Wassergarten sind seit Ende 2025 bereits erste Pflanzen gesetzt und je nach Regenmenge zeigt sich auch das angrenzende Regenwasserbecken.
Bild: Stadt Dortmund / Ulf Siemes
Luftaufnahme des entstehenden Kokereiparks.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Visualisierung des fertigen Kokereiparks.
Bild: bbz Landschaftsarchitekten / Julia Kattinger
Luftaufnahme des entstehenden Kokereiparks.
Bild: Stadt Dortmund
Aufnahme der Staudenbeete, die im Rahmen der IGA 2027 im Kokereipark angelegt werden.
Die Stauden für das Beet zum 250. Jubiläum des Bunds der Deutschen Staudengärtner wurden bereits im Dezember 2025 gesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme der Staudenbeete, die im Rahmen der IGA 2027 im Kokereipark angelegt werden.
Die Stauden für das Beet zum 250. Jubiläum des Bunds der Deutschen Staudengärtner wurden bereits im Dezember 2025 gesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Nahaufnahme der Staudenbeete, die im Rahmen der IGA 2027 im Kokereipark angelegt werden.
Die Stauden für das Beet zum 250. Jubiläum des Bunds der Deutschen Staudengärtner wurden bereits im Dezember 2025 gesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme des entstehenden Wassergartens im Kokereipark.
Der Wassergarten im Bau.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme des entstehenden Wassergartens im Kokereipark.
Der Wassergarten im Bau.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme des Wassergartens, der im Rahmen der IGA 2027 im Kokereipark entsteht.
Im Wassergarten sind seit Ende 2025 bereits erste Pflanzen gesetzt und je nach Regenmenge zeigt sich auch das angrenzende Regenwasserbecken.
Bild: Stadt Dortmund / Ulf Siemes

Brücke „Haldensprung“

Neue Ost-West-Verbindung für Fuß und Radverkehr

Der „Haldensprung“ verbindet künftig das Kokereigelände mit dem Deusenberg und damit die Stadtteile Huckarde und Deusen miteinander.

Die Stahlbrücke ist für Fußgänger*innen und Radfahrende ausgelegt, rund 160 Meter lang, dreieinhalb Meter breit und optisch an den Industrie-Fachwerk-Look der Kokerei Hansa angelehnt. Das erste Brückenteil wurde Anfang Januar 2025 mit mehreren Kränen über den Gleisen montiert, das letzte Teil im Dezember 2025. Die Anschlussrampen und -treppen folgen nach und nach. Mit dem Start der IGA im April 2027 wird die Brücke dann das erste Mal für die Besucher*innen der Gartenschau begehbar sein.

Der Mittelteil der Brücke Haldensprung wird von einem Kran aufgesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Der Mittelteil der Brücke Haldensprung wird von einem Kran aufgesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Der Mittelteil der Brücke Haldensprung wird aufgesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Der Mittelteil der Brücke Haldensprung wird aufgesetzt.
Bild: Stadt Dortmund
Aufnahme des Mittelteils der Brücke Haldensprung.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme des Mittelteils der Brücke Haldensprung.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme der Brücke Haldensprung am Deusenberg im Sonnenuntergang.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme der Baustellenfahrzeuge und Brückenteile vor dem Deusenberg.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme des Einhubs des ersten Brückenteils.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Nahaufnahme eines Brückenteils am Kran vor dem Deusenberg.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Lufaufnahme des Krans während des Einhubs des ersten Brückenteils.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme der Brücke Haldesprung.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Nahaufnahme der Brücke Haldensprung vor dem Deusenberg.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme des Einhubs des letzten Brückenteils.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Niemeyer
Luftaufnahme der Brücke Haldensprung.
Bild: Stadt Dortmund / Stadt
Luftaufnahme der Baustelle an der Brücke Haldensprung.
Bild: Stadt Dortmund
Der Mittelteil der Brücke Haldensprung wird aufgesetzt.
Bild: Stadt Dortmund
Visualisierung des Zukunftsgarten Dortmund mit der Brücke Haldensprung und dem Gelände der Kokerei Hansa im Hintergrund.
Bild: bbz Landschaftsarchitekten, wetzel+von seht, w+v Architekten, Visualisierung Julia Kattinger
Aufnahme des Kranaufbaus vor dem Einhub der Brückenteile.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Baustellenaufnahme mit dem Gelände der Kokerei Hansa im Hintergrund.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Luftaufnahme der Brücke Haldensprung.
Bild: TU Dortmund / Uwe Grützner
Der Mittelteil der Brücke Haldensprung wird von einem Kran aufgesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Der Mittelteil der Brücke Haldensprung wird von einem Kran aufgesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Der Mittelteil der Brücke Haldensprung wird aufgesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Der Mittelteil der Brücke Haldensprung wird aufgesetzt.
Bild: Stadt Dortmund
Aufnahme des Mittelteils der Brücke Haldensprung.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme des Mittelteils der Brücke Haldensprung.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme der Brücke Haldensprung am Deusenberg im Sonnenuntergang.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme der Baustellenfahrzeuge und Brückenteile vor dem Deusenberg.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme des Einhubs des ersten Brückenteils.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Nahaufnahme eines Brückenteils am Kran vor dem Deusenberg.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Lufaufnahme des Krans während des Einhubs des ersten Brückenteils.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme der Brücke Haldesprung.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Nahaufnahme der Brücke Haldensprung vor dem Deusenberg.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme des Einhubs des letzten Brückenteils.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Niemeyer
Luftaufnahme der Brücke Haldensprung.
Bild: Stadt Dortmund / Stadt
Luftaufnahme der Baustelle an der Brücke Haldensprung.
Bild: Stadt Dortmund
Der Mittelteil der Brücke Haldensprung wird aufgesetzt.
Bild: Stadt Dortmund
Visualisierung des Zukunftsgarten Dortmund mit der Brücke Haldensprung und dem Gelände der Kokerei Hansa im Hintergrund.
Bild: bbz Landschaftsarchitekten, wetzel+von seht, w+v Architekten, Visualisierung Julia Kattinger
Aufnahme des Kranaufbaus vor dem Einhub der Brückenteile.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Baustellenaufnahme mit dem Gelände der Kokerei Hansa im Hintergrund.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Luftaufnahme der Brücke Haldensprung.
Bild: TU Dortmund / Uwe Grützner

Bewegungsgarten

Sportangebote für alle

Ein Ort für Sport wächst in direkter Nachbarschaft der vorhandenen Kletterhalle „Bergwerk“, der Kokerei Hansa und des zukünftigen Energiecampus.

Der Bewegungsgarten konzentriert Sportangebote für unterschiedliche Altersgruppen und gruppiert diese um eine Aufenthaltsfläche aus Rasen und verschiedenen Sitzgelegenheiten zum Zuschauen und Erholen. Die Sportangebote umfassen Fußball, Basketball, Outdoorfitness, Parkour und eine Pumptrack-Anlage für Fahrräder.

Visualisierung des Bewegungsgartens im Kokereipark.
Bild: bbz Landschaftsarchitekten / Visualisierung: Julia Kattinger
Luftaufnahme des Kokereiparks mit dem neuen Bewegungsgarten.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme des Bewegungsgartens im Kokereipark.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme der Bauarbeiten am Bewegungsgarten.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme der Bauarbeiten am Bewegungsgarten.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme der Bauarbeiten am neuen Bewegungsgarten mit Blick auf die Kokerei Hansa.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Mehrere Bagger ebnen die Fläche des zukünftigen Bewegungsgartens.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Visualisierung des Bewegungsgartens im Kokereipark.
Bild: bbz Landschaftsarchitekten / Visualisierung: Julia Kattinger
Luftaufnahme des Kokereiparks mit dem neuen Bewegungsgarten.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme des Bewegungsgartens im Kokereipark.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme der Bauarbeiten am Bewegungsgarten.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme der Bauarbeiten am Bewegungsgarten.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme der Bauarbeiten am neuen Bewegungsgarten mit Blick auf die Kokerei Hansa.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Mehrere Bagger ebnen die Fläche des zukünftigen Bewegungsgartens.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp

Erlebnisskulptur „Wolke“ und Spielplatz

Highlight zum Klettern und Spielen

Im Norden des Zukunftsgartens erwartet die Besucher*innen ein besonderes Erlebnis: die begehbare Spiel- und Erlebnisskulptur „Wolke“. Sie besteht aus sieben ineinander verschränkten Stahlringen mit Kletternetzen. Der größte Ring erreicht einen Durchmesser von 28 Metern.

Die Gestaltung der Skulptur erinnert an die industrielle Vergangenheit des Ortes: Während des Betriebs der Kokerei stieg aus dem Kokslöschturm regelmäßig dichter Wasserdampf auf – weithin sichtbar als riesige Dampfwolke. Diese sogenannten „Wolkenmacher“ prägten das Landschaftsbild und wurden aus der Ferne als sichtbares Zeichen der Kokerei Hansa wahrgenommen. Die „Wolke“ im Zukunftsgarten greift dieses Bild auf – und verwandelt es in der Gegenwart in einen Ort zum Spielen, Klettern und Entdecken.

Unterhalb der Wolkenskulptur liegt der Wolkenspielplatz, mit Sandspielbereichen, Wasserspielelementen, Trampolinen und Schaukeln, die an der Wolkenskulptur hängen. Rutschen und Kletterspielzeuge ergänzen das Spielangebot.

Luftaufnahme der Baustelle im Sonnenuntergang.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Visualisierung der fertigen Wolkenskulptur im Zukunftsgarten.
Bild: bbz Landschaftsarchitekten / MSIng officium / Julia Kattinger
Visualisierung der fertigen Wolkenskulptur im Zukunftsgarten.
Bild: bbz Landschaftsarchitekten / MSIng officium / Julia Kattinger
Modell der Wolkenskulptur im Zukunftsgarten Dortmund.
Bild: bbz Landschaftsarchitekten / MSIng officium
Luftaufnahme der Baustelle.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme von zwei Kränen während der Bauarbeiten.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme der Baustelle an der die Wolkenskulptur entsteht.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme des frisch gegossenen Fundaments.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Luftaufnahme der Baustelle im Sonnenuntergang.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Visualisierung der fertigen Wolkenskulptur im Zukunftsgarten.
Bild: bbz Landschaftsarchitekten / MSIng officium / Julia Kattinger
Visualisierung der fertigen Wolkenskulptur im Zukunftsgarten.
Bild: bbz Landschaftsarchitekten / MSIng officium / Julia Kattinger
Modell der Wolkenskulptur im Zukunftsgarten Dortmund.
Bild: bbz Landschaftsarchitekten / MSIng officium
Luftaufnahme der Baustelle.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme von zwei Kränen während der Bauarbeiten.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme der Baustelle an der die Wolkenskulptur entsteht.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme des frisch gegossenen Fundaments.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde

Nahverkehrsmuseum Mooskamp

Früheres Bahnbetriebswerk der Zeche und Kokerei Hansa

Das Nahverkehrsmuseum Mooskamp entstand aus dem ehemaligen Bahnbetriebswerk der Ruhrkohle AG (RAG). Es besteht seit 2002 und bietet einen musealen Fahrbetrieb mit verschiedenen historischen Dortmunder Schienenfahrzeugen. Trägerin ist die Bahnhof Mooskamp gGmbH; betrieben wird es in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter und der Stadt Dortmund.

Das Nahverkehrsmuseum wird im Rahmen der IGA 2027 durch Gleissanierungen, Begrünungen und zwei neue Gebäude ergänzt und modernisiert. Ein neues Bewässerungssystem versorgt die Grünflächen mit Regenwasser aus Zisternen, also unterirdischen Wassersammelbehältern.

Weitere Informationen unter https://www.bahnhof-mooskamp.de/.

Luftaufnahme des ehemaligen Betriebswerk „Mooskamp“ der Ruhrkohle Bahn- und Hafenbetriebe.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme des Nahverkehrmuseums „Mooskamp“ und des Deusenbergs.
Luftaufnahme des Nahverkehrmuseums „Mooskamp“ und des Deusenbergs.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme des ehemaligen Betriebswerk „Mooskamp“ der Ruhrkohle Bahn- und Hafenbetriebe.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme des ehemaligen Betriebswerk „Mooskamp“ der Ruhrkohle Bahn- und Hafenbetriebe.
Bild: Stadt Dortmund / Dagmar Knappe
Aufnahme des ehemaligen Betriebswerk „Mooskamp“ der Ruhrkohle Bahn- und Hafenbetriebe.
Bild: Stadt Dortmund / Dagmar Knappe
Aufnahme der verschneiten Gleise auf dem Gelände des Nahverkehrsmuseums Mooskamp.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme von Baustellenfahrzeugen auf dem verschneiten Gelände des Nahverkehrsmuseums Mooskamp.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme von Jungpflanzen in einem verschneiten Beet.
Die Fassadenbegrünung wurde im Herbst 2025 gepflanzt.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Luftaufnahme des ehemaligen Betriebswerk „Mooskamp“ der Ruhrkohle Bahn- und Hafenbetriebe.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme des Nahverkehrmuseums „Mooskamp“ und des Deusenbergs.
Luftaufnahme des Nahverkehrmuseums „Mooskamp“ und des Deusenbergs.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme des ehemaligen Betriebswerk „Mooskamp“ der Ruhrkohle Bahn- und Hafenbetriebe.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme des ehemaligen Betriebswerk „Mooskamp“ der Ruhrkohle Bahn- und Hafenbetriebe.
Bild: Stadt Dortmund / Dagmar Knappe
Aufnahme des ehemaligen Betriebswerk „Mooskamp“ der Ruhrkohle Bahn- und Hafenbetriebe.
Bild: Stadt Dortmund / Dagmar Knappe
Aufnahme der verschneiten Gleise auf dem Gelände des Nahverkehrsmuseums Mooskamp.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme von Baustellenfahrzeugen auf dem verschneiten Gelände des Nahverkehrsmuseums Mooskamp.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme von Jungpflanzen in einem verschneiten Beet.
Die Fassadenbegrünung wurde im Herbst 2025 gepflanzt.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde

Deusenberg

Die grüne Halde für Freizeit und Erholung

Der Deusenberg ist eine ehemalige Kriegsschutt- und Hausmülldeponie, die seit 1992 begrünt wurde und seitdem zu einem beliebten Naherholungsgebiet geworden ist. Er ist auch wichtiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen - und das soll so bleiben. Bis 2026 wird der Deusenberg in mehreren Schritten besser zugänglich und noch attraktiver:

• Die Mountainbike-Strecke wurde im Jahr 2024 erneuert.
• Eine neue, rund 2 Meter breite Treppe wird an der Westflanke von der Brücke Haldensprung bis zum Gipfel gebaut.
• Die Oberflächen der Wege werden erneuert.
• Drei Aussichtsplattformen und ein großes Plateau mit zwei Himmelsschaukeln entstehen als neue Plätze zum Ausruhen.
• Neue Pflanzen und Samen für eine Begrünung aus heimischen Arten wurden von Herbst 2024 bis Mai 2025 gesetzt.
• Naturnahe Fitnessangebote und ein neuer Laufweg entstehen am Fuß des Hangs.

Während der IGA 2027 gehört der westliche Teil des Deusenbergs zum Zukunftsgarten, der Eintritt kosten wird. Die Ostseite des Deusenbergs und die Mountainbike-Strecke bleiben währenddessen weiterhin frei zugänglich.

Visualisierung der Umgestaltung des Deusenbergs im Rahmen der IGA 2027.
Bild: Planergruppe / Visualisierung Julia Kattinger
Luftaufnahme der Baustelle auf dem Deusenberg.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme des Deusenbergs.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme des Solarparks und der Wegführung auf dem Deusenberg.
Bild: TU Dortmund / Uwe Grützner
Schrägaufnahme des Solarparks auf dem Deusenberg mit Blick ins Tal.
Bild: TU Dortmund / Uwe Grützner
Luftaufnahme des Mountainbike-Parcours auf dem Deusenberg.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme des Mountainbike-Parcours auf dem Deusenberg.
Bild: Stadt Dortmund / Ulf Siemes
Aufnahme eines Radfahrers auf dem Mountainbike-Parcours des Deusenbergs.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Visualisierung der Umgestaltung des Deusenbergs im Rahmen der IGA 2027.
Bild: Planergruppe / Visualisierung Julia Kattinger
Luftaufnahme der Baustelle auf dem Deusenberg.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme des Deusenbergs.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Luftaufnahme des Solarparks und der Wegführung auf dem Deusenberg.
Bild: TU Dortmund / Uwe Grützner
Schrägaufnahme des Solarparks auf dem Deusenberg mit Blick ins Tal.
Bild: TU Dortmund / Uwe Grützner
Luftaufnahme des Mountainbike-Parcours auf dem Deusenberg.
Bild: Stadt Dortmund / Sebastian Hopp
Aufnahme des Mountainbike-Parcours auf dem Deusenberg.
Bild: Stadt Dortmund / Ulf Siemes
Aufnahme eines Radfahrers auf dem Mountainbike-Parcours des Deusenbergs.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde

Emscher-Weg

Radeln bis zum Zukunftsgarten

Die Stadt Dortmund arbeitet gemeinsam mit der Emschergenossenschaft daran, den Emscher-Weg im Bereich zwischen Huckarde und Schönau auf einer Strecke von rund 4,5 Kilometern attraktiver und besser nutzbar zu machen.

Der Emscher-Weg ist ein etwa 120 Kilometer langer Radwanderweg, der von der Quelle der Emscher in Holzwickede bis zur Mündung in den Rhein bei Dinslaken verläuft – meist direkt entlang des Flusses und damit auch mitten durch Dortmund.

Bis zum Start der IGA 2027 wird der Emscher-Weg in Dortmund zu einer zentralen Radverbindung zwischen den Dortmunder IGA-Schauplätzen ausgebaut, die Bauarbeiten haben bereits begonnen.

Ziele des Projekts:

• Optimierung der bestehenden Wegeführung
• Schließen von zwei bisher bestehenden Lücken auf der Strecke
• Verbesserung der Rad- und Wegeinfrastruktur

Für die Planung und Umsetzung ist die Emschergenossenschaft verantwortlich. Die Stadt Dortmund hat Fördermittel beantragt und leitet diese an die Emschergenossenschaft weiter, um das Projekt gemeinsam erfolgreich umzusetzen.

Aufnahme der Emscher.
Bild: Stadt Dortmund / Ulf Siemes
Aufnahme einer Überführung auf dem Emscher-Weg.
Bild: Stadt Dortmund / Ulf Siemes
Aufnahme einer Weggabelung auf dem Emscher-Weg.
Bild: Stadt Dortmund / Ulf Siemes
Aufnahme einer Gruppe Radfahrender auf dem Emscher-Weg.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme des Emscher-Wegs.
Bild: Stadt Dortmund / Ulf Siemes
Aufnahme der Emscher in Mengede.
Bild: Stadt Dortmund / Ulf Siemes
Aufnahme der Emscher.
Bild: Stadt Dortmund / Ulf Siemes
Aufnahme einer Überführung auf dem Emscher-Weg.
Bild: Stadt Dortmund / Ulf Siemes
Aufnahme einer Weggabelung auf dem Emscher-Weg.
Bild: Stadt Dortmund / Ulf Siemes
Aufnahme einer Gruppe Radfahrender auf dem Emscher-Weg.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Molde
Aufnahme des Emscher-Wegs.
Bild: Stadt Dortmund / Ulf Siemes
Aufnahme der Emscher in Mengede.
Bild: Stadt Dortmund / Ulf Siemes

Energiecampus

Das zukünftige Gewerbegebiet „Energiecampus“ grenzt westlich unmittelbar an den Dortmunder Zukunftsgarten an.

Die Stadt Dortmund wird hier einen Innovationscampus für Forschung, Entwicklung und Produktion von Energieformen und Technologien der Zukunft bauen. Die Planung läuft, mit dem Bau soll nach Abschluss der IGA ab 2028 begonnen werden.

Weitere Informationen zum Energiecampus.

Mehr zur IGA 2027

IGA 2027 Übersicht

Am 23. April 2027 eröffnet im Ruhrgebiet die Internationale Gartenausstellung (IGA). Im Dortmunder Norden, rund um die Kokerei Hansa herum, entsteht hierfür derzeit mit dem Zukunftsgarten einer der zentralen Veranstaltungsorte.

Kokerei Hansa - Industriekultur und Industrienatur sind hier erlebbar.
Bild: Stadt Dortmund
Veranstaltungsprogramm der IGA 2027 Ruhrgebiet

178 Tage Gartenschau im Ruhrgebiet - dazu gehört auch ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm.

Visualisierung einer Parklandschaft vor Industriekulisse.
Bild: bbz Landschaftsarchitekten / Visualisierung Julia Kattinger
Unsere Parks & Gärten

Unter dem Motto „Unsere Gärten“ werden für die IGA 2027 ausgewählte Parks und Gärten im ganzen Ruhrgebiet in Szene gesetzt. Für Dortmund wurden dafür das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern und der Westfalenpark ausgewählt.

Historisches Backsteingebäude hinter einem Tor, umgeben von Bäumen und herbstlichen Blättern auf dem Boden.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Mein Garten

Damit die IGA 2027 ein Fest für alle wird, gibt es im gesamten Ruhrgebiet die Mitmach-Ebene „Mein Garten“. Hier hat jede*r Bürger*in, jede ehrenamtliche Initiative, jeder Verein u. ä. die Möglichkeit, selbst Teil der IGA 2027 zu werden.

Eine Landschaft, auf der ein großes Pflanzbeet abgesteckt ist.
Bild: Vera Jordan

Veranstaltungen rund um die IGA 2027 in Dortmund

Luftaufnahme vom Gelände des Zukunftsgarten
Bild: Sebastian Hopp
3 Termine
Sa 9. Mai 2026
11:00 bis 12:30 Uhr

Infopunkt Kokerei Hansa

IGA 2027: Wie der Zukunftsgarten wächst.
Zwei Frauen in einem Garten, Pflanzen mit roten Blüten im Vordergrund
Bild: ©IGA GmbH
4 Termine
Sa 13. Juni 2026
Uhrzeit nicht bekannt

Verschiedene Veranstaltungsorte

IGA 2027: Offene Gartenpforte Ruhrgebiet

Downloads

Kontakt

Stadt Dortmund - Amt für Stadterneuerung - Projektgruppe IGA 2027

Anschrift und Erreichbarkeit
Kontakt
Anschrift
Kampstr. 47
44137 Dortmund

Förderung durch:

Wort-Bild-Marke der Interationalen Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 Logo Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Logo Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen Logo Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen Logo Städtebauförderung Logo Stadt Dortmund

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Eine Übersicht zur Grünanlage auf der Hohensyburg im Stadtteil Hörde in der Stadt Dortmund.

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Der Zentralplatz biete Urlaubsfeeling in Dortmund. Seerosen, Palmen und Tiere

Antrag auf Mitgliedschaft

Mitglied werden leicht gemacht: Laden Sie den SEPA-Lastschriftmandat-Antrag herunter und erhalten Sie schnell eine Mitgliedschaftsbestätigung.

Links & Downloads

Links & Downloads des Stadtarchivs der Stadt Dortmund

Vorverkaufsstellen

Hier finden Sie Adresse und Ansprechpartner*innen für die Vorverkaufsstellen des Dietrich-Keuning-Haus.

Zeitzeichen Dortmund

Informationen zum Thema Zeitzeichen Dortmund aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund

Bildung und Vemittlung

Regelmäßige Workshops für Kinder und Jugendliche zum Thema Comic und Manga finden in Kooperation mit der uzwei im Dortmunder U statt.

Live on Stage

Das Live-Programm von "nordstadt-together": Unter anderem treten DJ JUF-X, die Band "Walking on Rivers" sowie Marquess auf.

PHOENIX See für alle

Erläuterungen zur Umsetzung der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen.

Besiedlungsanfänge

Die Anfänge der Besiedlung von Dortmund in der frühgeschichtlichen Zeit.

Verein zur Förderung von Spiel- und Freizeitanlagen für Kinder und Jugendliche e.V.

Fördern Sie Dortmunder Spielplätze! Mitglied werden oder als Sponsor unterstützen. Kontaktieren Sie unsere Geschäftsleitung für Informationen.

Die Sammlung des Schulmuseums

Informationen über die Sammlungen im Westfälischen Schulmuseum.

Parkplan

Entdecken Sie den Westfalenpark: Laden Sie den Parkplan für Ihren Besuch herunter und finden Sie alle Bereiche mit unserer detaillierten Legende!

Ausgewählte Tierarten im Zoo Dortmund

Vorstellung ausgewählter Tierarten im Zoo Dortmund