Amt für Stadterneuerung
Das Dortmunder Amt für Stadterneuerung steuert mit rund 70 Mitarbeitenden zahlreiche Projekte in verschiedenen Gebieten. Die Bandbreite reicht von der Stärkung der Nordstadt und der City über die Koordination der IGA 2027 bis zum Urban Gardening-Projekt „Querbeet“.
Das Amt unter Leitung von Sebastian Kröger besteht aus zwei Abteilungen, drei Stabstellen und der Projektgruppe Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 (siehe Organigramm - zum Download weiter unten auf dieser Seite).
Als eigenständiges Amt besteht die Stadterneuerung in Dortmund seit 2019. Seit 2024 ist hier auch die Koordinierungsstelle der
Die Projekte der Stadterneuerung sind gekennzeichnet durch interdisziplinäre, fachbereichsübergreifende Ansätze. Daher arbeitet das Amt in enger Kooperation unter anderem mit zahlreichen weiteren städtischen Stellen, privaten Eigentümer*innen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.
Gern beantworten die Mitarbeitenden auch Anfragen zu laufenden, abgeschlossenen oder künftigen Projekten – schreiben Sie einfach eine Mail an stadterneuerung@stadtdo.de!
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Ihre Ansprechpartner*innen im Amt für Stadterneuerung
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Organigramm
Projekte der Stadterneuerung
Die Zukunft der Dortmunder City gestaltet die Stadt Dortmund in einer starken Allianz mit vielen privaten Akteur*innen und Organisationen. Im engen Schulterschluss entstehen Strategien und Projekte zur Stärkung der Attraktivität der City.
Als Beitrag zur Internationalen Gartenausstellung Metropole Ruhr (IGA) 2027 entsteht im Dortmunder Norden mit dem Zukunftsgarten ein attraktiver neuer Freizeit- und Erholungsraum..
Auf dem Gelände der ehemaligen Westfalenhütte in der Nordstadt gestaltet die Stadt Dortmund einen neuen Park: den Grünen Ring. Auf rund 35 Hektar entstehen Angebote für Sport, Freizeit und Erholung sowie neue Verbindungen für den Fuß- und Radverkehr. Zudem stärkt der Park den Naturschutz.
In der Dortmunder Nordstadt ist die Stadterneuerung seit vielen Jahren gemeinsam mit Initiativen aus dem Stadtteil aktiv. Unter anderem mit Bauprojekten, Förderung und Beratung zur Aufwertung privater Immobilien und dem Quartiersmanagement Nordstadt.
Außen grün, innen bunt – so sind Westerfilde & Bodelschwingh in Dortmunds Nordwesten. Entsprechend vielfältig sind auch die Aktivitäten der Stadterneuerung in dem Quartier.
Zwischen PHOENIX WEST und PHOENIX SEE liegt das Hörder Zentrum, das lange von der umgebenden Schwerindustrie geprägt wurde. Die Stadterneuerung schafft hier neue Perspektiven - unter anderem mit der Umgestaltung von Straßenräumen, der Stadtteilagentur Hörde und einem Hof- und Fassadenprogramm.
Im Projekt "Querbeet Dortmund" unterstützt die Stadt das urbane Gärtnern. Stadtweit erhalten Gemeinschaftsgärten finanzielle Zuschüsse und inhaltliche Unterstützung für ihre Vorhaben.
In Dorstfeld ist im engen Schulterschluss zwischen Verwaltung und engagierten Bürger*innen ein Bürgerhaus mit Jugendtreff entstanden: Das Dorstfelder Bürgerhaus "Pulsschlag". Ein Hof- und Fassdenprogramm gab es zudem für die Werkssiedlung Oberdorstfeld.
In Huckarde hat die Stadterneuerung unter anderem drei Spielplätze umgestaltet, die zusammen eine Spielachse bilden. Zudem bietet sie im Hof- und Fassadenprogramm Förderung für private Immobilieneigentümer*innen an.
In bestimmten Quartieren führt die Stadt Dortmund kleinräumige Untersuchungen durch, um negativen Entwicklungen entgegenzuwirken. In diesen Quartiersanalysen arbeitet sie Problemursachen heraus und entwickelt Möglichkeiten zur Verbesserung der Wohn- und Lebenssituation.
Das Gebiets- und Förderkataster zeigt auf einer interaktiven Karte, wo die Stadterneuerung in festegelegten Programmgebieten aktiv ist. Auch die Gebiete aller Quartiersanalysen lassen sich hier einblenden.
Internationale Gartenausstellung
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Stadt Dortmund - Amt für Stadterneuerung
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
Themen
Die Dortmunder Nordstadt, mit einer Gesamtfläche von 1.444 ha, erstreckt sich über die Quartiere Hafen, Nordmarkt und Borsigplatz.
Neuer Stadteingang Hörde an der Faßstraße: Grün, Sport und Beteiligung – erfahren Sie mehr über das Gestaltungskonzept und die Fortschritte.
Der 27 Hektar große Hoeschpark in der Dortmunder Nordstadt steht für Sport und Begegnung im Grünen. Die Stadt hat ihn um neue Angebote erweitert.
In der Nordstadt prüft die Stadt eine Nachfolge für das seit 1991 festgelegte Städtebauliche Sanierungsgebiet Südliches Nordmarktquartier.
Das Amt für Stadterneuerung arbeitet mithilfe der Beteiligung der Menschen vor Ort an der Stadterneuerung Nordstadt.
Das Citymanagement Dortmund stärkt gemeinsam mit Händler*innen, Immobilieneigentümer*innen und vielen anderen City-Akteur*innen das Herz der Stadt.
Informationen zum fachbereichsübergreifenden Prozess zur Weiterentwicklung von Begegnungsorten in Dortmund.
Informationen zum Thema Stadterneuerung aus dem Amt für Stadterneuerung der Stadt Dortmund.
Die Stadt Dortmund fördert private Vorhaben zur Stärkung der City: Aus dem City-Fonds gibt es künftig Zuschüsse – bis zu 90.000 Euro jährlich.
Die Stadterneuerung Westerfilde & Bodelschwingh mit insgesamt 220 Hektar. Einfamilienhäuser eingebettet in viel Grün.
Mit Projekten in allen neun City-Quartieren und Maßnahmen für die ganze Innenstadt stärkt die Stadt Dortmund die City.
Förderprogramm für Huckarde-Nord: Verschönern Sie Ihre Höfe und Fassaden mit finanzieller Unterstützung. Erfahren Sie mehr in den Förderrichtlinien.
Das Team Immobilien im Quartiersmanagement Nordstadt
Informationen zum Stadtteilfond: Westerfilde & Bodelschwingh für die Finanzierung ihrer Ideen zur Aufwertung des Viertels.
Erleben Sie die zukünftige Umgestaltung der Faßstraße in Hörde: Mehr Platz für Radfahrer, Gehwege und grüne Mittelstreifen.
Nachrichten
Die City bekommt eine neue Adresse für Damenmode in größeren Größen: An der Betenstraße 18 eröffnet am Mittwoch, 11. März, „Maxima Moden“. Möglich macht es der Anmietungs-Fonds des Citymanagements. Die Gründerin hat bereits langjährige Erfahrung in diesem Mode-Bereich.
In Huckarde soll in Zukunft deutlich weniger Regenwasser in die Kanalisation fließen. Denn wenn Regen stattdessen versickert oder direkt in Gewässer geleitet wird, stärkt das den lokalen Wasserkreislauf und lindert Probleme bei Starkregen. Die Stadtverwaltung will ein bestimmtes Gebiet in Huckarde daher für das Förderprogramm KRiS anmelden.
Damit sich ein Stadtteil nicht so verändert, dass langjährige Bewohnerinnen und Bewohner verdrängt werden, kann die Stadt besondere Vorgaben erlassen. Ob das für einen Teil des Unionviertels sinnvoll ist, soll nun vertieft untersucht werden – weitere Gebiete könnten folgen.
Fußgängerinnen und Fußgänger sollen an der südlichen Münsterstraße mehr Platz bekommen. Abschnitte mit Autoverkehr soll es aber weiterhin geben. Das schlägt die Stadt auf Basis eines Gutachtens vor. Der Rat entscheidet im März darüber und schafft damit die Grundlage für Entwürfe zur Zukunft der Münsterstraße.
Wie soll Dortmunds Zukunft aussehen? Welche Ideen, Projekte und Initiativen können den Zukunftsgarten der Internationalen Gartenausstellung 2027 (IGA) bereichern? Darum soll es am Samstag, 7. März, im Nahverkehrsmuseum Mooskamp gehen. Die Stadt Dortmund und die IGA laden dazu Initiativen, Engagierte und alle Interessierten ein.
Für Donnerstag, 19. Februar, lädt das Quartiersmanagement Westerfilde & Bodelschwingh zum kostenlosen Thermografie-Spaziergang durch Westerfilde ein: 3D-Wärmebilder zeigen, wo Gebäude unnötig Heizwärme verlieren. Noch sind Plätze frei.
Die Jugendfreizeitstätte KESS in Westerfilde hat ein neugestaltetes Außengelände. Mit Sitzgelegenheiten, Hochbeeten, einem Arbeitstisch, Freiflächen und guter Beleuchtung erfüllt es die Wünsche der jungen Nutzenden.
Mit „Tokyo Heartbeats“ hat ein Geschäft für japanische Mode, Kunst und Popkultur im Brückviertel eröffnet. Auch Events und künstlerische Aktionen stehen auf dem Programm. Ermöglicht hat die Eröffnung der städtische Anmietungs-Fonds.
Der Frühling kommt bestimmt, und es macht Spaß, zusammen zu gärtnern und mehr Grün in die Stadt zu bringen. Mit Querbeet Dortmund fördert das Amt für Stadterneuerung Gemeinschaftsgärten von Schulen, Kitas, Vereinen, sozialen Einrichtungen und Nachbarschaften.
Wer in der City wohnt, dort ein Gewerbe betreibt oder eine Immobilie besitzt, bekommt jetzt Post: Das Amt für Stadterneuerung startet eine große Befragung genau dieses Personenkreises. Zu manchen Auskünften sind die Befragten dabei rechtlich verpflichtet.
In Vorbereitung auf die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 erhalten große Teile der Schotter- und Asphaltwege eine neue Oberfläche und es entstehen neue Aussichtsplattformen. Für die Bauarbeiten wird nun aus Sicherheitsgründen der gesamte Deusenberg für die Öffentlichkeit gesperrt.
Impulse für das Azad-Haus: Die Stadt Dortmund möchte gemeinsam mit den Eigentümern Perspektiven für die Immobilie mit Schlüsselfunktion entwickeln. Eine Machbarkeitsstudie soll die optimale Nachnutzung für das Gebäude ermitteln.
Die Internationale Gartenschau (IGA) kommt 2027 ins Ruhrgebiet. In Huckarde und Mengede laufen die Bauarbeiten für den „Zukunftsgarten“. Und hinter den Kulissen wird bereits die eigentliche Ausstellung vorbereitet, damit die IGA ein Fest für ganz Dortmund wird.
Nach 16 Jahren intensiven Einsatzes schließt die Stadterneuerung die Arbeit am „Stadtumbau Hörde“ ab. Die erzielten Erfolge reichen von umgestalteten Straßen über neue Spielplätze und soziale Projekte bis zur Gründung des Vereins „Hörde international“.
Sie sollen Energie sparen und für künftige Wetterbedingungen gerüstet sein: Fünf Klimaquartiere will die Stadt Dortmund als Pilotgebiete einrichten. Zum Ziel führen sollen etwa intensive Beratung, Quartierslösungen oder die Nutzung von Abwärme.
Veranstaltungen
4 Termine
Verschiedene Veranstaltungsorte
IGA 2027: Offene Gartenpforte Ruhrgebiet