Amt für Stadterneuerung
Das Dortmunder Amt für Stadterneuerung steuert mit rund 70 Mitarbeitenden zahlreiche Projekte in verschiedenen Gebieten. Die Bandbreite reicht von der Stärkung der
Das Amt unter Leitung von Sebastian Kröger besteht aus drei Abteilungen und zwei Stabstellen (siehe Organigramm - zum Download weiter unten auf dieser Seite).
Als eigenständiges Amt besteht die Stadterneuerung in Dortmund seit 2019. Seit 2024 ist hier auch die Koordinierungsstelle der
Die Projekte der Stadterneuerung sind gekennzeichnet durch interdisziplinäre, fachbereichsübergreifende Ansätze. Daher arbeitet das Amt in enger Kooperation unter anderem mit zahlreichen weiteren städtischen Stellen, privaten Eigentümer*innen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.
Gern beantworten die Mitarbeitenden auch Anfragen zu laufenden, abgeschlossenen oder künftigen Projekten – schreiben Sie einfach eine Mail an
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Ihre Ansprechpartner*innen im Amt für Stadterneuerung
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Organigramm
Projekte der Stadterneuerung
Die Zukunft der Dortmunder City gestaltet die Stadt Dortmund in einer starken Allianz mit vielen privaten Akteur*innen und Organisationen. Im engen Schulterschluss entstehen Strategien und Projekte zur Stärkung der Attraktivität der City.
Als Beitrag zur Internationalen Gartenausstellung Metropole Ruhr (IGA) 2027 entsteht im Dortmunder Norden mit dem Zukunftsgarten ein attraktiver neuer Freizeit- und Erholungsraum..
Auf dem Gelände der ehemaligen Westfalenhütte in der Nordstadt gestaltet die Stadt Dortmund einen neuen Park: den Grünen Ring. Auf rund 35 Hektar entstehen Angebote für Sport, Freizeit und Erholung sowie neue Verbindungen für den Fuß- und Radverkehr. Zudem stärkt der Park den Naturschutz.
In der Dortmunder Nordstadt ist die Stadterneuerung seit vielen Jahren gemeinsam mit Initiativen aus dem Stadtteil aktiv. Unter anderem mit Bauprojekten, Förderung und Beratung zur Aufwertung privater Immobilien und dem Quartiersmanagement Nordstadt.
Außen grün, innen bunt – so sind Westerfilde & Bodelschwingh in Dortmunds Nordwesten. Entsprechend vielfältig sind auch die Aktivitäten der Stadterneuerung in dem Quartier.
Zwischen PHOENIX WEST und PHOENIX SEE liegt das Hörder Zentrum, das lange von der umgebenden Schwerindustrie geprägt wurde. Die Stadterneuerung schafft hier neue Perspektiven - unter anderem mit der Umgestaltung von Straßenräumen, der Stadtteilagentur Hörde und einem Hof- und Fassadenprogramm.
Im Projekt "Querbeet Dortmund" unterstützt die Stadt das urbane Gärtnern. Stadtweit erhalten Gemeinschaftsgärten finanzielle Zuschüsse und inhaltliche Unterstützung für ihre Vorhaben.
In Dorstfeld ist im engen Schulterschluss zwischen Verwaltung und engagierten Bürger*innen ein Bürgerhaus mit Jugendtreff entstanden: Das Dorstfelder Bürgerhaus "Pulsschlag". Ein Hof- und Fassdenprogramm gab es zudem für die Werkssiedlung Oberdorstfeld.
In Huckarde hat die Stadterneuerung unter anderem drei Spielplätze umgestaltet, die zusammen eine Spielachse bilden. Zudem bietet sie im Hof- und Fassadenprogramm Förderung für private Immobilieneigentümer*innen an.
In bestimmten Quartieren führt die Stadt Dortmund kleinräumige Untersuchungen durch, um negativen Entwicklungen entgegenzuwirken. In diesen Quartiersanalysen arbeitet sie Problemursachen heraus und entwickelt Möglichkeiten zur Verbesserung der Wohn- und Lebenssituation.
Das Gebiets- und Förderkataster zeigt auf einer interaktiven Karte, wo die Stadterneuerung in festegelegten Programmgebieten aktiv ist. Auch die Gebiete aller Quartiersanalysen lassen sich hier einblenden.
Internationale Gartenausstellung
Informationen zum Datenschutz von dortmund.de finden in der
Stadt Dortmund - Amt für Stadterneuerung
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
Themen
Wo heute Autos fahren und stehen, soll im Rosenviertel künftig mehr Raum für urbanes Leben in entspannter Atmosphäre sein.
Informationen zum Verbindungsweg von der Fußgängerzone zum See im Rahmen des Projektes Stadterneuerung Hörde aus dem Amt für Stadterneuerung.
Bernhard-März-Haus der Nordstadt Dortmund
Informationen zum Quartiersmanagement Westerfilde & Bodelschwingh
Entdecken Sie den entstehenden "Grünen Ring" in Dortmund: ein 35 Hektar großer Park mit Sport, Freizeit und Erholungsmöglichkeiten.
Das Citymanagement Dortmund stärkt gemeinsam mit Händler*innen, Immobilieneigentümer*innen und vielen anderen City-Akteur*innen das Herz der Stadt.
Informationen zur Prüfung eines Sanierungsgebiets in der Dortmunder City.
Wie ist eine lebendige Innenstadt für die Zukunft neu zu justieren? Wie werden sich einzelne Bereiche der City verändern? Welche Konsequenzen ergeben sich für öffentlichen Raum, für Immobilien und die richtigen Strukturen der Zusammenarbeit aller City-Akteur*innen?
Die Stadt Dortmund fördert private Vorhaben zur Stärkung der City: Aus dem City-Fonds gibt es künftig Zuschüsse – bis zu 90.000 Euro jährlich.
Stadterneuerung in Dortmund Dorstfeld: Stärkung des Stadtteils, Erhalt der Lebensqualität und Ausbau der Infrastruktur. Erfahren Sie mehr.
Informationen zum Stadtteilfond: Westerfilde & Bodelschwingh für die Finanzierung ihrer Ideen zur Aufwertung des Viertels.
Die IGA Metropole Ruhr 2027 ist ein regionales Projekt und Laborraum für nachhaltige Städte-Landschaft der Zukunft mit überregionaler Ausstrahlung.
Die Internationale Gartenausstellung kommt 2027 ins Ruhrgebiet – Dortmund macht mit!
Stadterneuerung Huckarde: Verbesserungen für die Bevölkerung, Spielplätze und Verweilorte in Dortmunds dicht besiedeltem Stadtbezirk.
Quartiersfonds der Nordstadt Dortmund
Nachrichten
Der Wettbewerb um den diesjährigen Dortmunder Heimat-Preis geht in die nächste Runde: Eine Fach-Jury hat drei Bewerbungen um die Auszeichnung für privates Engagement in und für Dortmund ausgewählt. Jetzt entscheiden die Dortmunder*innen online, wer das Rennen macht.
„Hereinspaziert!“ steht auf den Schildern der Gärten, die sich an der Offenen Gartenpforte Ruhrgebiet an diesem Wochenende (13./14. Juni) beteiligen. Sie zeigen Besucherinnen und Besuchern auf einen Blick: Hier öffnet sich ein privater Garten für interessierte Gäste.
Der Kronenturm ist ein Wahrzeichen in der östlichen Innenstadt – nun soll er als Wohnturm neu entstehen. Mit ihm wächst das Quartier Kronenburg mit insgesamt rund 150 Wohnungen, Gastronomie, kleinen Läden und Büros. Der „Bauturbo“ soll das Projekt nun beschleunigen.
Wegen eines Wasserschadens von 2023 ist der Keller des Bildungs- und Beratungshauses „Heimathafen Nordstadt“ weiterhin nicht nutzbar. Damit sich dies zeitnah ändert, plant die Stadtverwaltung, 700.000 Euro an die Stiftung Soziale Stadt weiterzuleiten.
Mit der zehnten Förderung aus dem Anmietungs-Fonds bringt das Citymanagement lebensrettende Bildung an die Hansastraße 101: „Die Erste Hilfe Schule“ bietet dort künftig Kurse an, zum Beispiel für junge Eltern. Auch Kurse zu Erster Hilfe bei Reitunfällen oder Erster Hilfe am Hund sind im Angebot.
Im Rosenviertel wächst und gedeiht das private Engagement für das Quartier – unterstützt durch das Citymanagement. Sichtbar machen dies nun auch weiße Kletterrosen an zunächst zwölf Fassaden.
Wie wichtig biologische Vielfalt für das Leben in der Stadt ist, zeigt sich am Sonntag, 31. Mai, beim Tag der biologischen Vielfalt rund um das Naturmuseum Dortmund (Münsterstraße 271). Von 11 bis 17 Uhr erwartet die Besucher*innen ein vielseitiges Programm mit Mitmachaktionen und spannenden Einblicken in Natur- und Umweltthemen – der Eintritt ist frei.
Eine neue mobile Parkour-Anlage hatte bei DORTBUNT ihre Premiere. Die flexiblen Elemente für den Trendsport sind ab sofort kostenlos ausleihbar für alle Veranstaltungen in der City. Finanziert wurde das Set aus einem Innenstadt-Förderprogramm.
Im Rosenviertel wächst und gedeiht das private Engagement für das Quartier – unterstützt durch das Citymanagement. Die jüngste Aktion bringt zusätzlichen Flair ins Viertel.
Wie soll die südliche Münsterstraße künftig aussehen? Bei einer Planungswerkstatt am Dienstag, 2. Juni, können alle Interessierten mitdiskutieren und eigene Ideen einbringen.
Der Deusenberg ist ein beliebter Ort für Freizeit und Erholung. Bis zum Start der der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 soll er noch attraktiver werden. Doch mehrere Faktoren führen zu höheren Kosten von ca. 1,52 Mio. Euro. Der Rat der Stadt wird im Mai entscheiden, ob er mehr Geld bereitstellen oder die Planung verändern will.
In knapp einem Jahr eröffnet der Zukunftsgarten der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027. Bis dahin soll ein „Dortmund-Tee“ mit einer lokalen Wildkräuter-Mischung entstehen. Aber wie soll sie schmecken? Am Samstag, 30. Mai, 12 Uhr startet dazu ein kostenloser IGA-Tee-Workshop.
Die Stadt Dortmund schafft zwei neue starke Orte für die Menschen in der Nordstadt: An der Schleswiger Straße entsteht ein Nachbarschaftsplatz, an der Leibnizstraße ein Nachbarschaftspark. Die Stadterneuerung sammelt dafür Ideen und Wünsche – vor Ort und online.
Der städtische City-Fonds des Citymanagements stärkt die Innenstadt – demnächst mit der Förderung kultureller Projekte. Geplant sind noch in diesem Jahr zwei neue Veranstaltungen im Herbst, eine Klavier-Aktion im Sommer und eine Wintergalerie, die ins Frühjahr verlängert wurde.
In fast genau einem Jahr, am 23. April 2027, öffnet die Internationale Gartenausstellung (IGA) ihre Tore im Ruhrgebiet. Ist die IGA nur eine Blümchenschau oder ist sie mehr? Kann sie die umliegenden Stadtteile nachhaltig verändern? Darüber redet das Forum Stadtbaukultur am Montag, 27. April, ab 18:30 Uhr in der Waschkaue der Kokerei Hansa, Emscherallee 11. Zuvor gibt es um 16:30 Uhr eine Führung über das Gelände.