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Spielen, ins Gespräch kommen, eine Auszeit genießen: Willkommen im Paradiesgarten 2026

Eine bunte, erfrischende Oase mitten in der lebendigen City – das ist der Paradiesgarten. Zum sechsten Mal blüht der idyllische Pop-up-Garten an der Reinoldikirche. Dort finden Gäste Entspannung und Erholung oder Spaß und Begegnung beim gemeinsamen Spielen. Das Motto des Paradiesgartens 2026 lautet „DO!Play – Hier spielt das Leben“.

Der außergewöhnliche Mini-Garten unter Federführung des Grünflächenamts richtet sich in diesem Jahr an spielbegeisterte (kleine) Menschen. Verschiedene Spielstationen, darunter ein kleiner Rutschturm aus Robinienholz, ein mit Förmchen und Schaufeln ausgestatteter Sandkasten, ein Matschtisch sowie ein Holzpodest zum Klettern, locken in den rund 320 Quadratmeter großen Pop-Up-Garten.

Erholung für Groß und Klein

Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Der diesjährige Paradiesgarten an der Reinoldikirche. Es sind Bänke aufgestellt zwischen vielen Blumen- und Pflanzkübeln.
Eine bunte, erfrischende Oase mitten in der lebendigen City – das ist der Paradiesgarten.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles

Mit diesem Angebot ist der barrierefreie Paradiesgarten ein Zufluchtsort für Eltern mit kleinen Kindern, die in der Sommerhitze eine Pause vom Trubel der City brauchen. Während der Nachwuchs vertieft spielt, können die Großen durchatmen. Aber auch alle anderen kommen zwischen den bunten Prachtstauden wie dem leuchtenden Sonnenhut, der zarten Prachtkerze und dem üppigen Salbei auf ihre Kosten, zum Beispiel beim Entspannen im Schatten.

Pfarrerin Heike Proske, Superintendentin im Evangelischen Kirchenkreis Dortmund, war bei der feierlichen Eröffnung des Paradiesgartens dabei. Sie freut sich über den Mini-Garten vor der Haustür: „Hier spielt das Leben! Das Thema des diesjährigen Paradiesgartens passt perfekt für diesen Platz vor Reinoldi und für jeden Platz in der Reinoldikirche. Auch die dicken Kirchenmauern laden barrierefrei ein – wortwörtlich und im übertragenen Sinn. Reichen die Schattenplätze unter den Sonnensegeln nicht, bietet der Reinoldiraum kühle Plätze. Ein optimal ineinandergreifendes und alltägliches Leben. Wie schön, dass es diese Spiel-Räume mitten in unserer Dortmunder City gibt.“

Zwischen den Beeten stehen Bänke und Liegen, alle aus natürlichen Materialien gefertigt. Hecken und Pergola machen den Paradiesgarten zu einem entspannten Rückzugsort. Die farbenfrohen Sonnensegel tragen dazu bei. Auch mehrere Bäume spenden Schatten. Neben den bunten Blumen sorgt Street Art an den Rändern des Gartens für gute Laune.

Dank geht an die Auszubildenden im Grünflächenamt

Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Seitlicher Blick in den Paradiesgarten. Es sind Bänke, Pflanzen und Spielgeräte zu sehen.
Verschiedene Spielstationen locken in den 320 Quadratmeter großen Pop-Up-Garten.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles

„Was wäre die Dortmunder City im Sommer ohne den Paradiesgarten? Auf jeden Fall um eine mit Kreativität und Herzblut gestaltete Attraktion ärmer. Mein Dank gilt daher an die Auszubildenden, die den Paradiesgarten unter erfahrener Anleitung und mit großem Engagement gebaut und bepflanzt haben“, sagt Arnulf Rybicki, Baudezernent der Stadt Dortmund. „Das Faszinierende am Paradiesgarten ist, dass er trotz der kleinen Fläche so viel bietet. Wer vorbeiläuft, wird sofort neugierig und vom Bunt und Grün magisch angezogen.“

Paradiesgarten erlebt seine sechste Auflage

Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Im Paradiesgarten sind Spielgeräte für Kinder aufgestellt.
Hier finden Gäste herrliche Entspannung – oder Spaß und Begegnung beim gemeinsamen Spielen. Das Motto des Paradiesgarten 2026 lautet „DO!Play – Hier spielt das Leben“.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles

Für den Evangelischen Kirchentag 2019 wurde erstmals ein rund 320 Quadratmeter großer temporärer Garten vor der Reinoldikirche errichtet. Dieser liebevoll gestaltete Garten diente als Ort der Erholung und Begegnung – und als Inspiration für Hobbygärtner. Nach Unterbrechungen infolge der Corona-Pandemie findet der Paradiesgarten 2026 zum sechsten Mal statt. Er kann in der Regel bis Ende September besucht werden. Auch für Schulklassen ist der Garten ein attraktives Ausflugsziel.

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