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„Aufbruch Dortmund“

Wirtschaft und Stadt setzen Zeichen für Wachstum und Innovation

Rund 120 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Stadtgesellschaft kamen auf dem Continentale Campus zusammen. Bei „Aufbruch Dortmund“ machten sie deutlich: Die Stadt will ihre Stärken nutzen und ihre Rolle als internationale Wirtschaftsmetropole ausbauen.

Mit der Veranstaltung „Aufbruch Dortmund“ haben die Stadt Dortmund, die Wirtschaftsförderung Dortmund und zahlreiche Unternehmen ein starkes Signal für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts gesendet. Rund 120 geladene Gäste trafen sich auf dem Continentale Campus an der Stadtkrone Ost, einem der wichtigsten Unternehmensstandorte der Stadt. Eingeladen hatten Oberbürgermeister Alexander Kalouti und die Wirtschaftsförderung Dortmund, Gastgeber war Dr. Gerhard Schmitz, Vorstandsvorsitzender des Continentale Versicherungsbundes. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Dortmund seine wirtschaftliche Stärke weiter ausbauen kann.

Starker Standort mit klaren Zukunftschancen

Bild: Andreas Buck /Wirtschaftsförderung
Heike Marzen, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Dortmund, begrüßte die Teilnehmenden zum „Aufbruch Dortmund“.
Heike Marzen, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Dortmund, begrüßte die Teilnehmenden zum„ Aufbruch Dortmund“.
Bild: Andreas Buck /Wirtschaftsförderung

Unter dem Motto „Aufbruch Dortmund“ wurde deutlich: Die Stadt setzt auf Innovation, Investitionen und enge Zusammenarbeit. Trotz wirtschaftlich anspruchsvoller Zeiten entwickelt sich Dortmund weiterhin dynamisch. Viele Unternehmen investieren, erschließen neue Märkte und treiben technische Entwicklungen voran.

Die Teilnehmenden diskutierten über zentrale Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Klimaschutz, demografischen Wandel und internationale Zusammenarbeit. Dabei zeigte sich, dass Dortmund von der engen Vernetzung zwischen Unternehmen, Wissenschaftseinrichtungen und Start-ups profitiert.

Alexander Kalouti steht auf dem Friedensplatz vorm Rathaus.
Alexander Kalouti
Oberbürgermeister Stadt Dortmund
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Dortmund ist ein wachsender Hightech-Standort mit einem hochinnovativen Ökosystem. Diese Stärke müssen wir selbstbewusst nach außen tragen und gezielt internationale Unternehmen, Investoren und Talente für unsere Stadt gewinnen.

Junge Unternehmergeneration übernimmt Verantwortung

Besondere Aufmerksamkeit erhielten die sogenannten „Young Transformers“. Die junge Generation von Unternehmerinnen und Unternehmern übernimmt zunehmend Verantwortung in Familienunternehmen und Start-ups. Sie gestaltet wirtschaftliche Entwicklungen mit und bringt ihre Perspektiven auch in gesellschaftliche Debatten ein.

Energiewende braucht leistungsfähige Netze

Bild: Andreas Buck / Wirtschaftsförderung
Oberbürgermeister Alexander Kalouti im Gespräch mit Dortmunder Wirtschaftsvertretern.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti im Gespräch mit Dortmunder Wirtschaftsvertretern.
Bild: Andreas Buck / Wirtschaftsförderung

Zu den Höhepunkten der Veranstaltung zählte der Vortrag von Dr. Christoph Müller, Vorsitzender der Geschäftsführung der Amprion GmbH. Er unterstrich die Bedeutung moderner Stromnetze für das Gelingen der Energiewende. Amprion plant, bis 2029 rund 40 Milliarden Euro in den Ausbau der Netzinfrastruktur zu investieren.

Dortmund will seine Stärken international sichtbarer machen

Bild: Wirtschaftsförderung / Andreas Buck
OB Kalouti geht nach einer Rede zu seinem Platz.
Dortmund gestaltet Zukunft - dazu hatten Heike Marzen (Geschäftsführerin Wirtschaftsförderung) und OB Alexander Kalouti eingeladen. Gastgeber war Dr. Gerhard Schmitz (re), Vorstandsvorsitzender im Continentale Versicherungsverbund.
Bild: Wirtschaftsförderung / Andreas Buck

Zum Abschluss zogen die Beteiligten eine positive Bilanz. Sie hoben insbesondere die Innovationskraft der Dortmunder Unternehmen und Start-ups hervor. Große Chancen sehen sie in Zukunftsfeldern wie Künstliche Intelligenz, Mobilität, Logistik, Gesundheit und Energiewende. Gleichzeitig machten sie deutlich, dass wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen wichtig bleiben. Dazu gehören weniger Bürokratie, moderne Infrastruktur, ausreichend Gewerbeflächen und gut ausgebildete Fachkräfte.

Oberbürgermeister Alexander Kalouti betonte die internationale Perspektive des Standorts: „Dortmund ist ein wachsender Hightech-Standort mit einem hochinnovativen Ökosystem. Diese Stärke müssen wir selbstbewusst nach außen tragen und gezielt internationale Unternehmen, Investoren und Talente für unsere Stadt gewinnen.“

Auch Heike Marzen, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Dortmund, rief dazu auf, die Qualitäten der Stadt stärker sichtbar zu machen: „Dortmund vereint wirtschaftliche Vielfalt, Innovationskraft und hohe Lebensqualität. Wir alle können dazu beitragen, diese Stärken nach außen zu tragen und neue Menschen für unseren Standort zu begeistern.“

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Wirtschaft

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