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Wir für Dich

Einblicke

Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Auf dem Bild sind sechs Personen zu sehen. Sie haben Dienstkleidung an und repräsentieren die Berufsbereiche Kommunaler Ordnungsdienst, Technik, Handwerk, IT, Verwaltung und die Feuerwehr. Sie lächeln in die Kamera.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Einblicke in die Berufswelten

Lerne die Menschen kennen, die die Stadt Dortmund gestalten. In unseren Erfahrungsberichten und Einblicken erzählen Auszubildende, Studierende und Mitarbeitende von ihrem Arbeitsalltag, ihren Aufgaben und ihrem persönlichen Karriereweg.

Berufswelt Sicherheit

Bild: Stadt Dortmund / Leander Freund
5 Personen im Auto.
Bild: Stadt Dortmund / Leander Freund

Für die fünfte Folge des Podcasts „Auf ZAK“ trifft sich Leander mit vier Kolleg*innen des Kommunalen Ordnungsdienstes, um über die neuen Karrieremöglichkeiten wie die Ausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit und den Quereinstieg zu sprechen. Wie sieht die Arbeit hinter den Kulissen der Servicekraft für Schutz und Sicherheit aus und welche Herausforderungen bringt sie mit sich? Unsere Kolleg*innen erzählen von ihrem Arbeitsalltag, Vorteilen und persönlichen Eindrücken. Hört rein und findet es heraus!

Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller
Auf dem Foto sind 2 Personen zu sehen. Eine Frau und ein Mann in Einsatzuniform vom Kommunalen Ordnungsdienst.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller

Bei uns werden Hilfsbereitschaft und Gemeinschaft großgeschrieben. Entdecke hier die vielfältigen und erfüllenden Berufe im Bereich der Sicherheit. Wir geben Dir einen spannenden Einblick in den Berufsalltrag - in Form eines Films und zusätzlicher Infos.

Berufswelt Soziales

Bild: Stadt Dortmund / Klaus Körmann
Eine Erzieher*in im Vordergrund, im Hintergrund sind mehrere Kinder zusehen.
Bild: Stadt Dortmund / Klaus Körmann

Du hast ein Herz für Kinder oder möchtest Familien und Menschen in besonderen Situationen helfen? Sehr gut - wir auch! In der Berufswelt Soziales geben wir Dir spannende Einblicke in die Berufe als Erzieher*in und Kinderpfleger*in sowie in die verschiedenen Dualen Studiengänge - durch Videos und einen Podcast.

Berufswelt Technik

Bild: Stadt Dortmund / Klaus Körmann
Ein*e Elektrotechniker*in arbeitet an einem Sicherungskasten.
Bild: Stadt Dortmund / Klaus Körmann

In unserer Berufswelt Technik dreht sich alles um die Stadtplanung und das Stadtbild Dortmunds. In der Natur oder in der Ausarbeitung der technischen Daten mit verschiedenen Modellen am PC - hier bist Du vielseitig unterwegs. Was genau die einzelnen Ausbildungsberufe wie Geomatik oder Vermessungstechnik ausmachen, kannst Du in spannenden Videos zu den Berufen direkt miterleben.

Berufswelt Informatik

Informatik Dual in der Fachrichtung Netztechnik und Systemintegration

Ein lächelnder junger Mann
Luka Djordic
Auszubildender
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller

Mein Name ist Luka Djordic. Ich bin seit einem Jahr Auszubildender bei der Stadt Dortmund im dualen Studiengang IT-Dual Informatik mit der Vertiefung Netz- und Systemintegration. Gleichzeitig mache ich die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Derzeit arbeite ich im Virtualisierungsteam. Zu meinen Aufgaben gehören die Wartung der Server und die Bereitstellung von Virtualisierungslösungen. Besonders gerne fahre ich ins Rechenzentrum, um vor Ort die Server zu betreuen. In Zukunft freue ich mich auf weitere Herausforderungen, um meinen Kenntnisstand zu erweitern

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Vorbereitung der Netzwerkinfrastruktur und Verkabelung im Rechenzentrum
Vorbereitung der Netzwerkinfrastruktur und Verkabelung im Rechenzentrum.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller
Als Systemintegrator schließe ich gerade Serversysteme im Rechenzentrum an.
Als Systemintegrator schließe ich gerade Serversysteme im Rechenzentrum an.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller
Hier bespreche ich mit einem Kollegen die optimale Netzwerkanbindung und Verkabelung.
Hier bespreche ich mit einem Kollegen die optimale Netzwerkanbindung und Verkabelung.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller
Installation und Patching direkt an der Infrastruktur.
Installation und Patching direkt an der Infrastruktur.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller
Vorbereitung der Netzwerkinfrastruktur und Verkabelung im Rechenzentrum
Vorbereitung der Netzwerkinfrastruktur und Verkabelung im Rechenzentrum.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller
Als Systemintegrator schließe ich gerade Serversysteme im Rechenzentrum an.
Als Systemintegrator schließe ich gerade Serversysteme im Rechenzentrum an.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller
Hier bespreche ich mit einem Kollegen die optimale Netzwerkanbindung und Verkabelung.
Hier bespreche ich mit einem Kollegen die optimale Netzwerkanbindung und Verkabelung.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller
Installation und Patching direkt an der Infrastruktur.
Installation und Patching direkt an der Infrastruktur.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller

Informatik Dual in der Fachrichtung Softwaretechnik

Ein lächelnder junger Mann
Ekrem Akdeniz
Auszubildender
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller

Mein Name ist Ekrem Akdeniz. Ich bin seit einem Jahr Auszubildender bei der Stadt Dortmund im dualen Studiengang IT-Dual Informatik mit der Vertiefung Softwaretechnik.
Gleichzeitig mache ich die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Derzeit arbeite ich im Team Anwendungsentwicklung. Zu meinen Aufgaben gehören die Webentwicklung, die Backend-Programmierung und die Arbeit an internen Anwendungen. Besonders gerne stelle mich der herausfordernden Aufgabe der 3D-Programmierung.

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Programmierung einer Anwendung.
Programmierung einer Anwendung.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller
Man sieht einen Haufen Programmier-Code in Backend und im Frontend einen Marktmeister-Screen.
Als Anwendungsentwickler habe ich über mehrere Bildschirme gleichzeitig den Server- und Anwendungscode sowie die Anwendung aus Nutzer*innensicht im Blick. Auf der linken Seite ist der Frontend-Code in der Entwicklungsumgebung zu sehen. Hier wird die Benutzeroberfläche einer Anwendung Schritt für Schritt auf mögliche Fehler überprüft. Rechts wird das Ergebnis direkt im Browser angezeigt. So können die Änderungen unmittelbar getestet und sicher gestellt werden, dass Funktionen, Darstellung und Bedienung genau so funktionieren, wie sie sollen.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller
Hier wird die Funktionsweise und das Layout einer Anwendung direkt aus der Nutzerperspektive überprüft. Dabei wird auf jedes Detail geachtet.
Hier wird die Funktionsweise und das Layout einer Anwendung direkt aus der Nutzerperspektive überprüft. Dabei wird auf jedes Detail geachtet.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller
Programmierung einer Anwendung.
Programmierung einer Anwendung.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller
Man sieht einen Haufen Programmier-Code in Backend und im Frontend einen Marktmeister-Screen.
Als Anwendungsentwickler habe ich über mehrere Bildschirme gleichzeitig den Server- und Anwendungscode sowie die Anwendung aus Nutzer*innensicht im Blick. Auf der linken Seite ist der Frontend-Code in der Entwicklungsumgebung zu sehen. Hier wird die Benutzeroberfläche einer Anwendung Schritt für Schritt auf mögliche Fehler überprüft. Rechts wird das Ergebnis direkt im Browser angezeigt. So können die Änderungen unmittelbar getestet und sicher gestellt werden, dass Funktionen, Darstellung und Bedienung genau so funktionieren, wie sie sollen.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller
Hier wird die Funktionsweise und das Layout einer Anwendung direkt aus der Nutzerperspektive überprüft. Dabei wird auf jedes Detail geachtet.
Hier wird die Funktionsweise und das Layout einer Anwendung direkt aus der Nutzerperspektive überprüft. Dabei wird auf jedes Detail geachtet.
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller

Ausbildung ohne Grenzen - Auslandsaufenthalte!

Bild: Handwerkskammer Dortmund
Auf dem Bild ist eine Auszeichnung zu sehen zum Thema "Auslandspraktikum 2025. Wir machen's möglich!"
Bild: Handwerkskammer Dortmund

Bei uns endet Ausbildung nicht an der Landesgrenze! Wir ermöglichen unseren Auszubildenden und dual Studierenden, während ihrer Ausbildungszeit wertvolle Erfahrungen im Ausland zu sammeln, neue Kulturen kennenzulernen und ihren persönlichen wie beruflichen Horizont zu erweitern. Dass wir dieses Engagement fördern, wurde auch ausgezeichnet – und darauf sind wir besonders stolz.

Doch wie fühlt sich ein Auslandsaufenthalt während der Ausbildung wirklich an? Welche Erfahrungen bleiben in Erinnerung und was nimmt man für den eigenen Berufsweg mit?

Das erzählen unsere Auszubildenden am besten selbst. In den folgenden Interviews geben sie persönliche Einblicke in ihre Erlebnisse, berichten von besonderen Momenten und zeigen, wie ein Auslandsaufenthalt die Ausbildung bereichern kann. Lass Dich inspirieren!

Auslandspraktikum von Nicolas

Kombi-Ausbildung zum Brandmeister mit vorangehende Erstausbildung zum Fachinformatiker

Auf dem Foto ist unser Azubi zu sehen. Er hält eine Urkunde für sein Auslandspraktikum in der Hand.
Nicolas
Auszubildender
Bild: Foto: Stadt Dortmund / Luisa Kunz

Azubis im Auslandspraktikum

Nicolas wurde ausgezeichnet: Von der Handwerkskammer Dortmund und dem Robert-Bosch-Berufskolleg erhielt er mit weiteren Schülerinnen und Schülern aus seiner Klasse Europässe für die Teilnahme an einem Auslandspraktikum.

Lernen und arbeiten in Europa? Hier erzählt Nicolas von seinen Erfahrungen und seinem Ausbildungsberuf:

Was kannst Du uns über Dich erzählen?

Ich bin Nicolas, 17 Jahre alt und komme aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz.

Dort habe ich auf der Realschule meinen mittleren Schulabschluss (Sekundarstufe II) gemacht und bin dann mit 16 Jahren für eine Ausbildung nach Dortmund gezogen.

Warum hast Du Dich für eine Ausbildung bei der Stadt Dortmund entschieden?

Weil die Stadt mir die Möglichkeit gibt, meinen Traumberuf zu verwirklichen.

Was ist denn Dein Traumberuf?

Bei der Berufsfeuerwehr Dortmund zu arbeiten. Hierfür bietet die Stadt Dortmund Kombi-Ausbildungen an. Zuerst erhält man eine Erstausbildung und dann folgt die Ausbildung zum Brandmeister.

Ich habe mich für eine Erstausbildung als Fachinformatiker in der Fachrichtung Systemintegration entschieden. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Der Unterricht findet am Robert-Bosch-Berufskolleg statt. Hier lerne ich hochmoderne IT-Systeme zu planen und einzurichten. Ich erfahre alles zu Hard- und Softwarekomponenten und verbinde sie zu komplexen Systemen. Neben der Installation übernehme ich auch Testläufe und Fehleranalysen unter Einsatz von Diagnosesystemen, um die Störungen zu beheben.

Bereits während meiner Ausbildung als Fachinformatiker habe ich praktische Einsätze in verschiedenen Bereichen der Feuerwehr, damit ich auf den anschließenden Dienst bei der Feuerwehr gut vorbereitet bin. Jeden Sommer habe ich ein IT-Praktikum bei der Feuerwehr. Hinzu kommen noch halbjährliche Sporttests, um fit zu bleiben.

Welche Highlights hat die Ausbildung bisher für Dich?

Mein Auslandsaufenthalt.

Warum wolltest Du gerne einen Auslandsaufenthalt mitmachen?

Ich habe mich für das Auslandspraktikum freiwillig gemeldet, um die Kultur eines anderen Landes kennenzulernen und damit das Europagefühl zu stärken. Zudem wollte ich Erfahrungen sammeln, wie es ist, in einem anderen Land zu arbeiten.

Wo genau bist du gewesen und was hast Du da gemacht?

Ich war in Valencia, Spanien, für drei Wochen mit dem Erasmus+ Programm der Europäischen Union. Wir waren eine Gruppe zu sechst mit meinen Mitschülerinnen und Mitschülern aus der gleichen Klasse. In Valencia habe ich in einem Internet-Café gearbeitet. Ich habe zum Beispiel PC’s repariert und mich um die Netztechnik gekümmert. Hier konnte ich mein Wissen aus der Ausbildung schnell einbringen, reparieren und helfen und habe weitere Erfahrungen gesammelt. Es hat mir aber auch gezeigt, dass wir eine sehr gute Ausbildung haben, die uns für viele IT-Aufgaben qualifiziert.

Und in meiner Freizeit habe ich die Stadt besichtigt.

Welche Hobbys hast Du denn noch?

Ich spiele gerne Fußball, bin bei der Freiwilligen Feuerwehr und interessiere mich für Politik.

Wie geht es nach der Ausbildung zum Fachinformatiker für Dich weiter?

Ich werde mit meiner Erstausbildung als Fachinformatiker im Jahr 2027 nach der IHK-Prüfung fertig.

Da ich bei der Stadt Dortmund die kombinierte Ausbildung mache, geht es für mich weiter in den Brandmeisterlehrgang bei der Berufsfeuerwehr. Der Lehrgang findet in der Beamtenlaufbahn statt, dauert 18 Monate und dann werde ich im Dienst auf den Feuer- und Rettungswachen tätig sein.

Auszubildender im Bereich Informatik vor Equipment.

Im IT-Raum des Berufskollegs wird Nicolas in der Fachrichtung Systemintegration ausgebildet.

Zu seinen Aufgaben gehört es, hochmoderne, komplexe IT-Systeme zu planen und einzurichten. Nicolas wählt die erforderlichen Hard- und Softwarekomponenten aus und verbindet sie zu komplexen Systemen. Mit moderner Systemsoftware macht Nicolas die Komponenten untereinander kommunikationsfähig. Nach der Installation startet er verschiedene Testläufe, um eventuelle Fehler zu erkennen und diese zu beheben. Dazu gehört, dass er bei auftretenden Störungen die Fehler systematisch und unter Einsatz von Diagnosesystemen eingrenzt und behebt. Nicolas installierst komplette physische oder virtualisierte Systeme als Anwendungs- oder Serverrechner.

Auszubildener bei der Verleihung der Europässe.

In einer Ehrungsveranstaltung des Robert-Bosch-Berufskollegs und der Handwerkskammer Dortmund wurde Nicolas der Europass für seinen Auslandsaufenthalt in Valencia, Spanien, im Rahmen des Programms Erasmus+ verliehen.

Auslandspraktikum von Leander

Duales Studium - Marketing & Digitale Medien (Bachelor of Arts)

Portrait Leander
Leander
Auszubildender
Bild: Stadt Dortmund / Luisa Kunz

Ich bin 21 Jahre alt, mache aktuell noch ein Duales Studium im Bereich Marketing und Digitale Medien. Ich bin eingesetzt im Personal- und Organisationsamt. Ich habe direkt nach meinem Abitur im Jahr 2022 angefangen. So habe ich die Zeit nach dem Abitur nicht für ein Gap-Year benutzt.

Mein theoretischer Teil des Dualen Studiums findet an der FOM Dortmund statt und praktisch bin ich eingesetzt im Zentrum für Ausbildung und Kompetenzen (ZAK) der Stadt Dortmund. Ich habe während meines 7-semestrigen Studiums zwei Auslandsprogramme mit der Stadt und der FOM absolviert.

Meine Motivation für die Teilnahme an den Auslandsprogrammen lag darin, neue Erfahrungen zu sammeln, internationale Kontakte zu knüpfen, fremde Kulturen authentisch kennenzulernen und gleichzeitig Studienleistungen vorzuziehen. Die Zeit an zwei Universitäten in internationalen Weltstädten hat dabei nicht nur mein Englisch, sondern auch meine Kompetenzen im Bereich Digitalstrategie sowie mein interkulturelles Netzwerk verbessert.

Meine erste Dienstreise war ein einwöchiger Aufenthalt in New York. Dort habe ich an der PACE Universität studiert und konnte mir dadurch den Kurs „Business English“ meines Studiums anrechnen lassen. In New York City konnte ich im Studentenwohnheim mitten im Finanzdistrikt wohnen und konnte so, nachdem meine Vorlesungen im Vormittagsbereich abgeschlossen waren, die Stadt als Student authentisch entdecken.

Was mir besonders gefallen hat, war das Viertel im welchem der Uni-Campus gelegen war. Zudem war es einfach beeindruckend, eine so große Stadt, welche man aus unzähligen Filmen kennt, in echt erleben zu können.

Wir hatten außerdem einen Basketball-Platz auf dem Campus, auf welchem wir nach Vorlesungen spielen konnten. Die Museen und der Central Park waren auch sehr interessant.

Da mir das erste Programm schon enorm gefiel, habe ich mich für einen weiteren Auslandskurs beworben. Dieser wurde in Kuala Lumpur für zwei Wochen durchgeführt. Hier konnte ich zwei Kurse aus meinem Studium vorziehen.

Besonders gefallen hat mir das tropische Klima, sowie der gesamte Uni-Campus. Auf diesem waren die zahlreichen Gebäude der Universität selbst und ein riesiger Food-Court mit malaiischen Spezialitäten. Zudem hat die Asia Pacific University of Technology & Innovation (APU) eine geführte Tour am Wochenende zu diversen Sehenswürdigkeiten angeboten.

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Man sieht eine Natur-Idylle.
Die beeindruckende Natur Malaysias hat mir ausgesprochen gut gefallen. Das Foto habe ich vor einen Tempel aufgenommen, welchen wir im Rahmen einer Kurs-Exkursion besucht haben.
Bild: Stadt Dortmund / Leander Freund
Das Bild zeigt die Universität mit dem Kürzel APU.
Ein Foto meiner Universität, bei welcher ich für 2 Wochen an verschiedenen Vorlesungen teilnehmen konnte.
Bild: Stadt Dortmund / Leander Freund
New York City von oben
Die Aussicht auf New York City von oben ist wirklich einmalig. Dieser Eindruck wird mich mein Leben lang begleiten.
Bild: Stadt Dortmund / Leander Freund
Man sieht eine Natur-Idylle.
Die beeindruckende Natur Malaysias hat mir ausgesprochen gut gefallen. Das Foto habe ich vor einen Tempel aufgenommen, welchen wir im Rahmen einer Kurs-Exkursion besucht haben.
Bild: Stadt Dortmund / Leander Freund
Das Bild zeigt die Universität mit dem Kürzel APU.
Ein Foto meiner Universität, bei welcher ich für 2 Wochen an verschiedenen Vorlesungen teilnehmen konnte.
Bild: Stadt Dortmund / Leander Freund
New York City von oben
Die Aussicht auf New York City von oben ist wirklich einmalig. Dieser Eindruck wird mich mein Leben lang begleiten.
Bild: Stadt Dortmund / Leander Freund

Auf ZAK - Der Jobpodcast der Stadt Dortmund

Was macht Arbeiten bei der Stadt Dortmund eigentlich aus?

Lerne unsere Mitarbeitenden im Podcast kennen! Sie erzählen von ihrem Arbeitsalltag, ihren persönlichen Erfahrungen und den vielfältigen Berufen bei der Arbeitgeberin Stadt Dortmund – ehrlich, spannend und direkt aus erster Hand.

Bachelor of Laws - Schwerpunkt Rechtswissenschaften

Bild: Stadt Dortmund / Klaus Körmann
Auf dem Foto sind zwei Personen zu sehen. Sie sitzen an einem Tisch vor einem Mikrofon und lächeln in die Kamera. Sie nehmen einen Podcast auf.
Bild: Stadt Dortmund / Klaus Körmann

In unserer ersten Podcastfolge stellen sich Leander und Louisa bei euch vor und sprechen über das duale Studium "Bachelor of Laws - Schwerpunkt Rechtswissenschaften". Hier findet ihr interessante Informationen zur Aufteilung des dualen Studiums in Theorie und Praxis sowie zum Bewerbungsprozess. Viel Spaß beim Reinhören!

Ausbildung zur*zum Geomatiker*in und Vermessungstechniker*in

Bild: Stadt Dortmund / Klaus Körmann
Drei junge Personen stehen vor einem Bildschirm und lächeln
Bild: Stadt Dortmund / Klaus Körmann

In der zweiten Folge unseres Podcasts treffen sich unsere Werkstudentin Anna-Ida, der Geomatiker Daniel und der Vermessungstechniker Lars, um spannende Einblicke in die Ausbildungsmöglichkeiten beim Vermessungs- und Katasteramt zu geben. Sie sprechen über die verschiedenen Ausbildungswege und teilen wertvolle Informationen zu den vielseitigen Tätigkeiten. Zusätzlich erfahrt ihr noch viele weitere interessante Details aus der Praxis. Viel Spaß beim Reinhören!

Leistelle des Kommunaler Ordnungsdienstes (KOD)

Bild: Stadt Dortmund / Luisa Kunz
Auf dem Bild sind zwei Personen zu sehen. Sie sitzen an einem Tisch. Auf dem Tisch steht ein Laptop und ein Mikrofon. Sie unterhalten sich für einen Podcast.
Bild: Stadt Dortmund / Luisa Kunz

In der dritten Folge des Podcasts „Auf ZAK“ begrüßt Leander zwei Kolleg*innen aus der Leitstelle des Kommunalen Ordnungsdienstes. Beide sind nach ihrem Aufstieg in den gehobenen Dienst vom Außendienst in die Einsatzleitstelle gewechselt. Sie berichten von ihren Aufgaben und teilen spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Wenn ihr erfahren möchtet, welche vielfältigen Tätigkeiten euch in der Leitstelle des Kommunalen Ordnungsamts erwarten, hört gerne rein!

Servicefachkraft für Dialogmarketing

Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller
Zwei Menschen schauen lachend in die Kamera
Bild: Stadt Dortmund / Mandy Heller

In der vierten Folge des Podcasts „Auf ZAK“ dreht sich alles um den Ausbildungsberuf Servicefachkraft für Dialogmarketing. Karo und Leander sprechen über den Beruf und geben spannende Einblicke in die vielfältigen Tätigkeiten und den Arbeitsalltag.

Außerdem spricht Karo über ihre Erfahrungen in der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV), ihre Tätigkeit als Ausbildungsbotschafterin und teilt interessante Anekdoten aus ihrer Ausbildungszeit.

Ihr möchtet mehr über den Beruf erfahren und wissen, was euch während der Ausbildung erwartet? Dann hört gerne rein!

Kommunaler Ordnungsdienst (KOD)

Bild: Stadt Dortmund / Leander Freund
Fünf Leute im Bus.
Bild: Stadt Dortmund / Leander Freund

Für die fünfte Folge des Podcasts „Auf ZAK“ trifft sich Leander mit vier Kolleg*innen des Kommunalen Ordnungsdienstes, um über die neuen Karrieremöglichkeiten wie die Ausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit und den Quereinstieg zu sprechen. Wie sieht die Arbeit hinter den Kulissen der Servicekraft für Schutz und Sicherheit aus und welche Herausforderungen bringt sie mit sich? Unsere Kolleg*innen erzählen von ihrem Arbeitsalltag, Vorteilen und persönlichen Eindrücken. Hört rein und findet es heraus!

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Erzieher*innen bei FABIDO

Informationen zum Job der Erzieher*innen bei FABIDO in Dortmund.

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Gesundheitsberufe

Das Gesundheitsamt Dortmund führt Abschlussprüfungen in Gesundheitsberufen durch und erteilt Berufserlaubnisse.

Bundesfreiwilligendienst

Eine Übersicht zur den Möglichkeiten bei der Stadt Dortmund einen Bundesfreiwilligendienst zu absolvieren