Forschung und Vermittlung
Stipendien
Das Fritz-Hüser-Institut vergibt zur Förderung der Gegenwartsliteratur jährlich zwei Arbeitsstipendien für Autor*innen. Das Stipendium ist mit jeweils 4000 € dotiert. Nach Erscheinen des Buches ist eine Veranstaltung geplant.
Gefördert wird die Fortführung bzw. Vollendung bestimmter Arbeiten: Prosa, Lyrik, Drama, literarische Essays. Kriterien für die Vergabe eines Stipendiums sind literarischer Qualitätsanspruch sowie eine vielversprechende Auseinandersetzung mit Phänomenen der Arbeitswelt.
Dies meint nicht nur klassische Lohnarbeit, sondern schließt auch Bereiche prekärer oder unentlohnter Arbeit ein, etwa künstlerischer Arbeit oder Sorgearbeit. Die Texte können ebenso Veränderungen der Arbeit infolge ökonomischer oder politischer Umbrüche reflektieren. Die Ausschreibung der beiden Stipendien erfolgt über Literaturport.
Über die bisherigen Stipendiat*innen informieren die Pressemitteilungen.
Informationen zu Niklas Endler, Mitarbeiter beim Fritz-Hüser-Institut.
Informationen zu Johanna Giorgini, Mitarbeiterin beim Fritz-Hüser-Institut.
Biografische Informationen zum Gründer und Namensgeber des Fritz-Hüser-Instituts.
Alle Kontakte des Fritz-Hüser-Instituts auf einen Blick.
Informationen zur jährlichen Sommerakademie des Fritz-Hüser-Instituts.
Informationen zu Dr. Iuditha Balint, der Direktorin des Fritz-Hüser-Instituts.
Informationen zu Bianca Klonek, Mitarbeiterin beim Fritz-Hüser-Institut.
Informationen zu Dr. Anna Seidel, Mitarbeiterin beim Fritz-Hüser-Institut.
Informationen zu den Veranstaltungen des Fritz-Hüser-Instituts.
Informationen zu Britta Michallek, Mitarbeiterin beim Fritz-Hüser-Institut.
Informationen zur Fördergesellschaft des Fritz-Hüser-Instituts.
Überblick zu Vor- und Nachlässen in der Sammlung des Fritz-Hüser-Instituts.
Informationen zu Zeitschriften in der Plan- oder Kunstsprache Esperanto im Fritz-Hüser-Institut.
Informationen zu den Nachlässen der Vagabundenmaler im Fritz-Hüser-Institut.
Informationen zu sachthematischen Sammlungen aus Aufsätzen, Flug- und Druckschriften, Fotos, Tonträgern und Grafiken im Fritz-Hüser-Institut.