Karriere
Dortmund at work arbeitet gegen Geschlechterklischees auf dem Ausbildungsmarkt
Um Geschlechterrollen auf dem Ausbildungsmarkt geht es in einer Themenwoche vom 22. bis 26. Juni auf der digitalen Plattform „Dortmund at work“ des Regionalen Bildungsbüros. Dazu gibt es ein reales Netzwerktreffen im Pulsschlag in Dorstfeld.
Geschlechterklischees bei der Berufswahl gehören eigentlich in das vergangene Jahrtausend. Trotzdem entscheiden sich noch immer deutlich mehr Jungen für technische Berufe und mehr Mädchen für soziale Berufe. Wie können Schulen, Unternehmen und Institutionen gemeinsam dazu beitragen, jungen Menschen mehr berufliche Möglichkeiten aufzuzeigen?
Gegen Geschlechterklischees
Mit der Themenwoche
„Jugendliche sollen ihren Berufsweg nach ihren Interessen und Talenten wählen können – nicht nach gesellschaftlichen Erwartungen. Mit BREAK THE BOX möchten wir zum Nachdenken anregen und gleichzeitig konkrete Perspektiven aufzeigen“, sagt Nadine Wecke von „Dortmund at work“.
Informationen und Impulse auf Instagram und der Website
Während der Themenwoche veröffentlicht „Dortmund at work“ auf
Begleitend dazu wurde die Sonderseite
FLASHLIGHTS bringt Schulen und Unternehmen zusammen
Ein Höhepunkt der Themenwoche sind die diesjährigen Dortmund at work FLASHLIGHTS am 23. Juni von 15 bis 18 Uhr im
Drei Expertinnen geben dabei Impulse zu unterschiedlichen Aspekten von Chancengleichheit und Ausbildung:
- Katja Lilu Melder: „So gelingt Vielfalt im Handwerk“. Die Handwerksunternehmerin und Netzwerkerin setzt sich seit Jahren für mehr Sichtbarkeit von Frauen im Handwerk ein und zeigt auf, wie Vielfalt zu einem Erfolgsfaktor für Betriebe werden kann.
- Miriam Schöpp (KOFA): „Preboarding – erfolgreich in Ausbildung starten“. Als Expertin des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) beschäftigt sie sich mit der Frage, wie Unternehmen Auszubildende bereits vor dem ersten Ausbildungstag erfolgreich begleiten und langfristig binden können.
- Silke Kanes: „Klischees raus – Zukunft rein: mehr Frauen in IT & Technik“. Die IT-Expertin und Gründerin engagiert sich für Female Empowerment in technischen Berufen und zeigt Wege auf, wie mehr Mädchen und junge Frauen für IT und Technik begeistert werden können.
Neben den Vorträgen gibt es ausreichend Gelegenheit zum Austausch zwischen Schulen und Unternehmen.
Mit mehr als 300 Kooperationsbetrieben und zahlreichen Schulen engagiert sich „Dortmund at work“ im
Schlagwörter
Weitere Nachrichten