Stadt Dortmund Wappen
Newsroom

Mobilität

metropolradruhr: neuer Betreiber, mehr Komfort und besserer Service

Einfacher, komfortabler und mit flexibleren Tarifen – am Mittwoch, 1. April, gibt es einen Neustart für das regionale Fahrrad-Verleihsystem metropolradruhr. Es übernimmt der dänische Anbieter Donkey Republic.

Das Angebot mit zunächst 300 neuen Rädern startet an den Stationen mit den meisten Ausleihen: Auf dem Bahnhofsvorplatz am Hauptbahnhof, an der Möllerbrücke, am Borsigplatz/Oesterholzstraße, am Kaiserbrunnen und am Standort Hohe Straße/Saarlandstraße.

Künftig Leihfahrräder in allen Dortmunder Stadtbezirken

Nach und nach versorgt der dänische Bike-Sharing-Anbieter auch die übrigen Stationen mit Fahrrädern. Im Laufe des Jahres wird die Anzahl der Räder in der Stadt auf 1.000 erhöht – doppelt so viele wie bisher. Auch die Zahl der Stationen soll von 100 auf 150 steigen. Künftig wird es in allen Stadtbezirken möglich sein, Räder auszuleihen und abzugeben.

Bild: Donkey Republic
Die neuen Räder des Fahrradverleihsystems metropolradruhr
Die neuen Räder des Fahrradverleihsystems metropolradruhr.
Bild: Donkey Republic

Für die Ausleihe müssen Nutzende lediglich die Donkey Republic-App installieren und sich registrieren unter metropolradruhr.donkey.bike/de.Anschließend funktioniert alles weitgehend wie gewohnt: In der App ein Fahrrad in der Nähe auswählen, per Smartphone entsperren und losfahren.

Das ist neu

Das Rad wird nach der Fahrt nicht mehr manuell, sondern über die App verriegelt – ein Prinzip, das von der E-Scooter-Ausleihe bekannt ist. Im Basistarif kostet die Nutzung 1 Euro pro Stunde. Im Monatstarif für 7,50 Euro sowie im Jahrestarif für 60 Euro sind jeweils 60 Freiminuten pro Tag enthalten.

Ausbau Schritt für Schritt

Damit der Übergang reibungslos verläuft, wurden die Fahrräder des bisherigen Betreibers nextbike bis zum 31. März schrittweise reduziert und eingesammelt. Ab 1. April stehen dann die Räder von Donkey Republic bereit. Das Angebot wird im Laufe des Jahres konsequent weiterentwickelt.

Für die Nutzenden bringt die neue Zusammenarbeit viele Vorteile:

  • Es gibt mehr Räder und Stationen
  • die Fahrräder sind besser verfügbar
  • das System kombiniert Mobilität mit benutzerfreundlicher, digitaler Infrastruktur
  • der Service verbessert sich
  • die Tarifmodelle sind flexibel

Das alles sorgt dafür, dass das Fahrradleihen noch einfacher, komfortabler und attraktiver wird.

Der Regionalverband Ruhr (RVR) koordiniert und beauftragt das regionale Angebot. Der RVR hatte nach dem Auslaufen der Verträge mit dem vorherigen Betreiber nextbike aus Leipzig das metropolradruhr neu ausgeschrieben. Gemeinsam mit den beteiligten Kommunen will der RVR die Grundlage für eine zukunftsfähige Mobilität schaffen, die ökologische Verantwortung mit hoher Servicequalität verbindet.

So fing alles an

2010 startete das metropolradruhr an sechs Stationen in Dortmund und im selben Jahr in neun weiteren Städten im Ruhrgebiet. Das Fahrradverleihsystem ist verknüpft mit dem ÖPNV. Dadurch leistet es einen wertvollen Beitrag zu einer nachhaltigen Nahmobilität in der Region.

Im zehnten Jahr seines Bestehens im Ruhrgebiet feierte das Fahrradverleihsystem in Dortmund Ausleihrekorde. Mit mehr als 300.000 Ausleihen pro Jahr steht Dortmund in jedem Jahr als Spitzenreiter auf Platz 1 der metropolradruhr-Städte. Lesen Sie mehr unter dortmund.de/bikesharing .

Schlagwörter

Mobilität & Verkehr Radverkehr

Weitere Nachrichten

Mehr Nachrichten
E-Scooter-Academy macht Schülerinnen und Schüler fit für den Straßenverkehr
Di 5. Mai 2026
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
STADTRADELN: Start mit Rekord - Anmeldung noch möglich
Mo 4. Mai 2026
Die DSW21-Bilanz: Gewinne & Defizite
Do 30. April 2026
U-Bahnen stehen im Betriebshof Dortmund.
Bild: DSW21 / Jörg Schimmelpfennig
Dortmund Airport: Buon giorno, Palermo!
Mo 27. April 2026
Der Flughafen am Tage von außen.
Bild: Stadt Dortmund
Toilettenanlage Kampstraße bleibt dauerhaft kostenfrei nutzbar
Mo 27. April 2026
Haltestelle Reinoldikirche mit Bus im Vordergrund
Bild: Stadt Dortmund / Elena Hesterkamp
Märkische Straße soll am Samstag endgültige Markierung erhalten
Do 23. April 2026
Bauarbeiten an der Märkischen Straße.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Messen, Trödel, Heimspiel: Am Sonntag wird's voll rund ums Veranstaltungszentrum
Mi 22. April 2026
Blick vom Hauptbahnhof auf die Katharinentreppe mit der Petrikirche im Hintergrund.
Bild: Janus Skop / do-foto.de
Dortmund berät ÖPNV-Strategie bis 2035
Di 21. April 2026
Foto einer hellen Halle mit einer strahlend blauen Trennwand aus Glas und roten Linien.
Bild: Benito Barajas
Sanierung der Märkischen Straße geht in die letzte Runde
Do 16. April 2026
Zwei Bauarbeiter auf einer Straße
Bild: Stadt Dortmund / Martin Baumeister
STADTRADELN 2026: Jetzt anmelden und ab dem 3. Mai mitradeln
Fr 10. April 2026
Mehrere Personen fahren mit Fahrrädern eine Trasse entlang.
Bild: Stadt Dortmund/Stephan Schütze
Radtouren an der Seseke: Natur und Kunst erleben
Mi 8. April 2026
Jetzt-Denkmal an der Seseke.
Bild: Rupert Oberhäuser/EGLV
Vollsperrung des Dorstfelder Hellwegs und Schienenersatzverkehr
Di 7. April 2026
U-Bahnen stehen im Betriebshof Dortmund.
Bild: DSW21 / Jörg Schimmelpfennig
Zukunft der Stadtbahn: Welche Bauprojekte sollen kommen?
Sa 4. April 2026
Die Stadtbahnhaltestelle Westfalenhallen in Dortmund
Bild: Christian Bohnenkamp / DSW21
Rauf aufs Rad! Freie Fahrt auf dem „Rheinischen Esel“
Do 2. April 2026
Gerader, neu sanierter Rad- und Fußweg aus hellem Asphalt.
Bild: Stadt Dortmund / Jens Reese
Darüber entscheidet der Rat in seiner vierten Sitzung: Bauturbo, Brückviertel und neue Beigeordnete
Di 24. März 2026
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und der Rat der Stadt Dortmund bei der ersten Ratssitzung.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze