Sicherheit
Stadt Dortmund informiert: Möglicher Evakuierungseinsatz am 25. Januar
In der Wiskottstraße in der südlichen Innenstadt wird ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg vermutet. Am Sonntag, 25. Januar, wird dieser Verdachtspunkt überprüft. Je nach Ergebnis – kein Blindgänger, 250-kg-Blindgänger oder 500-kg-Blindgänger – mit unterschiedlichen Auswirkungen für Anwohnerinnen und Anwohner in dem Gebiet.
Die Stadt Dortmund beantwortet bereits vorab wichtige Fragen zu einer möglichen Evakuierung und Entschärfung. Auch am 25. Januar erhalten Sie über dortmund.de und die Sozialen Medien aktuelle Informationen.
Was passiert am 25. Januar?
Zunächst können die Anwohnerinnen und Anwohner im betroffenen Gebiet am 25. Januar in ihren Wohnungen und Häusern bleiben.
Nach der Überprüfung des Verdachtspunktes gibt es mehrere Möglichkeiten:
- Szenario a) Es handelt sich nicht um einen Blindgänger. Es gibt Entwarnung. Die Anwohnerinnen und Anwohner müssen ihre Wohnungen und Häuser gar nicht erst verlassen.
- Szenario b) Es handelt sich um einen Blindgänger mit 250 kg Gewicht: Es gibt eine Evakuierung. Die Anwohnerinnen und Anwohner innerhalb des kleineren Evakuierungsradius (auf der Evakuierungskarte rot) müssen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Es gibt Evakuierungsbusse, eine Betreuungsstelle für den Aufenthalt und u.a. auch Auswirkungen auf den Verkehr. Nach erfolgreicher Entschärfung des Blindgängers dürfen die Menschen das Evakuierungsgebiet wieder betreten.
- Szenario c) Es handelt sich um einen Blindgänger mit 500 kg Gewicht: Es gibt eine Evakuierung. Die Anwohnerinnen und Anwohner innerhalb des größeren Evakuierungsradius (auf der Evakuierungskarte blau) müssen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Es gibt Evakuierungsbusse, eine Betreuungsstelle für den Aufenthalt und u.a. auch Auswirkungen auf den Verkehr. Nach erfolgreicher Entschärfung des Blindgängers dürfen die Menschen das Evakuierungsgebiet wieder betreten.
Weitere Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf dieser Unterseite zur möglichen Evakuierung am 25. Januar 2026.
Eine Ausnahme bildet nur das Seniorenheim an der Kronenburg: Die Bewohnerinnen und Bewohner werden in jedem Fall ab dem Morgen des 25. Januar vorübergehend verlegt. Hierbei wird nicht auf das Ergebnis der Überprüfung gewartet.
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