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Vier Jahre Krieg: „Dortmund steht weiterhin an der Seite der Ukraine“

Seit nun vier Jahren führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Auswirkungen erschüttern die Ukrainerinnen und Ukrainer sowie die ganze Welt – und auch uns in Dortmund.

In einer Kundgebung auf dem Friedensplatz gedachten am Jahrestag des Kriegsbeginns, dem 24. Februar, hunderte Dortmunderinnen und Dortmunder der Opfer.

Kalouti bekräftigt Solidarität mit der Ukraine

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Vierter Jahrestag des Angriffs – Dortmund unterstützt weiterhin

„Dortmund steht seit vier Jahren solidarisch an der Seite des ukrainischen Volkes“, sagt Oberbürgermeister Alexander Kalouti. „Wir in Dortmund sind uns als international denkende Stadt bewusst, dass wir Verantwortung übernehmen wollen, müssen und vor allem können. Daher sind wir aus dem Solidaritätsgedanken heraus eine Partnerschaft mit der ukrainischen Stadt Schytomyr eingegangen.“ Und die Unterstützung geht weiter – denn: „Dortmund steht an der Seite der Ukraine“, so Kalouti.

OB Kalouti ehrt verdiente Bürger mit Orden.
Alexander Kalouti
Oberbürgermeister der Stadt Dortmund
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze

Dortmund steht unbedingt an der Seite der Ukraine. Die Ukrainer kämpfen einen wirklich heroischen Kampf – und das unter den schwierigsten Bedingungen überhaupt.

Solidarische Partnerschaft mit Schytomyr

Der Krieg hat in Dortmunds Partnerstadt Schytomyr Spuren der Verwüstung hinterlassen. Neben vielen Hilfsgütern hat Dortmund in den vergangenen Jahren Maschinen, Generatoren, Fahrzeuge und Einrichtungen gespendet.

Die Verwaltung organisiert gemeinsam mit der Organisation „Grenzenlose Wärme“ Hilfsangebote für Kriegs- und Krisengebiete, derzeit vor allem für die Partnerstadt Schytomyr. Rund 10.000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine hat Dortmund inzwischen aufgenommen.

Kundgebung auf dem Friedensplatz

Bürgermeisterin Britta Gövert hält eine Rede bei der Kundgebung zum 4. Jahrestag des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Bürgermeisterin Britta Gövert hielt bei der Kundgebung am 24. Februar 2026 eine Ansprache.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles

Bei der Kundgebung auf dem Friedensplatz sprach Bürgermeisterin Britta Gövert zu den mehreren hundert Teilnehmenden. Viele stellten eine Kerze an der Friedenssäule auf und hatten die ukrainische Fahne mitgebracht.

Eindrücke von der Kundgebung zum 4. Jahrestag des Angriffskrieges auf die Ukraine

Menschen bei einer Kundgebung auf dem Friedensplatz zum 4. Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine.
Viele der Teilnehmenden an der Kundgebung trugen Ukraine-Fahnen als Zeichen der Solidarität.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Menschen bei einer Kundgebung auf dem Friedensplatz zum 4. Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine.
Die Kundgebung auf dem Friedensplatz zum 4. Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine fand am 24. Februar 2026 statt.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Eine stilisierte Friedenstaube als Kreidebild auf Pflastersteine gesprüht. Sie hat die Farben der Ukraine-Flagge.
Ein Zeichen der Hoffung: Eine von mehreren Friedenstauben, die mit Kreidefarbe und in den Farben der Ukraine-Flagge auf den Boden des Friedensplatzes gesprüht wurden.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Menschen bei einer Kundgebung auf dem Friedensplatz zum 4. Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine.
Die Teilnehmenden solidarisieren sich mit der Ukraine und hoffen auf Frieden.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Plakate rund um die Friedenssäule zeigen Fotos von ukrainischen Städten vor und nach den Angriffen durch Russland.
Mariupol – wie hier auf einem Plakat an der Friedenssäule zu sehen – ist eine der Städte, die Verluste und große Zerstörung von den russischen Angriffen davongetragen haben. Auch Dortmunds Partnerstadt Schytomyr ist von Angriffen betroffen.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Menschen bei einer Kundgebung auf dem Friedensplatz zum 4. Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine.
Viele der Teilnehmenden an der Kundgebung trugen Ukraine-Fahnen als Zeichen der Solidarität.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Menschen bei einer Kundgebung auf dem Friedensplatz zum 4. Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine.
Die Kundgebung auf dem Friedensplatz zum 4. Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine fand am 24. Februar 2026 statt.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Eine stilisierte Friedenstaube als Kreidebild auf Pflastersteine gesprüht. Sie hat die Farben der Ukraine-Flagge.
Ein Zeichen der Hoffung: Eine von mehreren Friedenstauben, die mit Kreidefarbe und in den Farben der Ukraine-Flagge auf den Boden des Friedensplatzes gesprüht wurden.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Menschen bei einer Kundgebung auf dem Friedensplatz zum 4. Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine.
Die Teilnehmenden solidarisieren sich mit der Ukraine und hoffen auf Frieden.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Plakate rund um die Friedenssäule zeigen Fotos von ukrainischen Städten vor und nach den Angriffen durch Russland.
Mariupol – wie hier auf einem Plakat an der Friedenssäule zu sehen – ist eine der Städte, die Verluste und große Zerstörung von den russischen Angriffen davongetragen haben. Auch Dortmunds Partnerstadt Schytomyr ist von Angriffen betroffen.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
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