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Internationale Gartenausstellung

Erste Baumaßnahmen zur IGA 2027 starten in diesem Jahr

Mit einem "Zukunftsgarten" wird Dortmund zu einem der drei Hauptstandorte der Internationalen Gartenausstellung Metropole Ruhr (IGA) 2027. Nicht nur zeigt die IGA Highlights des Garten- und Landschaftsbaus, der Landschaftsarchitektur und des Pflanzenbaus - zugleich stößt sie eine Vielzahl von städtischen Entwicklungen an.

Außenansicht Kokerei Hansa
Bild: Dirk Baxmann
Auf dem Areal der Kokerei Hansa soll im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung Metropole Ruhr (IGA) 2027 eine neue Ausstellungshalle entstehen.
Bild: Dirk Baxmann

Die Verwaltungsspitze hat beschlossen, dem Rat der Stadt die Durchführung der bauvorbereitenden Maßnahmen für die Arbeiten am Zukunftsgarten zu empfehlen. Über die Umsetzung der Maßnahmen wird auf der nächsten Ratssitzung um 9. Februar entschieden.

Aktuell laufen die Planungen für die Bauarbeiten im Zukunftsgarten, denn ab Anfang 2024 soll mit dem Bau des Kokereiparks und der Brücke "Haldensprung" zum Deusenberg begonnen werden. Mit dem Kokereipark entsteht nördlich der Kokerei Hansa eine neue Grünanlage, der nach der Gartenschau öffentlich zugänglich sein wird. Die neue Brücke führt vom Kokereipark zum Deusenberg und verbindet daher Huckarde und Deusen zukünftig besser miteinander.

Vorbereitung für die Baustellen im Zukunftsgarten

Vor den eigentlichen Bauarbeiten sind sogenannte "bauvorbereitende Maßnahmen" erforderlich, die bereits in 2023 starten sollen: Die Baustraßen werden errichtet und Bodenmaterial für den Kokereipark und das Brückenbauwerk wird angeliefert. Dabei ergibt sich die Möglichkeit, die benötigten Bodenmassen von der Emschergenossenschaft zu übernehmen, die aktuell bei der Erweiterung des Hochwasserrückhaltebeckens Mengede, unweit des Zukunftsgartens, ausgehoben werden. Das dort anfallende Bodenmaterial kann den Bedarf für die Maßnahmen innerhalb des Zukunftsgartens vollständig decken. Es wird ortsnah verwendet – infolge kurzer Transportwege reduziert dies die Emissionen – eine nachhaltige, klimaschonende Vorgehensweise.

Die Abnahme der Böden aus dem Hochwasserrückhaltebecken Mengede ist nach aktuellem Planungsstand im Frühsommer 2023 vorgesehen. Dies bedingt, dass bereits Anfang 2023 ein erster Abschnitt der Baustraße auf dem Gelände des Zukunftsgartens hergerichtet werden muss. Für die Bauvorbereitenden Maßnahmen rechnet die Stadt mit Gesamtkosten von 250.000 Euro für das Haushaltsjahr 2023.

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